PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ansbach

Chirurgie

Ansbach, Deutschland · 8 Wochen · Station Visceral, Unfall, Gefäß, Thorax · 07/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

4.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 5
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Erwartungsgemäß enttäuschend. Der Löwenanteil des Tertials ist man i.d.R. in der Viszeralchirurgie eingeteilt. Hier ausgezeichnete Lehre durch eine einzige, sehr engagierte und fachlich kompetente Assistenzärztin. Team ansonsten ganz in Ordnung, aber kaum Lehre, muss man ständig einfordern. Im OP darf man so gut wie nichts machen. Weiterer großer Posten: Unfallchirurgie. Ein netter Oberarzt + ein netter Assistent, die viel erklären und bei denen man auch manchmal was machen darf. Der Rest unmotiviert, arrogant, teils cholerisch. >90% der Zeit: Briefe schreiben. Gefäßchirurgie: An sich schon für viele ein langweiliges Fach, ich mag es auch nicht. Keine wirkliche Lehre, man darf so gut wie nichts machen, viel Zeit abzusitzen. Unangenehmes Team. Thoraxchirurgie (leider nur 1-2 Wochen): Die große lobenswerte Ausnahme! Ein winziges Team (1 Chef, 1 OA, keine Assistenten). Täglich Unterricht, hervorragende Lehre, auch im OP darf man mehr als nur Hakenhalten. Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Vergütung: 250 Euro ODER Zimmer im Wohnheim, Frühstück und Mittagessen gibts gratis. 5 Fehltage übers ganze Tertial, dürfen nicht gesammelt werden, 1 Fehltag pro 2 Wochen maximal. Fazit: Enttäuschend, kann ich überhaupt nicht empfehlen, trotz der tollen 2 Wochen in der Thoraxchirurgie.
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