Klinikum Bremen-Mitte Pädiatrie
Ich kann die Pädiatrie in Bremen wirklich nicht empfehlen und rate jedem, sich gut zu überlegen ob man hier ein Tertial verbringen möchte. Meine Erfahrung war echt ganz schön katastrophal, vor allem zwischenmenschlich, dass ich nach kurzer Zeit den PJ-Beauftragten des Klinikums kontaktierte und glücklicherweise einen Wechsel meines Wahlfachs ermöglicht bekommen habe... Ich bin über diese Erfahrung immer noch völlig entgeistert und hätte mir aufgrund der relativ positiven Erfahrungsberichte hier nicht im Traum vorstellen können dass es so schlimm werden könnte, daher stelle ich jetzt mal meine
Klinikum Links der Weser Notfallmedizin
Klinikum Links der Weser Chirurgie
In Kürze: Wäre die Chirurgie im KLDW eine WG und würde eine WG-Anzeige schreiben, stünde da wohl "Alles kann, nichts muss"! Soll heißen, wenn man gar kein Bock auf Chirurgie hat, kann man im KLDW ein sehr entspanntes (aber auch sehr gutes!) PJ haben, wenn man aber bisschen Motivation zeigt, lernt man sehr viel und es macht ordentlich Spaß! In aller Ausführlichkeit: Das KLDW ist super organisiert, am ersten Tag wurden alle neuen Chirurgie- und Innere-PJler von der PJ-Beauftragten Frau Wienand empfangen und herzlich willkommen geheißen - und es gab direkt ein kleines Teaching über einen akt
Klinikum Bremen-Nord Unfallchirurgie
Das Team von Herrn Dr. Delebinski ist spitze! Als angehender Unfallchirurg und Orthopäde wurde ich in meiner Zeit sehr gefördert und durfte täglich in jede OP, das fand ich klasse. Dabei sein ist alles? In der Unfallchirurgie im Klinikum Bremen Nord darf man sogar mitmachen und schließlich bedeutet hier "dabei sein" auch (meistens) "mitassistieren". Besser kann es gar nicht gehen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt im Team der Operateure und echt viel gelernt, daher kann ich das voller Freude weiterempfehlen. Die Oberärzte erklären einem sehr geduldig wie sie operieren und man wird als
Klinikum Bremen-Nord Innere
Klinikum Bremen-Nord Pädiatrie
Die Pädiatrie im KBN besteht aus der neonatologischen Intensivstation (k1) und der pädiatrischen Normalstation (k2):. Zusätzlich dazu gibt es die Tagesklinik, wo Kinder ambulant vorstellig werden zur Adipositas-Abklärung, bei Wachstums- oder hormonellen Störungen etc. Auf der neonatologischen Station war ich insgesamt etwa 4 Wochen. Meiner Meinung reichen diese vier Wochen vollkommen aus um einen Einblick in die Neonatologie, sprich Erstversorgung von Früh- und Neugeborenen zu bekommen. Spannend fand ich die Einsätze im Kreißsaal, da ich zumindest am Anfang viel Respekt davor hatte. Mit der Ze
Klinikum Bremen-Nord Neurologie
Ich kann die Neurologie in Bremen-Nord wärmstens fürs PJ/Famulatur empfehlen. Die Fachrichtung ist hier noch sehr jung und soll mit einer weiteren Neuro-Station weiter ausgebaut werden. Bisher findet ihr hier eine Stroke-Unit (seit 2016), die zur anderen Hälfte Normalstation (seit 2017) ist, wo alle erdenklichen Neuro-Fälle behandelt werden (habe u.a. ALS, Neurolues, Ballismus, Chorea H. gesehen). Auch rate ich in die ZNA zu rotieren. Weiter kann Gefäßultraschall + Elektrophysiologie (ENG, EMG) zugeschaut werden. Vom Chef- bis zum Assistenzarzt und im Kontakt mit MTAs un
Krankenhaus St. Joseph-Stift Allgemeinchirurgie
Insgesamt (auch für eher wenig chirurgisch begeisterte PJ-ler) ein sehr lehrreiches Tertial. Morgens beginnen alle chirurgischen PJ-ler mit der Frühbesprechung (7:30 bis ca 8:00), danach geht es entweder in den OP oder auf Station für Blutentnahmen und Stationsvisite. Man kann eigene Zimmer auf Station betreuen und hier die Visite machen sowie unter Aufsicht Anordnungen treffen, ansonsten stehen nach der Visite verschiedene Verbandswechsel an. Briefe schreiben ist fürs "eigene " Zimmer ist erwünscht, für andere Patienten aber kein Muss. Bei Interesse kann man immer mit in den OP, ansonste
