Klinik St. Pirminsberg Psychiatrie
Ich kann Psychiatrie in Pfäfers nur empfehlen! Es gibt Akut-Stationen, Integration, Balance, Sucht, Regeneration und Psychotherapie. Man wird zunächst einem Assistenzarzt zugeteilt, der auf einer festen Station eingesetzt ist. Dem hilft man, wo man kann. Briefe, Anrufe, Patientengespräche, Untersuchungen, Verordnungen. Man kann auch 2-3 eigene Patienten übernehmen. Man kann auch die Station wechseln, wenn man zum Beispiel mal zur Sucht möchte. Stationsrapport mit der Pflege gab es jeden Tag. Einmal die Woche war Visite auf Station, um die Patienten wieder einzuschätzen und mit ihnen zu be
Kantonsspital Luzern Allgemeinchirurgie
Die Organisation des PJs ist vorbildlich, man bekommt ab Tag eins einen Badge zum Einloggen, als Türöffner, zum Bezahlen in den Restaurants und zur Zeiterfassung. Man hat mit Frau Hügli eine sehr nette Ansprechpartnerin. Man rotiert durch Viszeralchirugie, Gefässchirurgie und die chrirgische Notaufnahme. Viszeralchirugie: Dienstbeginn um 7 mit Röntgenbesprechung, 7:30 Uhr ITS-Visite, danach Visite auf Normalstation. Man spricht sich mit den anderen Uhus (Unterassistenten = PJler) ab, wer wo mit auf Visite geht und welche OPs besetzt werden müssen. Meist sind wenige viszeralchirugischen OP
Universitätsspital Basel Anästhesiologie
Obwohl es sich um eine Uniklinik und ein recht großes Team handelt wurde ich sehr kollegial aufgenommen. Von Anfang an durfte ich überall mithelfen, mir wurden Dinge erklärt und Aufgaben übertragen. Es ist auch immer ein OA für die Unterassistenten zugeteilt, der einen tgl. anruft und fragt was man machen hat können und was man am nächsten Tag gerne machen möchte. Aufgrund der Covid Situation fanden die normalerweise 3x pro Woche stattfindenden Fortbildungen nicht statt, jedoch das bedside teaching umso intensiver. So wurde ich in meinen 2 Monaten recht fit mit dem Umgang von den verwendeten M
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Spital Menziken Chirurgie
Die Aufgaben der "Unterassistent*innen", wie man uns PJler hier nennt, sind wirklich abwechslungsreich. Morgens wird nach dem interdisziplinären "Rapport" zusammen mit den Assistenten Visite gemacht, hierbei ist die Visiste zu dokumentieren, es werden Verbandswechsel gemacht und z.T. auch kleinere chirurgische Korrekturen auf Station. Im Lauf des Tages kann es gut sein, dass man nochmal mit den Belegärzten auf Visite geht. Alternativ wird man im OP eingesetzt. Dafür setzt man sich am Nachmittag mit den anderen UHUs und dem im OP eingesetzten Assistenten zusammen und verteilt sich auf die OPs.
Spital Uster Chirurgie
Einsatzbereiche: Vorallem in der Notaufnahme, gefolgt von OP und bei mehreren Unterassistenten auch auf Station. Notaufnahme: Viele Anamnesen, körperlichen Untersuchungen, Diagnostik (v.a. Röntgen, Sonografie wird von der Radiologie ausgeführt, CT, EKG Befundung, ggf. Bedside-Untersuchungen, ...), Patientenvorstellung gegenüber Assistenz- oder Oberärzten, Briefschreibungen, AU & Rezeptausstellungen, Kontakt/Anweisungen zur Pflege, Wundversorgungen und Entlassungen. Dies erfordert eigenständiges Arbeiten, was man im Spital Uster auf eine sehr kollegiale, angenehme und freundliche Art und Wei
Spital Rorschach Innere
Rorschach war meine erste Stelle im PJ und deswegen habe ich für die meisten Dinge keinen Vergleich. Doch ich kann auf jeden Fall berichten, dass ich mich vom ersten Tag an super willkommen und gut aufgehoben gefühlt habe, sowohl menschlich wie auch fachlich. Alle Mitarbeiter im Team vom Chefarzt bis zur Pflege gaben sich Mühe mir etwas beizubringen und man musste auch nicht um "doofe" Fragen verlegen sein. Zudem wurden eigene Inputs und Ideen ernst genommen und die Mitarbeit wertgeschätzt. So konnte ich trotz Corona gut in mein PJ starten. Einführungstag: Am ersten Tag bekamen wir in St
Kantonsspital Uri Allgemeinchirurgie
Die Zeit in Altdorf war wirklich super. Ich konnte mega viel lernen und selbstständig arbeiten. Speziell auf dem Notfall konnte ich mich einbringen und in Rücksprache mit einem OA oder AA Entscheidungen treffen. Zeigte man sich interessiert konnte man auch im OP einiges beitragen und viele gute Inputs erhalten. Die Stelle ist wirklich zu empfehlen, wenn man in der Chirurgie nicht nur auf Visite und Berichte schreiben, sondern im OP stehen und Notfallerfahrung machen möchte.
