PJ-Tertial-Bericht am Kepler-Universitätsklinikum
Pneumologie
Linz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station D3.2
·
08/2025 – 10/2025
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 750
Erfahrungsbericht
Die Pulmo war meine erste Station im KPJ. Vorweg, man kann wahrscheinlich keine bessere Station erwischen. Der Tag beginnt mit der Morgenbesprechung gefolgt von einer Röntgenbesprechung (die ist aber eher freiwillig). Danach hat man mal etwas Zeit für einen Kaffee. Danach kann man etwas Stationsarbeit erledigen, bis die Visite beginnt. Bei dieser kann man jederzeit Fragen stellen und auch selbst Pat untersuchen. Nach der Visite geht man meistens Mittagessen. Und wenn man dann nette Basisärzte hat, kann man meistens auch gehen.
Das Team ist beginnend bei Prof. Lamprecht über die Oberärzte und Assis extrem nett und mir wäre in den 2 Monaten nicht eine Person negativ aufgefallen. Man merkt, dass es Prof Lamprecht wichtig ist, dass die Studenten gut integriert sind. Was auch ein Bonus ist für Leute die an Infektiologie interessiert sind: es ist total unkompliziert für 1-2 Wochen auf die Infektiologie zu wechseln. Dort ist man auch sofort integriert und kann sich gut einbringen.
Insgesamt ist die Abteilung sehr zu empfehlen und ich würde es sofort wieder machen.
Bewerbung
6-12 Monate
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