Spital Dornach Chirurgie
Auf Anfrage bekommt man eine Unterkunft im Personalwohnheim für 320 CHF/Monat (halbmonatsweise Belegung möglich). Das Mittagessen in der Cafeteria des Spitals (es gibt jeden Tag zwei fleischhaltige und ein vegetarisches Gericht) kostet zwischen 9 und 11 CHF, man kann sich aber auch gut selbst etwas mitnehmen, eine Mikrowelle ist in der Cafeteria vorhanden. Ich hatte in den 8 Wochen meines PJs einen Wochenenddienst (Sa.+So. jeweils 9 bis ca. 21 Uhr). Am Wochenende bekommt man dann ein Mittagessen kostenlos.
Regionalspital Emmental Burgdorf Allgemeinchirurgie
Absolut nette Leute! Man wird super und schnell ins Team aufgenommen, hat Verantwortung und muss sich um viel kümmern. Aber es macht einfach Spaß zu arbeiten. Wenn man mal was nicht weiß oder noch nicht kann ich das kein Problem. Manchmal sind die Arbeitstage etwas länger, aber man arrangiert sich eigentlich recht gut damit. Im Großen und Ganzen, die beste Zeit ganzen Studium
Spital Walenstadt Allgemeinchirurgie
Ich hatte eine sehr gute Zeit im Spital Walenstadt. Ins Chirurgietertial bin ich mit sehr gemischten Gefühlen gestartet, da ich eigentlich kein Interesse an dem Fach hatte. Das hat sich durch meinen Aufenthalt verändert. Das Spital ist recht klein und familiär - man kennt sich auch privat nach kurzer Zeit recht gut, wenn man möchte. Die Atmospäre wär durchgehend freundlich, insbesondere auch im OP. Das aus den älteren Berichten bekannte "Problem" hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Das einzige "Manko": es gibt relativ wenige OPs durch die Umstrukturierung und drohende Schließung des Spital
Spital Dornach Allgemeinchirurgie
Meistens ist man auf Station eingeteilt und macht bei der Visite mit und erledigt danach die dort besprochenen To-Dos bzw. geht mit in den OP, meistens ist man 2. Assistenz bzw. bei kleineren Eingriffen auch 1. Assistenz. Im OP wurde einem viel von den Oberärzten erklärt, dort hat das meiste Teaching stattgefunden (OPs dort sind viel laparoskopisch (Appendektomie, Cholezystektomie), orthopädisch (Arthroskopien), unfallchirurgisch (Osteosynthesen, Fix ex) oder kleine Hauttumorentfernungen) . Die restliche Zeit wird man vor allem durch die Assistenzärzte betreut und teilt sich mit diesen auch ei
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Innere
Nachdem ich von den ganzen schlechten Bewertungen ziemlich abgeschreckt war, war ich dann doch überrascht, wie gut mir das Tertial gefallen hat. Auf den meisten Stationen sind die Assistenzärzte wirklich sehr sehr nett, auch die Pflege ist immer hilfsbereit. Die Oberärzte interessieren sich meistens nicht so für einen, aber auch da gibt es Ausnahmen. Die Aufgaben als Uhu sind vor allem Patienten aufnehmen, Arztbriefe schreiben, mitgehen bei Visite, Konsile/Untersuchungen anmelden, je nach Station evtl. auch aBGAs. Wenn man möchte, darf man auf manchen Stationen auch Interventionen wie zB
Spital Interlaken Innere
Ich habe eine ganz tolle Zeit am Spital in Interlaken gehabt. Man wurde von Anfang an sehr gut aufgenommen und im Team integriert. Die Arbeit hat immer sehr viel Spaß gemacht und die Kollegen waren super. Gearbeitet wurde im Schichtsystem: früh von 7:55 Uhr bis 15:30 Uhr und spät von 15 Uhr bis 22:30 Uhr. Man kann extrem viel selbstständig arbeiten. Eingeteilt ist man immer auf dem Notfall und macht dort die Anamnese mit Untersuchung. Dann bespricht man das jeweils mit dem Assistenzarzt oder dem diensthabenden Oberarzt. Man fertigt eigene ambulante Berichte an und macht Eintrittsbeurteilungen
Kantonsspital Baden Allgemeinchirurgie
In Baden rotiert man als Unterassistent der Chirurgie zwischen Notaufnahme, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Urologie. Auf jeder Station wurde ich von Tag 1 ins Team integriert, die Mitarbeiter waren alle sehr nett und ich habe mich auf jeder Station sehr wohl gefühlt. In der Viszeralchirurgie war ich sehr oft im OP, was sehr viel Spass gemacht hat, da man dort viel erklärt bekommt und je nach Oberarzt auch mehr machen darf als nur Haken-halten. Dadurch kommt jedoch die Betreuung von Patienten auf Station ziemlich kurz, da man die Visitien oft gar nicht mitbekommt. In der Orthopädie darf man
Kantonsspital Winterthur Allgemeinchirurgie
Man wird nicht betreut und ist oft nur Luft für die Operateure. Es gibt ein paar wenige die dich zur Kenntnis nehmen, aber der Grossteil interessiert sich nicht für dich. Aktives Teaching findet keines statt. Jeder denkt mehr für sich und einen Auftrag zukünftige Ärzte auszubilden wird nicht wahrgenommen, man ist einfach eine billige Arbeitskraft. Die Pflege ist sehr kompetent und hilft einem sehr. Die meisten Assisstenzärzte sind überarbeitet auf der Chirurgie in anderen Disziplinen sieht das aber besser aus.
