PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsklinikum Heidelberg Visceralchirurgie
Ambulanz: Pro: Der Ambulanzeinsatz war das Highlight des 10-wöchigen Einsatzes in der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Hier konnte sehr viel mit angepackt und damit auch gelernt werden. Das Personal war sowohl von ärztlicher als auch von pflegerischer Seite sehr nett , hilf- und lehrbereit. Learning by doing war hier oft möglich. Ebenso war es möglich die Schockraumaufnahmen zu sehen, und bei v…
Universitaetsklinikum Heidelberg Gynäkologie
Zuallererst: die Organisation und Betreuung sind unterirdisch. Man erfährt nur, wo und wann man am ersten Tag erscheinen soll. Die Begrüßung/Einweisung erfolgt nur durch die anderen PJler, die Ärztinnen, die dafür zuständig sind, sind dies wohl nur auf dem Papier. Auch die Rotation, die es laut Homepage geben soll, existiert nicht. Die PJler und Famulanten werden prinzipiell jeden Tag für die OPs …
Universitaetsklinikum Heidelberg Visceralchirurgie
Viel Arbeit, schlechter Umgangston, keinerlei Lehre! Lasst es!!
Universitaetsklinikum Heidelberg Innere
Matthes (Kardio): Super Assistenzärzte, die sich viel Mühe gegeben haben auch noch etwas Lehre zu betreiben. Auf Station macht man natürlich viele EKGs, die Aufnahmen, die Blutabnahmen die von den Needle Nurses nicht gemacht werden (also wenige), schreibt Arztbriefe und kann zu allen Besprechungen mit. Wenn wenig zu tun ist kann man in die Funktionsbereiche, oder auch mal früher Heim. Wenn sich …
Universitaetsklinikum Heidelberg Pädiatrie
Zusammenfassend kann man das PJ Tertial in der Heidelberg Kinderklinik absolut empfehlen. Etwas wirklich Negatives fällt mir nicht ein (bis auf das geringe "Gehalt"). 1x/Woche POL, Lehrvisite, Bildgebung Stoffwechsel: Beste Station, bestes Team, buntes Patientenkollektiv! Man wird gleich mit eingebunden und darf zügig viel eigenständig machen. Morgens startet mit der Übergabe durch die su…
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Einige Monate vor Beginn des Tertials wird man von Dr. Arens kontaktiert um eine Teilnahme am Mentorenprogramm zu klären. Das würde ich wirklich jedem nahelegen, auch wenn man selbst nicht unbedingt in die Anästhesie will. Das Mentorenprogramm erstreckt sich über einen Monat in dem man einem erfahrenen Assistenten, Facharzt oder sogar Funktionsoberarzt zugewiesen wird. Zusammen mit seinem Mentor a…
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Das Anästhesie-Tertial an der Uni Heidelberg war von allen das beste Tertial. Die Organisation des Tertials ist Top und dadurch hat man auch im OP nicht das Gefühl verloren zu sein. Zudem werden einem so gut wie alle Wünsche bezüglich Rotationen und Intensivzeit ermöglicht. Ein großer Mehrwert sind die vier Wochen, die man beim Mentoring einem bestimmen Anästhesisten zugeteilt ist und ihm in sein…
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Sehr gute Betreuung durch die PJ-Beauftragten. Mentorenprogramm in den ersten 4 Wochen super! Einsatzgebiete abwechslungsreich. Ärzte nett und zuvorkommend.
