PJ-Tertial-Bericht am Diako Bremen

Innere

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station 4A, Notaufnahme, 4B, Funktion, IntensiV · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Tertial im Diako war etwas geprägt von dem Ende des ersten Coronawinters. Es gab Personalmangel und die Stimmung in der Inneren war eher gedrückt. Trotzdem ist das Team sehr angenehm und nett zu mir gewesen und ich wurde an vielen Ecken sehr freundlich empfangen. Bei uns waren die Studenten vorwiegend auf der Onkologie eingeteilt. Wir haben auch angemerkt das wir gerne mehr allgemein Innere sehen würden weil die Onkologie sehr speziell ist. Im Vergleich zu vielen anderen meiner Komolitonen in anderen Krankenhäusern war man aber sehr selbstverständlich Teil des Teams und alle wollten das man viel mitnimmt. Man bekommt zum Anfang einen festen Rotationsplan. Station: Ich war vorallem auf der Station 4A Hämatologie. Dort werden auch Stammzelltransplantaionen durchgeführt. Es gibt einen MTA für die Blutentnahmen. Ich habe also nur die gemacht bei denen sie kein Blut bekommen hat oder ihr geholfen wenn ich nichts zu tun hatte. Dafür hat sie mir Portsanstechen etc. beigebracht. Die Pflege auf der Station ist super fit alle sind hilfsbereit. Es empfiehlt sich gleich am Anfang die eigene Telefonnummer aufzuschreiben und allen seine Funktion zu sagen dann rufen sie einen einfach direkt an. Die Visite beginnt immer erst spät weil man auf die Blutergebnisse wartet und morgens Chemos und Briefe geschrieben werden. Ich habe immer bei den Blutentnahmen geholfen. EKGs ausgewertet und ein Buch für den Fall von langeweile dabei gehabt. Bei den Visiten bekommt man viel erklärt. Man macht alle Aufnahmen selbstständig und stellt sie den Ärzten und Oberärzten vor. Funktion: Man darf überall dazu kommen auch selbst schallen und bespricht dann alles mit den Oberärzten Notaufnahme: Man betreut die Patienten selbstständig schreibt Briefe etc. Intensivstation ich fand die zeit auf Intensiv etwas anstrengend. Bei den Visiten wurde zwar viel erklärt vom OA aber das Assistententeam hatte nicht so Lust auf mich. Deshalb waren die Nachmittage oft langweilig und einem wurde oft nicht Bescheid gesagt wenn etwas spannendes passiert oder gemacht wird. Ich bin dann oft nach der Visite in die Notaufnahme oder zum Sono gegangen.... Ingesamt: Man darf viele Punktionen und handwerkliche Sachen machen (Pleura, Knochenmark, Aszitis, auch mal ZVK) und es wird darauf geachtet das man immer mit zur Visite geht. Die Stimmung war während meiner zeit eher nicht so toll. Es war aber nett. Wer einen Einblick in die Onko bekommen will ist dort gut aufgehoben!
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