PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ansbach

Anästhesiologie

Ansbach, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350 - 750

Erfahrungsbericht

Tolles Anästhesie PJ. Die Organisation und Administration klappen sehr gut. Bereits im Vorfeld erfolgte eine Kontaktaufnahme mit persönlichem Gespräch über meine Vorstellungen und Wünsche bzgl des PJs. Am ersten Arbeitstag bekam ich bereits meinen Zugang zum KIS, ein Telefon und einen Chip für den Kleiderautomaten. Spinde (1€ Pfand) und Umkleiden stehen auch zur Verfügung. Das Team ist durch die Bank sehr nett, ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben und integriert gefühlt. Alle (ärztlich wie pflegerisch) waren motiviert Fragen zu beantworten und hatten Interesse daran mir die anästhesiologischen Skills und Techniken beizubringen. Trotz deutlich reduziertem Aufkommen (Beginn des Tertials noch während des Lockdowns) hatte ich die Möglichkeit eigentlich alle relevanten Maßnahmen gezeigt zu bekommen und größtenteils auch selbst durchführen zu dürfen inklusive einer Spinalanasthesie, ZVK-/Shaldonanlagen & art. Zugängen. Auch die Narkoseführung (inkl. Ein- und Ausleitung) durfte ich unter Supervision selbstständig gestalten. Ingesamt war ich knapp 12 Wochen im OP, unterbrochen durch 4 Wochen interdisziplinäre Intensivstation. Auf der rein anästhesiologisch geführten Intensiv, gabs eine ganze Bandbreite an Erkrankungen, von chirurgisch über urologisch und gynäkologisch bis hin zu kardiologisch. Bei den täglichen Visiten durch die behandlende Fachabteilung gabs auch immer wieder Neues aus anderen Fachrichtungen zu lernen. Nach kurzer Eingewöhnung bekam ich auch "eigene" Fälle zugeilt. Notfallmedizin wurde auch geboten, so konnte ich mehrmals auf dem NEF mit ausrücken, im Schockraum mitarbeiten und zu Rea-Alarmen mitkommen . Alles in Allem kann ich die Anästhesie in Ansbach absolut empfehlen.

Bewerbung

Bewerbung via PJ-Portal. Im Vorfeld (ca. 1-4 Wochen vor Tertialanfang) persönliches Gespräch mit dem CA erwünscht. Wenn man auf Unterkunft, Füh-, Mittag- oder Abendessen verzichtet bekommt man entprechende Pauschalen ausgezahlt (siehe Flyer auf der Homepage).

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