Spitalzentrum Oberwallis Chirurgie
PJ: Das Spitalzentrum Oberwallis Visp stellt ein großes Zentrum der traumatologisch-unfallchirurgischen Versorgung dar. Im Winter werden die Patienten aus zahlreichen Skigebieten der Region, darunter Saas Fee, Zermatt oder Leukerbad, eingeflogen. Das Arbeitsfeld für PJler teilt sich im Großen und Ganzen in die Tätigkeit auf Station und in der Notaufnahme auf. Auf Station besteht die Aufgabe der PJler in erster Linie darin, neue Patienten vor Operationen aufzunehmen, die Anamnese durchzuführen sowie die zu operierende Seite zu markieren. Außerdem stellen die PJler einen Rufdienst für den O
Kantonsspital Muensterlingen Orthopädie
Gut: Team/Stimmung/Ortho/manchmal das Teaching Schlecht: Viel Arbeit, Viel Bereitschaftsdienst, zu wenig teaching
Universitätsspital Basel Innere
Sehr gute Lehre und Betreuung! Es wird viel von einem erwartet z.B. selbstständiges Arbeiten und ich hatte vom zweiten Tag an eigene Patienten. Ich fand es ein gutes Geben und nehmen, d.h. wenn man sich eingesetzt hat und mitgedacht hat wurde einem auch viel zugetraut und man durfte viel machen. Besonders toll ist die Rotation in die Notaufnahme. Die Arbeitszeiten sind zwar lang (10h/d) aber ich habe wahnsinnig viel gelernt.
Universitätsspital Basel Innere
Sehr gute Lehre und Betreuung! Es wird viel von einem erwartet z.B. selbstständiges Arbeiten und ich hatte vom zweiten Tag an eigene Patienten. Ich fand es ein gutes Geben und nehmen, d.h. wenn man sich eingesetzt hat und mitgedacht hat wurde einem auch viel zugetraut und man durfte viel machen. Besonders toll ist die Rotation in die Notaufnahme. Die Arbeitszeiten sind zwar lang (10h/d) aber ich habe wahnsinnig viel gelernt.
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Chirurgie
Auslandsbericht PJ Zürich – Nov 2019 / Feb 2020 Abteilung: Viszeral/Transplantationsstation Zunächst wurde ich zwei Wochen in der Viszeralchirurgie, dort auf der Transplantationsstation, eingesetzt. Besonders der Mix aus Innere und Chirurgie haben mich hier gereizt. Zusammen mit den anderen UHUs (wir waren zu viert) teilt man sich zwei OP-Telefone. Im Laufe des Tages wurden regelmäßig zwei von uns in den OP gerufen. Dort stand man dann zwischen 60 min und auch mal vier Stunden am Tisch. Je nach Operateur durfte man „nur“ Haken halten, Kamera führen oder auch mal als erste Assistenz mi
Spital Lachen Innere
Meine Zeit im Spital Lachen hat mir sehr gut gefallen und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Es gibt die Arbeit auf Station und im Notfall: Auf Station ist die Arbeitszeit ca von 08:00-18:00 (meist eher so bis 17:00) (inkl. 1h Mittagspause- eher so 30min) Jeder Morgen beginnt mit dem Morgenrapport, wo alle Neuaufnahmen und Vorkommnisse besprochen werden. Daraufhin erfolgt die Radiologie Besprechung. Danach gehen alle zusammen entweder in den Salon Bleu zu einer der vielen Fortbildungen oder zum gemeinsamen Kaffee trinken im Santè Restaurant. (Kaffee 1,80 CHF, Espresso 1,70CHF)
Spital Schwyz Allgemeinchirurgie
Mein Tertial am Spital Schwyz war eine sehr schöne Zeit, an die ich mich gern zurückerinnere. Tagesablauf auf Station Der Tag begann jeweils 7 Uhr zu einer kurzen Aktenvisite mit den Schwestern auf der Station. Bei dieser sogenannten „Kardexvisite“ wurden die aktuellsten Probleme angesprochen und erste Untersuchungen oder Konsile angemeldet. Danach ging es stets zum Morgenrapport mit röntgenologischen Falldemonstrationen und anschließend zur ITS-Visite. Falls man für die erste Operation eingeteilt war, musste man dann direkt in den OP. Ansonsten ging es immer erstmal zum gemeinsamen Kaff