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Mit einem Tertial in der Anästhesie in Heidelberg kann man nur gewinnen! 1. Organisatorisches - Die Organisation ist schnell und simpel, da die PJ-Beauftragten unglaublich bemüht sind. - Durch das Mentoring Programm hat man zu Beginn einen stabilen Start und einen Verantwortlichen an den man sich stets wenden kann - Das PJ-Logbuch, in welchem man alle Unterschriften sammeln muss, ist etwas …
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Absolut empfehlenswertes Tertial: Schon vor Tertialbeginn meldet sich der PJ-Beauftragte, möchte jeden PJ'ler kennen lernen und fragt nach Rotationswünschen. Auch während des Tertials jederzeit zu erreichen und Ansprechpartner für diverse Anfragen (Rotationen, Probleme, evtl Bewerbung). Die Uniklinik Heidelberg bietet die Möglichkeit eines Mentoringprogramms (feste Zuteilung zu einem erfahren und…
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Das Anästhesie Tertial in Heidelberg ist wirklich sehr gut aufgebaut und nur jedem zu empfehlen! Die Ansprechpartner sind schnell zu erreichen und ermöglichen einem fast jede Wunschrotation. Man kann das Mentorenprogramm (4 Wochen, Verlängerung möglich) wählen, in dem man einem Facharzt zugeteilt wird und diesen für den gesamten Zeitraum begleitet - Wirklich nur zu empfehlen, da der Mentor die ak…
Bethanien-Krankenhaus Heidelberg Innere
Pro: - Gute Bezahlung - Man wird als PJler sehr geschätzt (Chefarzt bedankt sich bei Frühbesprechungen regelmäßig vor versammelter Mannschaft, Ärzte auf Station bedanken sich sich regelmäßig für übernommene Aufgaben) - Sehr nette Kollegen (kleines Haus, deswegen lernt man schnell alle kennen) - Braunülen legen gelernt (bei sehr schlechten Venenverhältnissen) - Sehr viel Eigenverantwortung dur…
Universitaetsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
HIPSTA war richtig gut. Da konnte man sehr viel lernen, eigene Patienten betreuen und vieles alleine entscheiden, sowie es im PJ sein sollte. Die Betreuung war auch sehr gut, außerdem musste man nicht Hakenhalten gehen, weil man die ganze Zeit auf Station eingeteilt war. Dann macht selbst Blutabnehmen Spaß, weil man das selber angeordnet hat und weiß, wozu diese ist. Bei den restlichen Rotationen …
Universitaetsklinikum Heidelberg Innere
Der Einsatz im Pflichttertial Innere Medizin wird generell in zwei Abschnitte zu jeweils 2 Monaten aufgeteilt. Dabei muss jeder PJ-Student entweder Kardiologie oder Gastroenterologie wählen sowie ein Wunschfach. Innerhalb der Abteilungen werden meistens 2-3 weitere Rotationen angeboten, sodass man neben den Normalstationen auch IMC, ITS, CPU und Ambulanzen kennen lernen kann. Generell werden von j…
St. Josefskrankenhaus Heidelberg Innere
Kleineres Haus, so dass es keine hunderprozentige Stationstrennung nach Fachrichtung gibt und man überall hinkommt und alles sehen und lernen kann. Dafür sehr breites Spektrum (ausgezeichnet für seine Diabetologie! da bei Interesse auf jeden Fall empfehlenswert). Super nettes Team, das motiviert ist, einem was bei zu bringen. Man darf auch jederzeit mit zu Untersuchungen und sich das mit angucken.…
St. Josefskrankenhaus Heidelberg Anästhesiologie
Kleineres Haus mit trotzdem sehr breitem Spektrum. Team sehr nett und jeder ist bemüht, einem was bei zu bringen. Man darf unter Aufsicht und sehr guter 1:1 Betreuung ab Tag 1 mitarbeiten und im Verlauf auch alles machen, was man sich zutraut (Intubation, Regionalanästhesie, ZVK-Anlage, …). Regelmäßiges sehr leckeres Mittagessen, für PJ umsonst. Regelmäßige Arbeitszeiten von 7.30 bis 16.00Uhr, …
St. Josefskrankenhaus Heidelberg Allgemeinchirurgie
Kleines Haus mit dafür relativ breitem Behandlungsspektrum. Dadurch kann man viel sehen, darf viel selber machen und fühlt sich gut betreut. Schwerpunkte Orthopäde / Unfallchirurgie (V.a. Knie, Hüfte und Schulter), Allgemeinchirugie, Viszeralchirurgie. Super leckeres Mittagessen, Essen (Frühstück, Mittag, bei Diensten auch Abendessen) für PJler frei. Dienste freiwillig, auch z.B. am Wochenende al…
Universitaetsklinikum Heidelberg Anästhesiologie
Ich hatte ein wunderbares und sehr lehrreiches Tertial in Heidelberg. Schon vor Beginn wird man vom PJ-Beauftragten der Klinik kontaktiert, um individuelle Einteilungswünsche zu besprechen. Ich habe mir 1 Monat Intensivstation, 2 Wochen Palliativstation und Einsatz in der Viszeralchirurgie gewünscht, und konnte überall eingeteilt werden! Im 1. Monat wird ein Mentoring-Programm angeboten, hier ist …
Universitaetsklinikum Heidelberg Neurologie
Während meines PJ-Tertials an der Neurologischen Universitätsklinik habe ich eine Rotation auf der neurologischen Allgemeinstation verbracht. Diese hat mir sehr gut gefallen, weil ich während der täglichen durchgeführten Visiten und den Besprechungen mit dem Oberarzt sowie während der täglichen radiologischen Konferenz viel lernen konnte. Als PJ-ler hatte man die üblichen Aufgaben (Aufnahmen, Blut…
Krankenhaus Salem Allgemeinchirurgie
Ich habe mein 3. Tertial in der Chirurgie im Salem-Krankenhaus gemacht. Es ist wichtig zu wissen, dass ich kein Chirurg werden möchte, dementsprechend ganz bewusst das letzte Tertial mit dem Rest-Urlaub für Chirurgie gewählt habe. Wer später Chirurgie machen will, macht eventuell andere Erfahrungen. Der Tag beginnt um 7:15 mit dem was die Chirurgien "Visite" nennen (jedem einmal auf den Bauch d…