PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 22 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Kepler-Universitätsklinikum Pneumologie
Die Pulmo war meine erste Station im KPJ. Vorweg, man kann wahrscheinlich keine bessere Station erwischen. Der Tag beginnt mit der Morgenbesprechung gefolgt von einer Röntgenbesprechung (die ist aber eher freiwillig). Danach hat man mal etwas Zeit für einen Kaffee. Danach kann man etwas Stationsarbeit erledigen, bis die Visite beginnt. Bei dieser kann man jederzeit Fragen stellen und auch selbst P…
Kepler-Universitätsklinikum Pädiatrie
Zusammenfassung: würde ich nochmal so machen! Jede Sekunde, die ich auf der Kinderkardiologie am KUK verbracht habe, hat sich ausgezahlt. Die Abteilung schreibt vor, 8 Wochen im KPJ dort zu sein, was aufgrund der doch sehr speziellen Erkrankungen durchaus Sinn macht. Die erste Woche war ziemlich hart. Obwohl ich doch etwas kardiologische Vorkenntnisse mitgebracht habe, hieß es zuerst einmal …
Kepler-Universitätsklinikum Urologie
Das gesamte Ärzteteam war sehr freundlich, es herrschte eine lustige Stimmung. Man bekommt viel erklärt und darf viel machen, vor allem wenn man nachfragt (z.B. Mitoperieren). Generell lernt man viel dort! Einzig die Situation mit der Pflege war zum Teil etwas angespannt, man wird zum Beispiel von der Pflege als Bote zu den Turnusärzten geschickt, um irgendwelche Anliegen zu präsentieren. Anso…
Kepler-Universitätsklinikum Psychiatrie
Sehr nettes Team, man wird herzlich aufgenommen. Wenn man möchte, darf man vieles machen (müsste es aber nicht, wenn man nicht will). Freiwillige Mittags-Fortbildungen 2x/Woche. Sehr spannende Patienten und Tätigkeiten. Sehr empfehlenswert!
Kepler-Universitätsklinikum Neurochirurgie
Meine 8 Wochen auf der Neurochirurgie am Neuromed-Campus waren das Highlight meines KPJ - und das obwohl ich nicht primär chirurgisch interessiert bin. Einen ganz großen Beitrag zu der positiven Erfahrung hat das nette Team der Neurochirurgie gehabt. Besonders die Assistenzärzt*innen, aber auch die Fach- und Oberärzt*innen haben mich sehr herzlich im Team aufgenommen und waren stets bemüht m…
Kepler-Universitätsklinikum Neurologie
Sehr nettes Team, gute Arbeitsatmosphäre, Wertschätzung der Tätigkeit als PJler, Großer Wissenszugewinn, Fragen sind gerne gesehen und werden ausführlich erklärt
Kepler-Universitätsklinikum Neurologie
Prinzipiell hat es mir auf der Neurologie gut gefallen. Ich konnte die Lernziele, die ich für mich persönlich gesteckt habe, alle erreichen. Man muss zwar selber etwas dahinter sein, aber für mich war das ok. Mit einer Assistenzärztin habe ich in der Ambulanz sehr schlechte Erfahrungen gemacht, sie war weder daran interessiert, ihr Wissen weiterzugeben, oder generell daran, ihren Beruf auszuüben, …
Kepler-Universitätsklinikum Pädiatrie
NICHT ZU EMPFEHLEN PRO: Ärzt*innen und Pfleger*innen sind äußerst freundlich. Die Krankheitsbilder sind teilweise sehr faszinierend und komplex, und einige wenige Oberärzte*innen sind während der Visite sehr bemüht, Dinge zu erklären. KONTRA: Zu Beginn werden die Studierenden einer bestimmten Station zugeteilt und sollen während ihres KPJ auf dieser Station bleiben. Ein Wechsel zu anderen A…
Kepler-Universitätsklinikum Kinderchirurgie
Insgesamt habe ich die Zeit dort als extrem lehrreich und erfüllend in Erinnerung, kann es nur Weiterempfehlen. pro: - man darf so ziemlich alles selber machen v.a. in der Ambulanz - Patientinnen selber betreuen mit Rücksprache einer Basisärztin, Röntgen und Gipskontrollen, Patienten aufnehmen, klin.Status va Abdomen, weiteres Prozedere anordnen, Wunden kleben, kleinere chirurgische Eingriffe…
Kepler-Universitätsklinikum Gynäkologie
Nach dem letzten Bericht hatte ich etwas größere Hoffnungen auf ein tolles Tertial, war aber sehr schnell (schon am ersten Tag) sehr enttäuscht. Man wird nirgendwie eingeführt, man ist einfach alleine gelassen. Als Person, die nie in Linz war, war ich komplett verloren. Am ersten Tag wurde ich dann nach Anfrage einer Ärztin zugeteilt, die im Kreißsaal war und Bescheid wusste, dass ich komme; sie h…
Kepler-Universitätsklinikum Unfallchirurgie
