Universitäts-Kinderspital beider Basel Pädiatrie
Insgesamt hat die Pädiatrie des UKBB die allgemeinpädiatrische Station, eine onkologische Station, eine Neonatologie mit Anbindung an die Frauenklinik, eine Neonatologie mit Anbindung an die Kinderintensivstation, die Kinderintensivstation selbst und die Notaufnahme. Daneben gibt es noch die Jugendpsychosomatik, die Kinderorthopädie und die Kinderchirurgie. Man darf, wenn man eine Unterassistenten-Stelle in der Pädiatrie bekommen hat, ab dem zweiten Monat Wünsche äußern, wohin man gerne eingeteilt werden möchte. Es kommt dabei immer der „dienstälteste“ Unterassistent als erster zum Zug. Bleibt
Universitäts-Kinderspital beider Basel Psychosomatik
Das besondere Plus auf Station war die gute Stimmung und der nette Umgang miteinander; so auch mit mir als Unterassistentin. Ich wurde am ersten Tag herzlich aufgenommen, man hat mit mir alle nötigen Schlüssel, Kleider etc. organisiert und mich teilhaben lassen. An Gesprächen und Sitzungen durfte ich fast immer teilnehmen; etwas schwierig war die Situation als Corona dann richtig begann und Gruppengrößen limitiert wurden. Auch die Fortbildungen wurden coronabedingt alle abgesagt und sogar Patienten wurden entlassen, Schulversuche blieben aus, gemeinsame Essen mit den Patienten ging nicht mehr.
Kantonsspital Aarau Chirurgie
Die Chirurgie in Aarau umfasst Traumatologie, Thoraxchirurgie, Gefäßchirurgie, Viszeralchirurgie, Kinderchirurgie und die Notfallstation. PJler werden hier Unterassistenten genannt. Die Notenvergabe ist eher schwierig, da es sehr von der Station abhängt. Gefäßchirurgie und Thoraxchirurgie waren wirklich gut, Lehre wurde groß geschrieben, man durfte Nähen, Thoraxdrainagen legen, bei kleineren Eingriffen (ZB Crossektomien) mitmachen und es wurde im OP viel erklärt. Obwohl ich auf diesen beiden Stationen leider nur jeweils 2 Wochen war, habe ich hier mit Abstand am meisten gelernt. Wenn Zeit wa
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Spital Wattwil Innere
Das Spital Wattwil ist ein kleines Haus. Mein Tertial ging bis September, die chirurgische Abteilung des Hauses wurde zum November hin geschlossen. Das Spital hat 3 Stationen: Medizin (Innere), Geritatrie und Notaufnahme/Tagesklinik. Ich habe hauptsächlich in der Notaufnahme und Geriatrie gearbeitet. In der Notaufnahme war man zum Früh- (7-17 Uhr) oder Spätdienst (von 14-22 Uhr) eingeteilt, auf der Geriatrie zum Frühdienst. Auf der Medizin war ich nur selten. Der Frühdienst begann mit der Frühbesprechung, danach wurde erstmal gemütlich ein Kaffee mit den Stationsärzten in der Kantine getrunke
Spital Laufenburg Innere
Das PJ im Spital Laufenburg kann ich nur wärmstens empfehlen! Laufenburg ist eine kleine Stadt an der schweizerischen Grenze zu Deutschland, nahe Basel. Dort liegt das kleine Spital mit Rheinblick und kleiner Grünanlage. Vor Ort gibt es einen Notfall, eine Notaufnahme mit 6 Betten, angrenzender IMC sowie zwei Stationen mit insgesamt ca. 24 Betten. Im Haus sind mehrere Untersuchungsräume verteilt, da im Laufe der Woche verschiedenste Fachärzte für Konsile vertreten sind. Da kann man sich auch gerne anschließen und z.B. in der Gastro-/Koloskopie aushelfen sowie dazulernen. Der zweite bis fü
Spital Laufenburg Innere
Das PJ im Spital Laufenburg kann ich nur wärmstens empfehlen! Laufenburg ist eine kleine Stadt an der schweizerischen Grenze zu Deutschland, nahe Basel. Dort liegt das kleine Spital mit Rheinblick und kleiner Grünanlage. Vor Ort gibt es einen Notfall, eine Notaufnahme mit 6 Betten, angrenzender IMC sowie zwei Stationen mit insgesamt ca. 24 Betten. Im Haus sind mehrere Untersuchungsräume verteilt, da im Laufe der Woche verschiedenste Fachärzte für Konsile vertreten sind. Da kann man sich auch gerne anschließen und z.B. in der Gastro-/Koloskopie aushelfen sowie dazulernen. Der zweite bis fü
Flurystiftung Spital Schiers Innere
