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Klinikum Ansbach Innere
Ich wurde vom ersten Tag an mitgenommen und als Teil des Teams behandelt. Mir wurde alles wichtige gezeigt, was ich zum "Überleben" im Klinikalltag gebraucht habe. Es gab keine separaten Unterrichte, aber die Lehre hat jeden Morgen und Nachmittag, wenn man sich da nochmal Zeit nehmen wollte, bei der Chefarztvisite (Gastro) stattgefunden. Es war immer ok Fragen zu stellen und man wurde auch mit Fra…
Klinikum Ansbach Anästhesiologie
Tolles Anästhesie PJ. Die Organisation und Administration klappen sehr gut. Bereits im Vorfeld erfolgte eine Kontaktaufnahme mit persönlichem Gespräch über meine Vorstellungen und Wünsche bzgl des PJs. Am ersten Arbeitstag bekam ich bereits meinen Zugang zum KIS, ein Telefon und einen Chip für den Kleiderautomaten. Spinde (1€ Pfand) und Umkleiden stehen auch zur Verfügung. Das Team ist durch d…
Klinikum Ansbach Anästhesiologie
Die Anästhesie in Ansbach ist super. Man wird sehr herzlich aufgenommen und schnell in das Team integriert. Ich war die ersten beiden Monate im OP, dann einen Monat auf Intensivstation, hiervon 1 Woche mit Notarzt gefahren, und die restliche Zeit bis zum Tertialende wieder im OP. Im OP wird einem sehr viel beigebracht unter guter Anleitung. Der Chefarzt, alle Oberärzte und Assistenzärzte nehmen …
Klinikum Ansbach Chirurgie
Das PJ in der Chirurgie Ansbach teilt sich in jeweils 4-5 Wochen Allgemein-, Unfall- und Gefäßchirurgie auf. Zusätzlich rotiert man 2 Wochen in die Thorax- oder Neurochirurgie (kleine Abteilungen) je nach Personalsituation. Zusammenfassend hat es mir in Ansbach fachlich und kollegial sehr gut gefallen. Einzig die Organisation der Klinik durch die Verwaltung war eine Katastrophe, was auch zu massi…
Klinikum Ansbach Radiologie
Hier wird man als PJler, gerade von den MTRAs und Ärzten, voll wertgeschätzt. Jeder (Assistenten, Fachärzte, OÄ) nehmen die Ausbildung ernst ohne dabei Eigenstudium/Freizeit zu kurz kommen zu lassen, sodass man sich individuell sehr gut weiterentwickeln kann. Selbst bin ich mit wenig Radiologiewissen und großen Lücken in allen Techniken gestartet und nach dem Tertial so gut rausgekommen, dass ein…
Klinikum Ansbach Chirurgie
Das Klinikum Ansbach befindet sich gerade in Personalmangelzustand aller Bereiche. Insgesamt muss ich aber sagen, dass die Betreuung in der Chirurgie viel besser als in der Innere war. Man wurde überall eingesetzt, wo gerade gebraucht ist, wurde aber nicht ausgenutzt. Ich wurde fast immer pünktlich nach Hause geschickt, klar, wenn man gerade im OP steht und sie dann länger dauert, bleibt man halt…
Klinikum Ansbach Innere
Das Klinikum Ansbach befindet sich gerade (zumindest bis ich mit meinem Tertial fertig war) im Personalmangel. Innere Medizin hatte keine eigene Station (wurde aus Finanzierungsgrund abgeschafft) . Das heißt man hat überall im ganzen Haus Patienten. Visite dauerte länger, weil man erstmal die Patienten finden muss. Die Patientenbetreuung fand ich persönlich nicht so gut, weil das Pflegepersonal d…
Klinikum Ansbach Anästhesiologie
Es gibt sehr flache Hierarchien. Von Chefarzt über die Oberärzte bis hin zu den Assistenten waren alle super nett, aufgeschlossen und haben mir viel beigebracht. Ich genoss viele Freiheiten insbesondere invasive Maßnahmen unter guter Anleitung durchzuführen. Dazu zählen viele Intubationen, art. Katheter, ZVK, etc. Außerdem habe ich viele tolle Einblicke in die Anästhesie im OP, Intensivmedizin a…
Klinikum Ansbach Chirurgie
Ich habe mich für das Chirurgie Tertial für Ansbach entschieden, weil man dort durch alle Abteilungen rotieren kann. Zu Tertialbeginn bekommt man einen festen Plan, wie man eingeteilt ist. Bei mir waren es 5 Wochen Gefäßchirurgie, 4 Wochen Allgemeinchirurgie, 4 Wochen Unfallchirurgie und 1 Woche Thoraxchirurgie (i.d.R. hat man dort 2 Wochen). Ich fand den Umgang mit PJlern im Klinikum Ansbach …
Klinikum Ansbach Allgemeinchirurgie
Mir hat das Tertial in Ansbach insgesamt sehr gut gefallen. Man bekommt am Anfang ein festes Rotationsschema und ist insgesamt 5 Wochen in der Viszeralchirurgie, 5 Wochen in der Unfallchirurgie, 4 Wochen in der Gefäßchirurgie, 2 Wochen in der Thoraxchirurgie. Da wir damals zu viert waren, wurde von den Chefärzten der einzelnen Abteilungen auch ein PJ-Unterricht einmal pro Woche organisiert. Daz…
