PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Allgemeinchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station HIPSTA, Viszeral, Urologie, Gefäß · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

HIPSTA war richtig gut. Da konnte man sehr viel lernen, eigene Patienten betreuen und vieles alleine entscheiden, sowie es im PJ sein sollte. Die Betreuung war auch sehr gut, außerdem musste man nicht Hakenhalten gehen, weil man die ganze Zeit auf Station eingeteilt war. Dann macht selbst Blutabnehmen Spaß, weil man das selber angeordnet hat und weiß, wozu diese ist. Bei den restlichen Rotationen waren die Ärzte sehr nett, aber es war Standard Chirurgie mit Blutabnehmen und Hakenhalten. Der PJ-Unterricht war zwar sehr gut geplant, aber hat leider nicht so reibungslos funktioniert wie es auf dem Plan stand. Die Dienste fand ich sehr gut, da man in die Notaufnahme gehen konnte und dort eigenständig Patienten versorgen konnte, natürlich in Rücksprache mit den zuständigen Ärzten. Da durfte man auch viel nähen. Daher bereue ich im Nachhinein, dass ich mir keine Ambulanz-Rotation in Viszeral gewünscht habe. Also, empfehlen kann ich auf jeden Fall HIPSTA und Viszeral-Ambulanz!

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