Spital Thun Innere
Ich habe einen Monat auf der Inneren Medizin in Thun verbracht. Das Praktikum hat mit abgesehen von der Notfallstation nicht sonderlich gefallen, -Station: Während der Visite schreibt man die Verläufe, darf mitauskultieren usw. Sehr nette Assistenzärzte, sind jedoch häufig ziemlich frisch ab Studium. Man darf viele ABGA's stechen, ansonsten muss man auch komplette Schellongs machen, sowie MOCA-Assesments durchführen. Wer will, darf je nach AA eigene Patienten übernehmen. Die Arbeit spielt sich zu 80% im Ärztebüro ab. Die Patienten werden äusserts ausführtlich mit den Oberärzten besprochen, te
Universitaere Psychiatrische Dienste Bern Psychiatrie
Ich war ein Monat in der UPD und war äusserts positiv überrascht. Studenten werden voll in den Alltag integriert, dürfen Patienten aufnehmen, eigene Patienten betreuen (immer in Rücksprache mit den AAs). Während der Visite ist man für die Verläufe verantwortlich. Am Nachmittag stehen Gespräche mit den Patienten an. Viele organisierte Ausflüge in Partner-Kliniken (Kinderpsychiatrie, Heroinabgabestelle, Suchtklinik, forensische Psychiatrie)
Kantonsspital Luzern Pädiatrie
Gut organisiertes Praktikum mit Rotation durch die verschiedenen Stationen. Ich war ein Monat im Kispi in Luzern auf folgenden Stationen; - Tagesklinik pneumologische Sprechstunde: Ambulante Patienten, meistens mit Asthma. Relativ monotone Sprechstunden, Man lernt jedoch gerade anfangs ziemlich viel. Spirometrien interpretieren, eigenen Anamnesen und Untersuchungen machen, jedoch immer im Beisein der AAs. Guter leitender Pneumologe, der gerne teacht. -Infektiologie: man verrichtet gewöhnliche Stationsarbeit, macht Visiten mit, macht Verlaufseinträge. Einige spannende Krankheitsbilder. Chefvi
Inselspital Bern Notfallmedizin
Ich habe ein sehr spannendes Praktikum im Notfallzentrum des Inselspitals erlebt. Als Student ist man ziemlich frei, was man machen will. Die einzige feste Aufgabe ist das Ausfüllen der chirurgischen Schockraum-Protokolle. Ansonsten kann man in Rücksprache mit den Oberärzten selbst Patienten betreuen, oder sich an einen Assistenzarzt heften. Die meisten Assistenzärzte sind sehr nett und auch willig dir etwas beizubringen (Ultraschall-Teaching am Patientn, E-FAST im Schockraum usw., Wundversorgung.) Die Wundversorgung wird in der Regel durch die Unterassistenten gemacht. Wenn man's noch nich
Spital Lachen Innere
Mir hat es im Spital sehr gut gefallen, entsprechend habe ich viele Freunde dorthin empfohlen und bin auch auf anraten meiner Freunde dorthin gegangen. Die Ärzte und auch die Oberärzte - inkl Chefarzt - geben jedem den Raum und die Möglichkeit sich zu entwickeln und bringen gerne etwas bei. Entsprechend gibt es auf Station eigene Patienten, ebenso in der NA. In der NA gibt es Früh und Spätdienste, die man mit einem Assi macht. Morgens ist immer eine Radiobesprechung.
