PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Anästhesiologie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station Anästhesie · 01/2020 – 05/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200CHF
Gebühren
500-600CHF Wohnung, 8,90CHF für Mittagsmenü

Erfahrungsbericht

Obwohl es sich um eine Uniklinik und ein recht großes Team handelt wurde ich sehr kollegial aufgenommen. Von Anfang an durfte ich überall mithelfen, mir wurden Dinge erklärt und Aufgaben übertragen. Es ist auch immer ein OA für die Unterassistenten zugeteilt, der einen tgl. anruft und fragt was man machen hat können und was man am nächsten Tag gerne machen möchte. Aufgrund der Covid Situation fanden die normalerweise 3x pro Woche stattfindenden Fortbildungen nicht statt, jedoch das bedside teaching umso intensiver. So wurde ich in meinen 2 Monaten recht fit mit dem Umgang von den verwendeten Medikamenten (Analgetika, Hypnotika, Muskelrelaxantien, Vasoaktiva,..) aber auch beim Maskenbeatmen, endotrachealen Intubieren, setzen von Larynxmasken und großvolumiger Zugängen. Man hilft auch bei den Prä- und Postmedikationsvisiten mit und kann diese dann auch teils selbstständig durchführen. Zu empfehlen ist auch das dritte Monat - dort ist man dann im Notfallteam und darf mit dem Notarzt mitfahren, soll anscheinend richtig cool sein, hab ich leider nicht gemacht.

Bewerbung

ca. 1 Jahr im vorhinein
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