Klinikum Ansbach Chirurgie
Erwartungsgemäß enttäuschend. Der Löwenanteil des Tertials ist man i.d.R. in der Viszeralchirurgie eingeteilt. Hier ausgezeichnete Lehre durch eine einzige, sehr engagierte und fachlich kompetente Assistenzärztin. Team ansonsten ganz in Ordnung, aber kaum Lehre, muss man ständig einfordern. Im OP darf man so gut wie nichts machen. Weiterer großer Posten: Unfallchirurgie. Ein netter Oberarzt + …
Klinikum Ansbach Chirurgie
Man rotiert in 4 Abteilungen: - 5 Wochen Unfallchirurgie - 5 Wochen Allgemein- und Viszeralchirurgie - 4 Wochen Gefäßchirurgie - 2 Wochen Thoraxchirurgie Allgemeines: - 1 Studientag alle 3 Wochen - Frühstück, Mittag- und Abendessen sind kostenlos (Frühstück top, Mittag gut, Abendessen nie genutzt) - Kleidung ebenso - Wohnheim ebenso (habe ich nicht genutzt) - die Stimmung im Haus ist …
Klinikum Ansbach Chirurgie
Gute Adresse fürs Chirurgietertial. Erst die Specials: - 1 Woche Radiologie ist möglich und auch sehr empfehlenswert, da das Team super ist und gut erklärt. - 1 Studientag alle zwei Wochen. - eine Rotation in die Thoraxchirurgie ist auch möglich, wenn man nett fragt. - wenn nichts los auf Station ist, kann man jederzeit in die Notaufnahme gehen, ist dort gern gesehen, darf nähen, untersuch…
Klinikum Ansbach Chirurgie
Am ersten Tag trifft man sich im Sekretariat der Viszeralchirurgie (nicht wundern, die Sekretärinnen dort sind etwas komisch). Die PJ-Beauftragte Frau Cran hat uns einige Tage vor Beginn des Tertials eine Email geschrieben um uns mitzuteilen, wann und wo man am ersten Tag erscheinen soll. Das Klinikum Ansbach ist schon in die Jahre gekommen, wird aber zur Zeit renoviert. Die PJler verbringen j…
Klinikum Ansbach Chirurgie
Das PJ Tertial Chirurgie in Ansbach besteht aus 3 Rotationen in die Abteilungen: Allgemeinchirurgie/Viszeralchirurgie Gefäß- und Thoraxchirurgie Unfallchirurgie/Orthopädie In allen Abteilungen arbeitet man mit netten Kollegen zusammen. Man steht viel im OP, darf dort nähen und bekommt vieles erklärt. Die Stimmung im OP und auf den Stationen ist sehr angenehm. Man kann ebenfalls in die C…
Klinikum Ansbach Innere
Das Klinikum Ansbach ist für das PJ Innere sicher eine gute Wahl. Ganz besonders im Bereich Kardiologie/Nephrologie in denen man 2 Monate des Tertials verbringt. Man ist voll in den Stationsalltag eingebunden, wird wie ein Assistenzarzt behandelt. Bekommt von den netten Kollegen bei Fragen alles erklärt. Besonders im Bereich Nephrologie bei Herr Oberarzt Dr. Nippe betreut man eigene Patie…
Klinikum Ansbach Innere
super nettes Team, in das man voll eingebunden ist. Leider bleibt wenig Zeit für strukturierten Unterricht, eher ´learning by doing´. Man kann jedoch jederzeit mit in die Funktionsabteilungen, darf sonographieren, punktieren und eigene Patienten betreuen. ´übliche´ PJ-Aufgaben, wie Blut abnehmen oder Braunülen legen, werden mit allen Assistenten und Oberärzten gemeinsam erledigt. Planmäßige Rot…
Klinikum Ansbach Innere
- Rotation von Gastro auf Kardio nach 8 Wochen - Echt nettes Team, z.T. etwas distanziert, aber wenn man sich einbringt und sich offen zeigt, dann ist es super - Konnte viel machen! alle meine Aufnahmen wurden besprochen, ich konnte selber bei der Visite Vorschläge machen; auf der Kardio habe ich meistens alle EKGs ausgewertet und der OA hat sie dann mit mir besprochen; habe Pleura- un…
Klinikum Ansbach Unfallchirurgie
- nettes Team - der Chef erklärt gerne, ist begeistert, wenn man interessiert ist - man wird viel im OP eingesetzt, darf aber auch mal nähen und Fragen werden gerne beantwortet in der Notaufnahme kann man sich immer aufhalten, Patienten ggf. voruntersuchen und auch mal nähen, nen oberst stechen usw. - OP-Personal ist auch sehr nett - immer schön vorstellen usw. :) - Mitt…
Klinikum Ansbach Allgemeinchirurgie
- sehr freundliche Ärzte - Fragen wurden immer beantwortet - man kam selber auch mal zum Nähen usw., ggf. einfach mal fragen - wenn man sich eingebracht hat, dann hat man echt was davon gehabt