Insgesamt das lehrreichste Pj-Tertial. Man hat von Anfang an sehr viel Verantwortung und Möglichkeiten. Nach ein paar Wochen war ich teilweise alleine für die Station verantwortlich. Ich habe das als tolle Herausforderung und beste Vorbereitung für den Berufseinstieg gesehen. Leider gibt es immer noch die unbezahlten ,Piket-Dienste'. Das heißt einmal im Monat die chirurgische Station alleine Versorgen und ca. 2 mal die Woche ab 16:00 - 8:00 Uhr auf Abruf in den OP. Ich konnte die Überstunden aber größtenteils kompensieren, was für jeden begeisterten Bergsportler dort ein absoluter Traum ist. D
Spital Laufenburg Innere
Ich hatte ein tolles Tertial in Laufenburg! Das Team inklusive Pflege, Assistenzärzten, Oberärzten und Chefärztin ist super nett und die Stimmung immer entspannt. Das Spital Laufenburg ist ein sehr kleines Krankenhaus mit zwei Stationen Innere Medizin, einer Notfallambulanz und einer IMC. Außerdem betreuen die Ärzte (und manchmal auch die Unterassistenten (UHUs)) das angrenzende Pflegeheim mit einer Visite pro Woche. Als UHU wird man etwa eine Woche eingearbeitet, dann bekommt man, wenn man sich gut anstellt, eigene Patienten. Dabei wird man aber nicht überfordert und spricht mindestens zwei
Kantonsspital St. Gallen Dermatologie
Auch wenn der Arbeitstag oft sehr lange war (von 17:30 Uhr bis 19:30 alles möglich, im Schnitt vielleicht 18:30 Uhr) und die Arbeitsbelastung hoch, so lohnt es sich doch. Das war zumindest bei mir so, da nach den ersten vier Wochen ein Weggang einer AÄ war und eine volle Sprechstunde unbesetzt. Für mich perfekt, konnte ich die ersten vier Wochen etwas mitlaufen um mich einzugewöhnen und dann einige Patienten in meine eigene Sprechstunde (immer mit Supervision) übernehmen. Außerdem macht man die vielen Punch-Biopsien. Ein bisschen nachteilig habe ich empfunden, dass man keinen dermatologischen
Kantonsspital Zug Allgemeinchirurgie
Der Zeitpunkt meines Aufenthaltes am Zuger Kantonsspital fiel mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie zusammen, sodass die Aussagen etwas weniger repräsentativ sind als normal. Nichts desto trotz bleiben sicherlich einige grundlegende Dinge unabhängig davon. Normalerweise beginnt der Arbeitstag um 7:30 Uhr mit dem Morgenrapport (Notfälle aus der Nacht, Röntgenbesprechung). Anschließend ist man entweder im OP, auf Station oder auch auf dem Notfall eingeteilt. Die gesamte Organisation war diesbezüglich sehr gut: Man bekommt sein eigenes Telefon, ist auch mit Namen auf dem OP-Plan eingetragen etc..
Kantonsspital Uri Allgemeinmedizin
Die zwei Monate am KS Uri waren unglaublich abwechslungsreich, lehrreich und spannend. Von Normalstation über Notfall und Intensivstation bis zur Coronastation hatte ich überall einen Einblick. Interne Fortbildungen fielen leider mehrheitlich aus aufgrund der Covid-Situation, dafür haben sich Assistenz- und Kaderärzte umso mehr Zeit für 1:1-Teaching genommen. Das Team ist super, Assistenz- und Unterassistenzärzte unternehmen auch oft etwas zusammen und die Stimmung ist immer sehr locker. In der Nacht und am Wochenende hat jeweils ein Unterassistent (egal welcher Disziplin) Pikett Dienst, die Z
Kantonsspital Zug Gynäkologie
Leider in Coronazeit- keine Weiterbildungen, kein Unterricht, 0 Lehre. Sonst, ist ein sehr tolles Team, gute Atmosphäre aber sehr langen Arbeitstagen, auch bis 19 Uhr. Wochenende 8 bis 20 Uhr, Nachts 21 bis 8.30. An Freizeit blieb nicht viel aber Zug bietet eine wunderschöne Natur, zentrale Lage, viele Reisenmöglichkeiten
Spitalzentrum Oberwallis Innere
Medizinische Ausbildung Mittelklasse - Freizeit Spitzenklasse Pro: - Notaufnahme (Betreuung von Patienten mit dem OA gemeinsam mit viel Eigenverantwortung) - Interventionen (Patienten können zu Interventionen begleitet werden) - nette Assistenten - Unterkunft (eigenes Zimmer und gute Gemeinschaft) - Ski fahren (Magic Card sehr zu empfehlen) Contra: - Station ( viele Ärzte sind Berufsanfänger und geringe Einbindung in den Stationsalltag) - viele nicht medizinische Tätigkeiten (inklusive Essensbestellungen) - lange Anwesenheit ohne Aufgaben - Dienste an Weihnachten und Neujahr
Klinik Sonnenhof Innere