Kantonsspital Luzern Innere
Das war wirklich ein Tertial wie man es sich wünscht! An die Sprache hat man sich nach etwa 2 Wochen gewöhnt. Die Betreuung war super. Die meisten Leute sind wirklich sehr nett. Man kann in Rücksprache mit dem jeweiligen Oberarzt eigene Patienten betreuen und auch eigentlich alles selber machen, was man sich zutraut. Das Aufgaben- und Arbeitspensum war genau richtig. Als ich da war, musste man auf Station jeden zweiten Samstag den halben Tag arbeiten und Visitendienst machen und konnte dafür am Donnerstag der selben Woche schon mittags Feierabend machen. Allerdings sollte das wohl geändert
Spital Thusis Unfallchirurgie
Mein Tertial in Thusis war wirklich mit Abstand das beste Tertial im PJ - und das, obwohl ich nicht in der Chirurgie anfangen möchte und mich das Fach nicht sonderlich interessiert. Man wird absolut ins Team eingebunden, man kennt jeden Mitarbeiter/Arzt/Pflege/Kantinenpersonal etc. i.d.R. mit Namen. Am ersten Tag bekommt man eine Führung durch's Haus und lernt jeden persönlich kennen. Das Haus ist sehr klein und familiär, was den besonderen Reiz ausmacht. Mit fast allen duzt man sich und die Hierarchien sind sehr flach. Unterassistenten in der Schweiz sind mehr als PJler in Deutschland - man
Spital Altstaetten Allgemeinchirurgie
Das Tertial in der Allgemeinchirugie in Altstätten war wirklich super gut, vor allem auch wegen des unglaublich lieben Teams der Chirurgie und der damit verbundenen außergewöhnlich guten Stimmung! Das Spital an sich ist sehr klein, jeder kennt jeden und und die Atmosphäre ist dadurch sehr familiär. Neben der Allgemeinchirurgie gibt es in Altstätten noch die Orthopädie, die Medizin (Innere) und die Geriatrie. Außerdem operieren auch Belegärzte der Urologie, Gefäß- und Handchirurgie, der HNO und Augenheilkunde. In der Chirurgie haben, während ich dort war, vier AssistenzärztInnen und der le
Kantonsspital Uri Allgemeinchirurgie
Ich hatte eine tolle Zeit am KSU! Ich habe mein drittes deutsches Tertial (4 Monate) in der Allgemein/Viszeralchirurgie und Orthopädie gemacht. In der Regel beginnt der Tag für einen der chir. Uhus um ca. 6.50 mit dem Ausfüllen der Checklisten. Das dauert je nach Andrang ca. 15 min. Danach bin ich meistens frühstücken gegangen. Wenn man zu zweit ist kann man das auch abwechselnd machen. Dann kann eine(r) ausschlafen. Um 7.40 ist Frühesprechung, in der Aufnahmen/Befunde/Bilder besprochen werden. Einmal die Woche sollte im Anschluss ein journal club stadtfinden. Danach geht’s zur OP-Einteilung
Universitaere Psychiatrische Dienste Bern Kinder/Jugendpsych.
Ich wurde an der UPD gut aufgenommen und das ganze Team war super nett. Ich durfte bei meiner Einplanung sehr viel mitbestimmen, sodass ich einmal die Woche in der Notaufnahme war und auch eine Woche in die at Home Behandlung mitreinschnuppern konnte. Ich wurde gut integriert und vor allem die Psychologinnen auf Station haben sich immer sehr viel Zeit genommen, meine Fragen zu Fällen zu beantworten. Ich hatte bestimmte Kinder, bei denen ich bei allen Gesprächen und Therapien dabei war. Auch die Gruppentherapie durfte ich teilweise mitgestalten. Das einzige Manko war, dass ich leider recht wen
Bürgerspital St. Gallen Innere
Kurz zur Erklärung: Geriatrische Klinik und Bürgerspital ist im Prinzip das gleiche. Gegenüber ist das Kantonsspital, aus dem die meisten Patienten kommen. Man darf viel Patienten untersuchen und Verantwortung übernehmen. Die Visite wird jeden Tag mit dem Oberarzt nachbesprochen. Man wird als PJler gut ins Team integriert und voll wertgeschätzt. Diagnostik gibt es sehr wenig und es gibt immer auch Patienten, die v.a. deshalb da sind, weil die Versorgungssituation noch nicht geklärt ist. Ist also so ein bisschen so eine Mischung aus Rehaklinik und Akutkrankenhaus (soll aber mehr Akutpatien
Kantonsspital Aarau Pädiatrie
Man bekommt - wenn man möchte - ein Zimmer über das Spital, was mit Zuschuss ca. 440CHF kostet. Mein Zimmer war in einer ziemlich neu renovierten Wohnung mit zwei Bädern. Reinigung ist inklusive. Andere Unterassistenten sind in z.T. etwas schlechter ausgestatteten Wohnungen untergekommen (die Klinik vermietet verschiedenste Unterkünfte), für die Monate ist aber alles super gut machbar und eigentlich alle liegen fussläufig zur Klinik (ca. 10min). Auf den Stationen kann man Patienten mit aufnehmen, visitieren und natürlich die Berichte schreiben. Die Neo ist zwar spannend, dort kann man abe
Spital Zweisimmen/Thun Innere
Zwar sehr kleines Haus, aber super Team mit familiärer Atmosphäre und flachen Hierarchien. Man kann viel selbst mithelfen und übernehmen, wenn man dies auch anbietet und nachfragt.