PJ-Tertial-Bericht am Kepler-Universitätsklinikum
Pädiatrie
Linz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station I203
·
08/2022 – 11/2022
Veröffentlicht am
5.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
6
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
6
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
Unfreundliches Personal. Teilweise werden zur Arbeitszeit Unwahrheiten verbreitet, welche erst nach Abklärung mit dem Curriculum und der PJ-Verantwortlichen des Klinikums revidiert wurden, jedoch nur nach vorheriger Aussprache mit dem Primar. Dieser sage, man müsse sich bitte daran gewöhnen, als Arzt viel zu arbeiten.
Als PJler wird man direkt und ausschließlich zur Stationsarbeit verdonnert. Auf das eigene Interesse des PJlers (zB freies Auswählen zwischen Notfallambulanz, Spezialambulanzen, OP oder dgl.) wird keinerlei Rücksicht genommen. Arbeitszeit wird minutiös festgehalten und Einarbeitungszeit erwartet (sogar 10-Minuten-Differenzen werden handschriftlich vermerkt und eingefordert)
Ambulanzen kann man sich genau dann ansehen, wenn Briefe und Aufnahmen fertig sind (falls sie dann noch offen haben). Man wird als billige Arbeitskraft missbraucht, unter dem Deckmantel, man würde ja etwas "lernen"
Lehre findet quasi außerhalb der Visite nicht statt. Während der Visite ist Lehre nicht mehr als eine schnelle Auskultation und ein kurzes Kommentar.
Absolutes Abraten von der Station!
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