PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Notfallmedizin

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 02/2020 – 04/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000

Erfahrungsbericht

Ich habe ein sehr spannendes Praktikum im Notfallzentrum des Inselspitals erlebt. Als Student ist man ziemlich frei, was man machen will. Die einzige feste Aufgabe ist das Ausfüllen der chirurgischen Schockraum-Protokolle. Ansonsten kann man in Rücksprache mit den Oberärzten selbst Patienten betreuen, oder sich an einen Assistenzarzt heften. Die meisten Assistenzärzte sind sehr nett und auch willig dir etwas beizubringen (Ultraschall-Teaching am Patientn, E-FAST im Schockraum usw., Wundversorgung.) Die Wundversorgung wird in der Regel durch die Unterassistenten gemacht. Wenn man's noch nicht kann, wirds einmal gezeigt. Contra: - Gerade anfangs ist man sehr auf sich alleine gestellt. Man muss sich aktiv einbringen, dass man etwas machen kann. Ich empfand dies jedoch nicht wirklich als Nachteil. - wenig organisierte Weiterbildungen, da man im Schichtbetrieb arbeitet. Gerade Freitag/Samstag Nacht sind sehr lehrreich. Man arbeitet jedoch nur max. 15 Tage pro Monat, da bleibt genügend Zeit für Weiterbildung zu Hause.

Bewerbung

Ziemlich lange voraus, 1-2 Jahre, per Mail
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.