Klinik Sonnenhof gehört zur privaten Spitalgruppe Lindenhof und ist vor allem durch Innere Medizin und Orthopädie bekannt. So kommt es, dass man im Allgemeinen auf Station viele orthopädische Patienten mit Begleiterkrankungen oder Komplikationen internistisch mitbetreut. Als PJ-ler ist man den Unterassistenten gleichgestellt, d.h. man darf ärztliche Tätigkeiten unter Aufsicht oder Nachkontrolle ausüben. Um 7:45 beginnt der Tag mit Frühbesprechung (per Videokonferenz mit dem zugehörigen Spital Engeried), von 9.00-12.00 Uhr laufen die Visiten. Man begleitet meist einen Assistenzart und übernimmt
Spital Altstaetten Allgemeinchirurgie
Mein Tertial in der Allgemeinchirurgie in Altstätten war aufgrund eines Überangebots an Unterassistenten aufgeteilt in 2 Monate Orthopädie und 2 Monate Allgemeinchirurgie. Das war ehrlich gesagt aber sowieso mein Wunsch gewesen, insofern ist das auf keinen Fall als negativer Aspekt zu werten. Das Team ist in beiden Fällen ausgesprochen nett, das kleine Haus erzeugt eine familiäre Atmosphäre, in der man innerhalb recht kurzer Zeit auch schon die meisten Mitarbeiter kennt. Man wird fix zu Operationen als zweite Assistenz eingeteilt, gerade in der Orthopädie ist man hier teilweise sehr stark mi
Kantonsspital Glarus Innere
Man kam um 07:30 auf die Station, schaute kurz, ob neue Patienten seit dem Vorabend eingetreten sind, welche am Rapport vorgestellt werden müssen. Um 8:00 beginnt der Röntgenrapport, danach folgt der Innererapport. Anschliessend gibt es Zeit für Kaffee, danach Vorbereitung auf die Visite mit anschliessender Visite (1x/Woche mit OA und 1x/Woche mit Chefarzt). Danach erledigt man die besprochenen und geplanten Sachen der Visite, um 16:00 ist Kardexvisite mit der Pflege, danach kann man meist nach Hause gehen. Über Mittag gibt es 2x/Woche Fortbildungen via Videoübertragung aus dem USZ und dem
Spital Schwyz Anästhesiologie
Ich habe 2 Monate auf der Anästhesie im Spital Schwyz verbracht. Man ist im Normalfall der einzige Unterassistent. Das Team besteht aus erfahrenen Anästhesiepflegern und ebenfalls erfahrenen Fachärzten. So wird einem sehr viel erklärt und mit der Zeit darf man auch immer mehr selbst machen. Man lernt Monitoring, Medikamente aufziehen und verabreichen sowie Dosierungen, Zugänge legen, Maskenbeatmung, LAMAs schieben, Intubieren, Narkose führen, Spinalanästhesie durchzuführen usw. Während der Operationen blieb dann auch immer viel Zeit für Teaching durch die Pflege oder Anästhesisten. Man wurde s
Kantonsspital Baden Urologie
Ein Tertial in der Urologie im KSB ist absolut zu empfehlen! Man ist hier als Unterassistenzarzt eingestellt und hat direkt mehr feste Aufgaben (z.B. stationäre Aufnahmen, Prä-OP-Screening, Neuaufnahmen Vorstellung vor dem gesamten Team...), die in Deutschland für gewöhnlich vom Assistenzarzt getätigt werden. Die höhere Verantwortung fand ich sehr motivierend, weil sie nie überfordernd war. Das Team ist super freundlich, professionell und hoch motiviert in der Lehre gewesen. Das kompensiert den fehlenden Studentenunterricht alle Mal! Ich habe mich sehr schnell integriert gefühlt und du
Kantonsspital Glarus Allgemeinchirurgie
Ich habe mich aufgrund der positiven Erfahrungsberichte für Glarus entschieden. Ich werde definitiv kein Chirurg und wollte in meinem Chirurgie Tertial vor allem Grundlagen erlernen und keine universitären Sonderfälle. Dafür war Glarus echt perfekt, das PJ hat mir richtig Spaß gemacht. Es ist ein kleines Haus, es gibt viel Ortho, Unfall und die Allgemeinchirurgischen Klassiker. Man wird als UHU auf Station/Op oder auf dem Notfall einteilt. Morgens um 7:30 gehts los mit der Frühbesprechung, danach erstmal Frühstück in der Cafeteria. Auf Station geht es dann los mit der Visite, es gibt natür
Inselspital Bern Innere
Ambulante Betreuung in Pseudo-HA-Setting von HA und Konsilpatienten. Teaching Sessions ca. 2x/Woche im Rahmen der AA Fortbildungen, Journal Club. Menschlich und zwischenmenschlich hervorragendes Arbeitsklima fast ohne Ausnahmen. Sehr freundliches AA Team mit guter Einbindung. Anzahl und Art der betreuten Patienten hängt start von zuständiger OA ab, hier gibt es welche mit denen es super klappt: man bekommt genügend Patienten, arbeitet autonom aber mit Supervision ohne Micromanaging und genügend Teaching. Andere scheinen dem PJ-ler leider nicht viel zuzutrauen, man bekommt fast ausschlies