Klinikum Bremen-Mitte Anästhesiologie
Leider war mein Tertial, anders als die vorherigen Berichte, nicht so gut wie erwartet. Ich habe mich durch die positiven Berichte für das KBM entschieden und würde gerne meine Erfahrungen teilen. Durch einen hohen Druck bezüglich Sparmaßnahmen war für Lehre leider kaum Zeit. Alles musste sehr schnell gehen, wodurch man als PJ´ler häufig in der Ecke stand und "nur" zuschauen durfte. Das Team ist insgesamt nett und in der Regel haben v.a. die Assistenzärzte Lust einem etwas beizubringen. Andere sind weniger nett und lassen es einen auch spüren. PJ´ler haben, gerade im OP, einen nicht so hohen
Klinikum Bremen-Nord Anästhesiologie
Ich war nach sehr langer Zeit die erste PJlerin in Bremen Nord. Es ist eine kleine Abteilung. Es werden 4 OPs und eine Intensivstation betreut. Zu meiner Zeit hatte die Intensivstation personalbedingt ca. 12 Betten. Normalerweise sind die Kapazitäten höher. Zum Beginn des Tertials wurde ich freundlich empfangen. Man bekam am ersten Tag alle Unterlagen, Schlüssel, Schrank etc. Die Sekretärin und der Chef haben mir alles gezeigt. Wir haben am Anfang besprochen das ich den Großteil der Zeit im OP sein werde und 1/3 auf der Intensivstation. OP: Morgens beginnt der Tag mit der Einteilung. Man
Diako Bremen Innere
Das Tertial im Diako war etwas geprägt von dem Ende des ersten Coronawinters. Es gab Personalmangel und die Stimmung in der Inneren war eher gedrückt. Trotzdem ist das Team sehr angenehm und nett zu mir gewesen und ich wurde an vielen Ecken sehr freundlich empfangen. Bei uns waren die Studenten vorwiegend auf der Onkologie eingeteilt. Wir haben auch angemerkt das wir gerne mehr allgemein Innere sehen würden weil die Onkologie sehr speziell ist. Im Vergleich zu vielen anderen meiner Komolitonen in anderen Krankenhäusern war man aber sehr selbstverständlich Teil des Teams und alle wollten das
Klinikum Links der Weser Chirurgie
Das Klinikum Links der Weser ist was die Chirurgie betrifft, wenn man die Herzchirurgie ausklammert, ein doch eher kleines familiäres Haus. Das mit dem Motto in einer der vorherigen Bewertungen "Alles kann, nichts muss." stimmt total! Es werden dort in der Allgemeinchirurgie keine riesigen Whipple-Ops oder Ähnliches stattfinden, aber wer mal einen ganz guten Einblick in die Allgemeinchirurgie bekommen will, ohne gleich abgeschreckt zu werden, ist dort wirklich sehr gut aufgehoben. Die Stimmung ist super im Team: Zwischen den verschiedenen hierarchischen Ebenen und auch mit der Anästhesie
Krankenhaus St. Joseph-Stift Anästhesiologie
Aufgrund der etwas geringeren Größe des Krankenhauses ein sehr familiäres Verhältnis aller Mitarbeiter*innen, flache Hierarchien und alle freuen sich über die PJler. Der leitende Oberarzt spricht mit einem die Einsatzorte und die Dauer des Einsatzes ab, er legt Wert darauf, dass alle Abteilungen im OP einmal gesehen werden, die Intensivstation besucht werden kann und auch die Begleitung des Intensivtransportes der Feuerwehr ist möglich. Der Kontakt zur Pflege ist sehr gut, alle sind hilfsbereit und auch die Stimmung im OP ist freundlich und angenehm. Wenn man sich engagiert zeigt, darf man vie
Klinikum Links der Weser Chirurgie
Im Großen und Ganzen kann ich jedem das Chirurgie Tertial im Klinikum Links der Weser nur sehr empfehlen! Sowohl Chirurgie-Interessierte, als auch diejenigen die lieber den Tag auf der Station oder in der ZNA verbringen sind hier sehr gut aufgehoben. Ich habe meinen PJ-Teil ausschließlich auf der unfallchirurgischen Station verbracht, aber da z.B. in der ZNA die chirurgischen Patienten zusammengefasst werden, konnte ich dort auch einige allgemeinchirurgische Krankheitsbilder kennen lernen. Jemandem, der vor allem unfallchirurgisch bzw. orthopädisch interessiert ist, kann ich das Links der W
Klinikum Links der Weser Gynäkologie
In meinem Tertial habe ich sehr viel gelernt. Ich war 4 Wochen in der gyn. Ambulanz und konnte die Anamnese machen und häufig selbst untersuchen. Auf Station habe ich den Dienst bei den Blutentnahmen unterstützt (meist etwa 2-6 pro Tag), konnte immer mit Visite laufen und mit dokumentieren, Abschlussuntersuchungen machen und Briefe schreiben (musste aber nicht). Im Kreißsaal durfte ich viel sonographieren und (wenn nicht eine Assistenzärztin eingearbeitet wurde) mit zu den Geburten. Dienste mitmachen war auch möglich. Ich musste zeitweise oft im OP assistieren, manchmal auch obwohl ich lieber
Klinikum Bremen-Nord Innere
Während meines Tertials in der Inneren Medizin am Klinikum Bremen-Nord fühlte ich mich freundlich aufgenommen und durchgehend gut betreut. Am ersten und am letzten Tag hatte ich ein Gespräch mit dem Chefarzt, welcher eine ruhige Art hat und an dem Wohlergehen der PJler interessiert war. Zunächst war ich jeweils für einen Monat auf den Stationen I7 und I4 eingeteilt. Der Tag begann immer um 8:00 Uhr mit der Frühbesprechung des gesamten Teams. Dann war man als PJler für das Legen von Venenverweilkanülen und die Blutabnahmen zuständig, sofern diese nicht schon durch die MFAs erledigt wurden.