St. Joseph Stift Anästhesiologie
Das Tertial am Sankt Joseph Stift war mit Abstand das beste Tertial in meinem PJ. Sowohl das Ärzte- als auch das pflegerische Team sind dort super nett, hilfsbereit und geduldig. Die Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit für Teaching, sowohl im OP, als auch auf der Intensivstation. Und sind selbst im stressigen Alltag immer freundlich und nehmen sich Zeit für Fragen. Bei organisatorischen Dingen oder speziellen Wünschen konnte man sich jederzeit an das Sekretaritat wenden. Insgesamt wird man sehr gut eingearbeitet, in das Team eingebunden und auf den späteren Arbeitsalltag vorbereitet. Tagesabl
Klinikum Bremen-Ost Psychosomatik
Die Psychosomatik in Bremen liegt auf einem sehr schönen Gelände. Ich wurde freundlich im Team aufgenommen und schrittweise in die Gruppen eingeführt. Schließlich hatte ich die Möglichkeit mich nach eigenem Interesse und Engagement einzubringen. Eine regelmäßige Aufgabe war die Aufnahmeuntersuchung der Patienten, welches die Möglichkeit gab diese niederschwellig kennen zu lernen. Es gab viel Zeit zur Rücksprache mit den Ärzten und Therapeuten. Wöchentlich bot der Chefarzt oder ein/e Oberarzt/ärztin eine Weiterbildung/Seminar zu den (prüfungs-)relevanten Themen an oder zu einem von uns gewünsch
Klinikum Bremen-Mitte HNO
Das Tertial war wirklich super, vor allem das ärztliche Team ist top! Man kann viel selber machen und hat am Ende des Tertials einen sehr guten Überblick über das Spektrum der HNO. Vor allem in der Ambulanz kann man viel selbstständig untersuchen, hat aber immer sowohl bei den Assistent*innen als auch bei den Oberärzt*innen einen Ansprechpartner und somit eine Absicherung. Im OP kann man viel sehen und viel dabei sein, oft auch als 1. Assistenz am Tisch. Bei den Fortbildungen kann man die allgemeinen für alle PJler besuchen 4-5x/Woche, aber auch HNO-intern gibt es wöchentlich kleine Vorträ
Klinikum Bremen-Nord Innere
Ursprünglich war mein Abschnitt für die Innere in einem anderen Krankenhaus geplant. Durch Corona haben sich viele Änderungen in meiner Planung ergeben, sodass Ich mich relativ kurzfristig noch im KBN beworben hatte und glücklicherweise schnell eine Zusage bekommen habe. Ich habe umgehend eine E-Mail mit allen Informationen für den ersten Tag bekommen. Im Krankenhaus angekommen wurden wir PJler sehr freundlich von Frau Deharde und Prof. Plentz begrüßt und direkt mit zur Frühbesprechung genommen, wo uns anschließend das gesamte Team vorgestellt wurde. Zunächst bekamen wir unsere Kleidung/
Klinikum Bremen-Mitte Innere
Organisation: Man erhält schon Wochen vor Beginn eine Mail mit allen relevanten Informationen, wie einem Lageplan und den Fortbildungsplänen. Am ersten Tag gab es dann eine kleine Einführung und wir sollten uns auf die verschiedenen Stationen aufteilen, Pflicht je 4 wochen auf 2 der "Haupt"Stationen (Hämatoonkologie, Nephro/Kardio, Gastro), sonst noch 2 Wochen ZNA und 2 Wochen Intensiv. Nach uns waren je nach Pjler-Anzahl auch mehr wochen in der ZNA möglich, was auch sehr zu empfehlen ist. Dienste sind keine Pflicht, können jedoch übernommen werden, extra Geld gibt es nicht aber einen Ausgleic
Klinikum Bremen-Mitte Innere
Organisation: Man erhält schon Wochen vor Beginn eine Mail mit allen relevanten Informationen, wie einem Lageplan und den Fortbildungsplänen. Am ersten Tag gab es dann eine kleine Einführung und wir sollten uns auf die verschiedenen Stationen aufteilen, Pflicht je 4 wochen auf 2 der "Haupt"Stationen (Hämatoonkologie, Nephro/Kardio, Gastro), sonst noch 2 Wochen ZNA und 2 Wochen Intensiv. Nach uns waren je nach Pjler-Anzahl auch mehr wochen in der ZNA möglich, was auch sehr zu empfehlen ist. Dienste sind keine Pflicht, können jedoch übernommen werden, extra Geld gibt es nicht aber einen Ausgleic
