PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern

Gastroenterologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station F21 · 02/2012 – 04/2012

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Die F-21 ist die Privatstation der Gastroenterologie im Klinikum Grosshadern. Vom Gesamtpaket her eine herausragende Haltestelle meines Praktischen Jahres. Da die Oberärztin der Station sich sehr um ein stimmiges Konzept für PJ-Studenten bemüht und auch an dessen Umsetzung interessiert ist bekommt man hier tatsächlich einen Eindruck davon wie PJ gedacht ist. Man wird einerseits als vollwertiges Mitglied des ärztlichen Teams betrachtet und kümmert sich in Rücksprache selbstständig um seine eigenen Patienten (inkl. Verordnungen, Begleitung zu Funktionsuntersuchungen,etc.). Andererseits wird man als noch Lernender verstanden. Es wird sehr darauf geachtet, dass man höchstens 75 Min. am Tag Blut abnimmt und dass man keine Botengänge oder Ähnliches macht (ab 9.15 Uhr übernimmt weitere Blutentnahmen eine Schwester/MTA). Für Funktionsuntersuchungen (Leberbiospie, Endoskopie, PEG-Anlagen, etc.) ist man immer freigestellt, so dass man vom ausgehändigten Logbuch auch alles zu sehen kriegt. Desweiteren wird darauf geachtet, dass man höchstens 2 Aufnahmen pro Tag macht, damit Qualität vor Quantität gehen kann. Feierabend ist regelmässig zwischen 16.30 und 17.00 Uhr, es sei denn man möchte länger bleiben. Für Mittagessen ist immer ausreichend Zeit. Dieses muss man allerdings mit 3 Euro bezahlen. Bei 16 Wochen Innere sind je 8-wöchige Rotationen in die Kardiologie oder auch in die Onkologie möglich, aber nicht Pflicht. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit diesem PJ-Abschnitt und konnte dort wirklich eine Menge lernen (Aszitespunktion, art. BGA -Analyse, etc.) + Sehr gute Betreuung + PJler = Student + Mitglied des ärztlichen Teams + Universitäres Haus mit interessanten Krankheitsbildern - kein kostenloses Essen o.Ä.

Bewerbung

Entweder mit Empfehlungsschreiben (online) oder auf gut Glück. Mein Vorlauf betrug ein Jahr, ist aber sicher kurzfristig auch mal möglich.

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