Tagesablauf: Um 7 Uhr ist Morgenbesprechung, die geht meist so bis 7:30, dann geht man direkt in die Ambulanz oder OP. Es wird fast immer jemand oder mehrere im OP gebraucht, da muss man sich halt immer mit den anderen KPJlern absprechen. Fürs Mittagessen muss man sich halt wieder mit den Kollegen absprechen, ob's gerade passt. Wenn gerade sehr viel los ist in der Ambulanz wird es natürlich ger…
Kepler-Universitätsklinikum Pädiatrie
Unfreundliches Personal. Teilweise werden zur Arbeitszeit Unwahrheiten verbreitet, welche erst nach Abklärung mit dem Curriculum und der PJ-Verantwortlichen des Klinikums revidiert wurden, jedoch nur nach vorheriger Aussprache mit dem Primar. Dieser sage, man müsse sich bitte daran gewöhnen, als Arzt viel zu arbeiten. Als PJler wird man direkt und ausschließlich zur Stationsarbeit verdonnert. …
Kepler-Universitätsklinikum Anästhesiologie
Alles in allem hat man eine gute Zeit, wenn man sich nicht wirklich für Anästhesie interessiert, nur die Stunden absolvieren möchte und ohne große Ansprüche sein KPJ am KUK absolviert. Ich hatte mich ursprünglich für das KUK entschieden, weil auf der Homepage eine Rotation mit 4 Wochen OP, 2 Wochen Intensiv und 2 Wochen Notfallmedizin versprochen wurde. Allerdings scheint diese Einteilung den zu…
Kepler-Universitätsklinikum Pädiatrie
Auf meiner Station (Säuglingsstation) wurde ich zu Beginn von den Ärztinnen ignoriert. Ich wurde nicht wirklich ins Team integriert, mir wurde nur wenig erklärt und auch auf Nachfrage nur wenige Aufgaben aufgetragen. Mit der Zeit durfte ich bei der Visite Kinder untersuchen und deren Entwicklung überprüfen, gegen Ende auch Arztbriefe mitschreiben. Ich versuchte daher so oft wie möglich in die Not…
Kepler-Universitätsklinikum Chirurgie
Die Noten spiegeln nicht unbedingt die einzelnen Rotationen wider. Insgesamt habe ich mir drei verschiedene Rotationen gewünscht, was in Österreich eigentlich nicht üblich ist, nach Rücksprache aber überhaupt kein Problem dargestellt hat und super unkompliziert möglich war. Die ersten vier Wochen meines Tertials war ich in der Allgemein- und Viszeralchirurgie eingeteilt. Mein Tagesablauf dor…
Kepler-Universitätsklinikum Neurochirurgie
Die Neurochirurgie hat 3 Stationen (C101, 201 und 301) mit unterschiedlichen Schwerpunkten (siehe Homepage), ich war auf 301. Das Krankenhaus ist generell sehr modern ausgestattet mit vielen Glaselementen, daher auch sehr hell und freundlich. In meiner ersten Woche hatte ich das Glück, dass mich eine besonders liebe Stationsärtzin einschulte und mir alles nötige zeigte und erklärte (diese Arbe…
Kepler-Universitätsklinikum Gynäkologie
Mir hat die Zeit auf der Gyn gut gefallen. Es wird nichts erwartet, man kann den Turnusärzten helfen, so viel man möchte. Mir wurde aber explizit gesagt, dass ich als KPJlerin die Zeit nutzen soll, um das Fach richtig kennen zu lernen. Mir wurde völlig freigestellt, wo ich mich jeden Tag aufhalten möchte. Man kann wie gesagt den Turnusärzten mit Stationsarbeit helfen und dabei viel lernen, oder di…
Kepler-Universitätsklinikum Neurologie
Neurologie war mein Wahlfach und dem entsprechend habe ich mich auch darauf gefreut. Leider kehrte aber bereits recht schnell Ernüchterung ein. Fachlich finde ich die Neurologie noch immer unglaublich spannend aber insgesamt war das PJ nicht sehr gut. Hin und wieder gab es einige schöne Tage aber im Durchschnitt kann ich nur wenig positives berichten. Viele Ärzte interessieren sich überhau…
Kepler-Universitätsklinikum Visceralchirurgie
An meinem ersten Tag wurden wir von der Verwaltung des Klinikums begrüßt und uns wurde von einer Ärztin in der Basisausbildung das Klinikum gezeigt. Nachdem ging es ins Sekretariat, wo bereits die PJ-Beauftragte der Viszeralchirurgie auf uns gewartet hat. Als PJler waren wir primär für die Assistenzen im OP eingeplant. Wir wurden zügig in die laparoskopischen Eingriffe eingeführt, sodass wir ber…
Kepler-Universitätsklinikum Innere
Super nettes Team, aber leider so viel Arbeit, dass man vor lauter Patienten aufnehmen zu wirklich nichts anderem mehr kommt. Dadurch kaum Erklärungen und insgesamt fast kein Kontakt mit Assistenz- oder Oberärzten.