Klinikum Bremen-Nord Allgemeinchirurgie
Ich habe 9 tolle Wochen in der ZNA verbracht. Am ersten Tag wurde ich vom Chefarzt empfangen, der eine kurze Einführung gab und auch während des gesamten Tertials immer ansprechbar war. Man bekommt einen eigenen Computerzugang sowie ein Telefon und kann sofort mitarbeiten. Da es mein erstes PJ-Tertial war, war ich am Anfang noch recht unsicher. Ich konnte mich mit Problemen und Fragen allerdings jederzeit an die Ärzte wenden. Mit der Zeit habe ich auch immer mehr Patienten selbständig betreut, natürlich immer in Rücksprache. Dazu gehörte: Anamnese, körperliche Untersuchung, EKG beurteilen, Arz
Klinikum Bremen-Mitte Allgemeinchirurgie
Ich war nicht besonders zufrieden in der Chirurgie am KBM. Vor allem gab es hier leider garkeinen Unterricht, was insbesondere kurz vor dem 3. Staatsexamen sehr schade war. Von vielen anderen Krankenhäusern kenne ich es so, dass man v.a. im letzten Tertial wann immer möglich mit den Assistenzärzten Fälle durchspricht oder dafür feste Zeiten, z.B. an ein bis zwei Tagen pro Woche, ausmacht. -------------------------Allgemeinchirurgie------------------------ Hier hat sich leider absolut NIEMAND für Lehre interessiert, alles was (den großen Teil der) Assistenzärzte interessiert hat war,
Klinikum Bremen-Mitte Innere
Aufgrund der sehr guten Bewertungen habe ich mich für das KH Bremen Mitte entschieden. Am Anfang des Tertials teilen sich die PJler selbstständig auf die Stationen auf. Zur Wahl stehen Onko, Gastro, Nephro, ZNA und Intensiv. Onko: Pro: wenig Blutentnahmen, eigenständige Durchführung von KM/ Liquor-Punktionen mögl. (man braucht den richtigen Arzt an seiner Seite), entspannte Station relativ wenig Patienten, somit Zeit für ausgiebige Lehre, Port-Anstechen Kontra: recht spezielle Patienten (AML,ALL, MDS....), wodurch die eigenständige Betreuung von Patienten fast unmöglich ist. Die meisten
Klinikum Bremen-Nord Innere
Das PJ-Tertial im Klinikum Bremen Nord in der Inneren Medizin hat mir sehr gut gefallen. Am ersten Tag wird man direkt vom Chefarzt persönlich freundlich empfangen, das komplette Team ist sehr nett, offen, engagiert und hilfsbereit. Im Allgemeinen begann der Tag dort morgens um 8 mit der Frühbesprechung. Danach waren wir PJ-ler*Innen meistens für Blutentnahmen die noch von den MFAs übrig geblieben waren und Legen von Zugängen zuständig. Im Laufe des Vormittags stand dann meist Visite auf dem Plan, meistens gemeinsam mit der Pflege. Ich konnte eigene Patient*Innen betreuen und bei d
Klinikum Links der Weser Innere
Während des Tertials in der inneren Medizin in diesem Haus hatte ich eine sehr gute und lehrreiche Zeit! Am ersten Tag wurden wir persönlich durch die Sekretärin von der Chirurgie und einen Oberarzt begrüßt, die uns dann eine Haustour gegeben haben. Die Rotationsplanung durften wir unter uns selbst gestalten, dass wir immer dahin gehen konnten, worauf wir Lust hatten. Der Alltag auf der Station gestaltet sich so: Morgenliche Blutentnahme/Zugänge legen für 30-45 Minuten, meist zusammen mit den AssistenzarztInnen und dann Visite. Auf jeder Station bekommt ein PJler immer sein eigenes Zimme
St. Joseph Stift Anästhesiologie
Das PJ im Groben: Das PJ im St. Joseph-Stift kann ich wirklich empfehlen. Das nicht allzu grosse Team ist nett und man fühlt sich schnell aufgenommen. Eine Oberärztin kümmert sich um deine Einteilung in die OP-Säle und die planmässige 1 monatige Rotation auf die Intensivstation. Natürlich kann man diesen Monat auch verlängern oder noch eine Fremdrotation einbauen, wenn man das wünscht. Ich habe eine Woche in die Radio rotiert, wenn dort gerade nicht ein PJler aus der Inneren hinmöchte ist das überhaupt kein Problem. Generell ist man als Anästhesie-PJler im Stift sehr frei in dem was man seh
