PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Frauenfeld

Innere

Frauenfeld, Schweiz · 8 Wochen · Station Notfall, Diagnostik & Allgemeine Innere Station · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1300 Fr. + Dienste
Gebühren
Miete: 380 Fr./Monat, Endreinigung: 100 Fr.

Erfahrungsbericht

Pro: - super Ärzte-Team, durchweg alle AAs und OAs schätzen einen, 1x/Woche abends gemeinsames Volleyball spielen, wenn man denn möchte :) - die Pflege ist nett, arbeiten auf Augenhöhe, übernimmt Blutentnahmen und Viggos legen - Punktionen (aBGAs, Pleura, Aszites, Lumbal) sind möglich - Betreuung eigener Patienten möglich - Vorstellung von Patienten im Röntgenrapport - 5-6 Wochen auf Notfallstation: sehr lehrreich, selbstständiges Ansehen und Untersuchen unkomplizierter Patienten möglich, Gemeinsames Besprechen des weiteren Procederes mit AA oder OA, Tagdienst 7:30-15:00, Spätdienst 15:00-22:00, kein Nachtdienst) - restliche Zeit auf den allgemeinen inneren Stationen (7:30-17:00), morgens Visite, dann Besprechung der Patienten mit OA, nach dem Mittag Untersuchungen, stationäre Aufnahmen, etc. - 1 Woche auf Diagnostik bietet Einblicke in Gastroenterologie, Pneumologie, Kardiologie mit allen möglichen Untersuchungen - Dienste am Wochenende auf dem Notfall von 9-21Uhr werden mit knapp 100 Franken zusätzlich entlohnt und man erhält zusätzlich noch einen Kompensationstag, den man wie einen Urlaubstag frei nutzen kann - viele Fortbildungen (jede Woche: 2x „5vor12“ für die UAs mit einem der CAs, 1x Case of the week, 1x Journal Club, 1x Assistententraining, 1x EKG-Training, zusätzlich alle 2 Wochen Dienstagabend interdisziplinäre Fortbildung mit anschließendem Essen und Trinken) - Mittagessen zu 99% immer möglich, vegetarisches Menü 8 Franken, mit Fleisch 9 Franken, sehr lecker, gute Auswahl!, gemeinsames Kaffeetrinken morgens nach dem Röntgenrapport - ca 8 Urlaubstage, Urlaubswünsche fast immer möglich (CAVE: Weihnachten & Silvester, siehe bei Kontra) - super neues Spital (Umzug im Februar 2020) - Kleidung wird gestellt - eigener Zugang im Computersystem Kontra: - kein Studientag - relativ lange Arbeitszeiten, meist bis 17Uhr auf Normalstation - keine Rotation auf die IPS - Einführung ins Computersystem KISIM (Kurven anlegen, Verordnungen) hätte besser sein können - Arbeiten zwischen den Feiertagen: Am 25.-26.12 und 01.-02.01. haben alle UAs frei, die restlichen Tage muss jeweils der Tagdienst auf dem Notfall normal besetzt werden. Da die Leute aus dem 2. Tertial alle ihren Resturlaub nehmen dürfen, bleiben diese Dienste an den 3-4 UAs aus dem 1. Tertial hängen. Diese müssen untereinander fair aufgeteilt werden (sonst wird von oben eingeteilt ;)). Mir wurde seitens des CA-Sekretariats vor PJ-Beginn dies anders kommuniziert was schade war. Ansonsten ist diese Regelung in Ordnung. Insgesamt ein super Tertial, in dem man sehr viel lernt und ich jedem nur empfehlen kann.

Bewerbung

Bewerbung ca. 1,5 Jahre vor Tertialbeginn. 100 Franken Anzahlung, welche man mit dem ersten Gehalt zurückbekommt
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