PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Anästhesiologie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Mentoring, Intensivstation, OP (Uro, Viszeral, Gefäße, Herz)
·
01/2020 – 04/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Absolut empfehlenswertes Tertial: Schon vor Tertialbeginn meldet sich der PJ-Beauftragte, möchte jeden PJ'ler kennen lernen und fragt nach Rotationswünschen. Auch während des Tertials jederzeit zu erreichen und Ansprechpartner für diverse Anfragen (Rotationen, Probleme, evtl Bewerbung). Die Uniklinik Heidelberg bietet die Möglichkeit eines Mentoringprogramms (feste Zuteilung zu einem erfahren und hochmotivierten Assistenten (4./5. Jahr) oder Facharzt für 4 Wochen (oder länger) mit seinen Diensten, Rotationen etc). Aus meiner Sicht zu 100% empfehlenswert. Die Mentoren begleiten deinen Lernfortschritt von Tag zu Tag und du übernimmst immer mehr Aufgaben bis hin zur eigenständigen Narkoseführung. Diese Erfahrung kommt dir in den weiteren Rotationen durch die verschiedenen Standorte (Gyn, Kopfklinik, Orthographie, Chirurgie) zugute. Praktische Fertigkeiten wie Maskenbeatmung, LAMA, Intubieren, Arterien legen können regelmäßig von den PJ'lern übernommen werden (auch hin und wieder mal ein ZVK). Auf der Intensivstation ist es meistens stressiger für die AÄ (was Lehre und Teaching anbelangt), aber das eigenständige Betreuen von Patienten ist meistens möglich.
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