Spital Rorschach Allgemeinchirurgie
+ selbstständiges Arbeiten wird gefördert Erklärungen und Hilfe von jedem der Ärzte im Team ! sehr gutes Klima im Team ! Rotation in die Notaufnahme möglich Assistieren jeden Tag möglich im OP (auch Rotation nach St. Gallen) Assistieren im OP mit Teaching Begleitung in Sprechstunden möglich guter Kontakt zu anderen Fachbereichen klare Zuständigkeiten des Unterassistenten für bestimmte Arbeiten gute Übergabe der Tätigkeiten als PJler von Vorgängern Unterkunft im Personalhaus (gegenüber) möglich - z.T. längere Arbeitszeiten kein PJ-Unterricht vorgesehen (--> dafür viel Teac
Spital Herisau Innere
Arbeitsalltag: Der Arbeitstag beginnt um 7:30 Uhr mit dem Röntgenrapport. Danach geht das gesamte Team zusammen Kaffee trinken und jeder startet in den Tag. Jeder internistische Unterassistent ist sowohl auf Station, als auch in der Notaufnahme eingeteilt. Auf der Station darf man recht schnell Patienten selbst betreuen, dazu gehören die Aufnahme, Visiten, Verlaufeinträge schreiben, Untersuchungen anordnen, Diagnoselisten pflegen, mit Hausärzten telefonieren, Entlassberichte schreiben und natürlich die engmaschige Besprechung mit den Oberärzten. Darüber hinaus müssen die internistischen Unte
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Chirurgie
Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Zürich, die Stadt ist einfach nur schön und man lernt (wenn man im Wohnheim wohnt) sehr schnell super viele Leute kennen, mit denen man am Wochenende Ausflüge machen kann (z.B. Skifahren oder in andere schweizer Städte fahren) und im Wohnheim (Vogelsangstrasse 10) gibt es einen Aufenthaltsraum mit Kicker/Billiard, da ist auch immer was los :) vom Wohnheim aus erreicht man das Klinikum in ca. 7 min zu Fuß. Das Wohnheim an sich ist auch sehr modern, man teilt sich mit 20-30 Leuten je nach Belegung des Stockwerks 3 Duschen und 3 WCs (das ging voll klar) und eine
Spital Schwyz Allgemeinchirurgie
Mein Tertial am Spital Schwyz war eine sehr schöne Zeit, an die ich mich gern zurückerinnere. Tagesablauf auf Station Der Tag beginnt jeweils 7 Uhr zu einer kurzen Aktenvisite mit den Schwestern auf der Station. Bei dieser sogenannten „Kardexvisite“ werden die aktuellsten Probleme angesprochen und erste Untersuchungen oder Konsile angemeldet. Danach geht es stets zum Morgenrapport mit röntgenologischen Falldemonstrationen und anschließend zur ITS-Visite. Falls man für die erste Operation eingeteilt ist, muss man dann direkt in den OP. Ansonsten geht es immer erstmal zum gemeinsamen Kaffeet
Kantonsspital Obwalden Orthopädie
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen: Alles in allem wirklich ein gutes Tertial. Sarnen ist ein kleines Städtchen in der Zentralschweiz und trotzdem hat man dort alles was man so braucht, inclusive vielfältiger Freizeitmöglichkeiten. Das Team der Orthopädie ist super nett und so kann man sich dort ziemlich schnell eingewöhnen. Typische Aufgaben sind die Stationsarbeit, Assistenz im OP und Mithilfe in der Sprechstunde . Je nach Interesse und Initiative darf man auch einiges selbst machen. Die Arbeitszeiten sind etwas länger als in Deutschland, aber dafür ist meistens auch Zei