PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ansbach

Innere

Ansbach, Deutschland · 12 Wochen · Station E1; B3 · 04/2014 – 07/2014

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Klinikum Ansbach ist für das PJ Innere sicher eine gute Wahl. Ganz besonders im Bereich Kardiologie/Nephrologie in denen man 2 Monate des Tertials verbringt. Man ist voll in den Stationsalltag eingebunden, wird wie ein Assistenzarzt behandelt. Bekommt von den netten Kollegen bei Fragen alles erklärt. Besonders im Bereich Nephrologie bei Herr Oberarzt Dr. Nippe betreut man eigene Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung. Macht Vorschläge bzgl. der durchzuführenden Therapien und sieht auch sehr seltene Krankheitsbilder. Hier kann man wirklich extrem viel lernen. Die weiteren 2 Monate verbringt man auf der Gastroenterologie. Hier ist man ebenfalls gut eingebunden und wird in den Stationsalltag von der Patientenaufnahme bis zur Entlassung miteinbezogen. Hier sind die Kollegen auch sehr nett und beantworten Fragen sehr gerne. Insgesamt ist das Tertial Innere Medizin in Ansbach sehr zu empfehlen.
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