Klinikum Links der Weser Innere
Besonders in der Kardiologie wird sehr viel Augenmerkt auf die Lehre für Studenten und Studentinnen gelegt. Neben der einmal wöchentlich stattfindenden PJ-Unterrichts gibt der Chefarzt einmal wöchentlich eine Fortbildung nur für die PJler und PJlerinnen. Darüber hinaus gibt es auch das Angebot einer "Chefarztvisite", bei der man mit dem Chef über alle Stationen läuft und jeder/jede die eigenen Patienten und Patientinnen vorstellt. Dies ist super lehrreich. Auch die Assistenzärzte und -ärztinnen haben einmal pro Woche eine Fortbildung mit Fallbeispielen, Echokardiographie- und EKG-Fällen, bei
Klinikum Bremen-Mitte Neurologie
Das Tertial in der Neurologie am Klinikum Bremen Mitte war für mich mit Abstand das lehrreichste und schönste Tertial; als PJlerin wurde ich hier super integriert und eher als vollwertige Arbeitskollegin betrachtet denn als Studentin, sodass ich das PJ hier jedem ans Herz legen kann, der im Hinblick auf den Arbeitsbeginn schon mal erleben und üben möchte, ganz selbstständig und umfassend auf Station mitzuarbeiten. Anstatt die Vormittage nur mit Blutabnahmen und ähnlichem zu verbringen, geht man hier zunächst morgens mit in die morgentliche Frühbesprechung, in der jeder Patient kurz aber um
Klinikum Bremen-Mitte Anästhesiologie
Ich möchte nur mal aufgrund der sehr guten Bewertungen zuvor einen Gegenpunkt darstellen und konstruktive Kritik üben, sodass mögliche zukünftige PJler in dieser Klinik genauer wissen, was auf sie zukommt. Ich bin aufgrund der sehr hohen Erwartungen wegen der sehr guten Bewertungen zuvor doch was gewisse Punkte anbelangt enttäuscht worden. Da die Klinik derzeit unter erheblichem finanziellen Druck steht und Sparmaßnahmen von der Geschäftsleitung auferzwungen werden, sollen einige Abläufe ökonomisiert werden und Ressourcen gespart werden. Das bedeutet z.B. auch, dass im OP insbesondere bei
Klinikum Bremen-Nord Neurologie
Wer sich etwas für Neurologie interessiert, aber sich unsicher ist, wie der Fachbereich außerhalb von Textbüchern und Studium aussehen würde, ist hier genau richtig! Ich kann die Neurologie in Bremen-Nord fürs PJ oder eine Famulatur (wie ich sie gemacht hatte) sehr empfehlen. Die recht junge Station der Neurologie beinhaltet sowohl eine Stroke Unit, als auch eine generelle neurologische Station, auf der man verschiedenste Krankheitsbilder kennenlernen kann - dies auch sehr praktisch. Hier kann man mehr oder weniger selbstständig entscheiden, wieviel man sich zutraut und was man gerne alles l
AMEOS Klinikum Bremen Psychiatrie
Das AMEOS Klinikum in Bremen, besser auch bekannt als die Dr. Heines Klinik, war eine wunderbare Erfahrung für mich und hat mich sehr viel näher an die Fachrichtung der Psychiatrie gebracht! Ich habe dort eine 4-wöchige freiwillige Famulatur auf der allgemeinpsychiatrischen Station (A3) gemacht und durfte schon nach kurzer Eingewöhnungsphase das recht familiäre Umfeld dort zwischen OÄ und AÄ genießen. Da diese Station nicht eine typische klinische Station ist, war die Arbeitskleidung unsere eigene, da alle dort "in zivil" sind. Da diese Klinik hauptsächlich elektive Aufnahmen macht, war d
Krankenhaus St. Joseph-Stift Innere
Pro: - Sehr nettes Team von den Assistenzärzt:innen bis zu den Oberärzten - Einzelne Eingriff wir ZVK Legen und Aszitespunktion durfte man selber durchführen und üben - Sehr guter PJ-Unterricht min. 3*/Woche - Man durfte sich selbst überleben, wohin man rotieren möchte und mit den anderen PJlern frei einteilen - Gutes eigenständiges Arbeiten in der ZNA - Sehr leckeres Frühstück und top Unterkünkte :) (nur leider kein Wlan) Contra: Auf Station 6 häufig sehr viele Blutentnahmen. Wenn nur wenige PJler da sind, verbingt man schon mal 1-2 Stunden mit Blutabnehmen Da es auf den Statione