Klinikum Bremen-Nord Innere
Mir hat der PJ-Abschnitt im Klinikum Bremen Nord sehr gut gefallen. Alle waren super nett. Der Tag begann morgens um 8 mit der Frühbesprechung. Danach waren wir PJ-ler meistens für Blutentnahmen und Legen von Zugängen zuständig. Häufig war der Großteil an Blutentnahmen auch schon von MFA's abgearbeitet. Dann ging es weiter mit der Visite. Ich konnte selbst ein paar eigene Patienten übernehmen. Mittags um 1 Uhr gab es immer eine Mittagsbesprechung. Wenn auf Station nichts zu tun war, bin ich in die ZNA oder in die Funktionsdiagnostik gegangen, so wurde es nie langweilig. Ich wurde überall freun
Krankenhaus St. Joseph-Stift Allgemeinchirurgie
PRO: Rückfragen wurden gerne und ausführlich beantwortet Auch auf der Station haben die ÄrztInnen gerne kleine Fortbildungen gemacht OP ist nach eigenem Ermessen möglich (ganz herum kommt man nicht) Chefarztvisiten sind sehr lehrreich (insb. für kompakte Patientenvorstellungen) Das Essen ist einfach ein TRAUM (Frühstück und Mittagessen stehen kostenlos in rauen Mengen zur Verfügung) Die zur Verfügung gestellten Wohnungen liegen direkt an der Klinik ZNA bietet viele Möglichkeiten zum selbstständigen Arbeiten OP ist nicht nur Haken halten CONTRA Teilweise war es durch die Blutentnah
Klinikum Bremen-Nord Allgemeinchirurgie
Ich freue mich darüber, dass ich das PJ in KBN gemacht habe. Das Team war immer freundlich und hat jede Frage, die ich hatte, deutlich erklärt. Wenn man sich für Chirurgie interessiert, gibt es jeden Tag die Möglichkeit, in der OP-Raum zu gehen und abhängig von der Operation darf man auch assistieren. Als ich da war, gab es viele Operationen von Gefässchirurgie und ich durfte in viele assitieren. Es besteht die Möglichkeit auch, Wundeversorgung in der Station zu lernen. Ich würde den zukünftigen Studenten empfehlen, sich an Gabriele vorzustellen, weil sie viele Erfahrung in Wundeversorgung h
Klinikum Links der Weser Innere
Mein PJ am LDW war echt super. Man rotiert 8 Wochen in der Kardio und 8 in der Gastro. Zwischendrin kann an auch immer mal in die ZNA rotieren. Insbesondere in der Kardiologie wird sehr viel Wert auf Lehre gesetzt. Wir hatten eigentlich immer ein, vom OA mit betreutes Zimmer mit eigenen Patient, wodurch man selbst visitiert und auch richtig durch Konfrontation lernt. Zudem hat der Chefarzt jede Woche Mittwochs Studentenseminar, wo man meisten EKGs durchgeht. Die PJ-Beauftragte ist auch super nett, und man kann Sie immer ansprechen. Auch bei gutem Wetter kann man mal etwas früher gehen. Ich e
Klinikum Links der Weser Allgemeinchirurgie
Positiv: Wie viele bin ich mit niedrigen Erwartungen in mein drittes Tertial in der Chirurgie gestartet und wurde so positiv überrascht! Das Team der Chirurgie im KldW macht es einem so leicht, anzukommen und sich einzufügen, durchweg alle sind freundlich, vom OP-Personal bis zu den Oberärzt*innen. Es wird sich viel Mühe mit den PJler*innen gegeben, man kann in alle OPs mitgehen und sich die Dinge anschauen, die einen interessieren, muss aber gleichzeitig nicht ständig in jeder Hüft-TEP als 2. Assistent mit an den Tisch. Im OP selbst herrscht ein sehr rücksichtsvolles und respektvolles Zusam
Diako Bremen Innere
Es war ein sehr lehrreiches und interessantes Tertiär. Man wird als internistischer PJler sehr viel auf den onkologischen Stationen eingesetzt, was für mich persönlich gut war, weil es mich interessiert hat und außerdem auf diesen Stationen immer mindestens ein sehr erfahrener Facharzt bzw. Fachärztin einen betreut hat. Dadurch konnte ich von der ersten Woche an invasive Eingriffe, wie Pleura- oder Aszitespunktionen durchführen. Außerdem war es möglich, da man in dem etwas kleineren Haus relativ schnell die meisten Ärzte kannte, dass man schnell invasivere Eingriffe durchführen konnte, so kon