Dermatologische Klinik Thalkirchnerstr Dermatologie
Generell ist über die Derma zu sagen, dass es weniger stressig ist als viele andere Fächer. Man kommt relativ früh raus und die Kollegen sind auch im Allg. nett. Pflege eher weniger. Auf Station sind die Aufgaben klar umrissen: Aufnahmen, dann vorstellen und fertig. Blutabnahmen und Nadeln. Desensibilisierungen, manchmal auch Hautproben machen ( ist dein Arzt allerdings selbst scharf drauf, darfst du´s nicht). Man lernt im Allgemeinen sehr wenig auf der Station. Erklärt wird zwar auf Nachfrage, sonst aber eher nicht. Gut dagegen ist die Ambulanzzeit, man lernt sehr viel, bekommt einen Blick
Klinik München Perlach Chirurgie
Insgesamt sehr empfehlenswert, da gute Athmosphäre, nettes Team. Viel "machbar" im OP und in der Notaufnahme. Vielfältiger Einsatz im OP (Unfall-, Neuro-, Viszeral-, Handchirurgie: Rotationen möglich). Man kann tageweise mit Notarzt fahren. Briefe schreiben auf freiwilliger Basis. Aufwandsentschädigung in Form von Essensgutscheinen. PJler Fortbildungen kommen manchmal zu kurz, dafür kann man praktisch (nähen, untersuchen...) viel lernen. Super PJler Betreuung!
Krankenhaus München Harlaching Gynäkologie
Gyn: durfte keine Visiten mitgehen (auch nicht auf ausdrücklichen Wunsch), dafür alle Blutabnahmen alleine machen, dann huschhusch schnell in den OP. Je nach Operateur von gemütlich/lehrreich bis völlig hektisch und nur Hakenhalten... früher gehen war nicht drin, bereits an meinem 1. Tag wurde mir erklärt, dass ich schon Überstunden machen werde. PJ Unterricht Fehlanzeige. Nach der hälfte der Zeit war abgemacht, dass ich in den Kreißsaal rotiere, was zunächst ignoriert wurde. Nachdem der innere Schweinehund überwunden war und ich in der Morgenbesprechung ankündigte, dass ich dem OP ab he
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Krankenhaus München Harlaching Innere
Bei zu wenig Personal zum Teil wahnsinnig viel Arbeit, je nachdem wie man sich reinhängt. Ansonsten super nette Schwestern und Ärzte, allerdings hat man kaum Zeit für die angebotenen Fortbildungen. Die Pflichtfortbildungen sind aber extrem unnütz, somit ists wahrscheinlich nicht schlimm, wenn man die anderen Fortbildungen verpasst.
Krankenhaus München Harlaching Innere
Die Schwestern sind zwar zu 80% unmöglich, zickig, arrogant, faul, genervt und zum Patienten auch oft unverschämt, die Assistenzärzte sind super nett, je nachdem, wie man sich einbringt, darf man auch viel machen, man kann jederzeit in die Funktion, Mittagessen täglich möglich, meistens kommt man einigermaßen pünktlich raus. Pflichtfortbildung eine Woche vormittags - Labor, sinnlos. 2x Hygienefortbildung, auch eher sinnlos. Einmal pro Woche Kardiofortbildung. Fortbildungen werden viele angeboten, man schaffts oft nicht, hinzugehen, wenn viel zu tun ist.
Klinikum Neuperlach Gynäkologie
Im Grossen und Ganzen bin ich sehr zufrieden gewesen. Positives: -regelmässig sehr gute Fortbildungen. Nicht nur gynäkologische Themen, sondern auch Allgemeinchirurgisch, Nahtkurs, EKG-Kurs. -sehr nette und engagierte Oberärzte und Assistenzärzte, die einen zu Untersuchungen und Visite mitnehmen und viel erklären (klar, die einen mehr, die anderen weniger, manche leider gar nicht...) -immer Mithilfe im OP möglich, und das nicht nur als blöder Hakenhalter. Auch Nähen, oder 1.Assistenz am Tisch war möglich. -engagierte und nette Hebammen, wenn man sich selbst einbringt und das "Eis durchbr
Klinikum Dritter Orden Gynäkologie
Wenn man als Einziger PJler auf der Gyn ist, kann es so laufen, dass man nur im OP ist. Als ich dazu kam war eine PJlerin schon 6 Wochen auf der Gyn und hat weder Mittagspausen gehabt noch Patientenaufgenommen/Stationsarbeit leisten können. Wir waren dann zu viert und konnten zwischen den vier Bereichen, Kreissaal, OP, Stationen routieren. Man sieht sehr viel und darf auch selbst untersuchen, aber man wird voll eingespannt als PJler.
Friedrich-Baur-Institut Neurologie
sehr nettes Arbeitsklima, den PJlern wird viel gezeigt. Da es nur eine Station ist überarbeitet man sich nicht.Jeden Tag zwischen 16-17 Uhr Kurvenbesprechung, daher immer Arbeitsende gegen 17h. Wer gerne EMG sehen möchte kann in die Ambulanz gehen, auch hier sehr freundliche und hilfsbereite Ärzte.
Universitäts-Frauenklinik - Maistraße Gynäkologie
Bin leider enttaeuscht. Ich war ganz motiviert zu Beginn, doch nicht lange. Kommunikation mit den Aerzten war schwierig. Alleine waren viele hoeflich, aber doch sehr unpersoenlich. Lust auf einen PJler hatte niemand und man war froh wenn man ruhig und schnell Blut abgenommen hat. Extremer Hierarchie-Genuss in den Visiten und im taeglichen Ablauf von mehreren Aerzten. Das einzig positive war die ambulante Notfall-Station, wo man, wenn es zeitlich moeglich war, ein paar interessante Faelle sehen konnte.
Deutsches Herzzentrum München Herz-/Gefäßchirurgie
Für jemanden der nicht chirurgie-begeistert ist, gar nicht so schlecht. Man kann sagen, ob man in den OP möchte und ich war während meiner Zeit gar nicht da. Dann ist man auf der Pflegestation eingeteilt und kann zwischendurch auch mal auf die Intensivstation, wenn man möchte. Vom Patientenbild sehr einheitlich, d.h. kann nach 4 Wochen langweilig werden. Aufnahmen sind sehr speziell und gehen schnell, da Patienten schon voruntersucht usw. kommen. Ansonsten morgens Blutabnahmen (aber die Ärzte helfen meistens), dann Visite, Aufnahmen und Briefe schreiben. Meistens konnte ich so um 15 Uhr gehen
Klinikum Bogenhausen Kardiologie
Servus, mich hats in meinem 3. Tertial nach Bogenhausen verschlagen, wobei ich eigentlich als erste Wahl das Rot Kreuz Klinikum angegeben hatte. Ich dachte mir Kardio ist nie verkehrt und das hat sich auch so bestätigt! Die Station 17 ist eine geteilte Station, sprich neben Kardio-findet ihr dort auch 6 Pulmo- Betten vor. Die Kardio-Abteilung der Station ist in 3 Bereiche unterteilt, wobei für jeden Bereich ein Arzt zuständig ist. Die Pflege ist echt der Wahnsinn auf der Station. Wenn ihrs euch mit denen verscherzt dann erzählt mir bitte wie..ich habs nicht geschafft ;-) Ganz besonders
Krankenhaus Schwabing Hämatologie/Onkologie
Ich war auf dem hinteren Teil der Stationen 6 g/d (geht über 2 Etagen), was die Privatstation ist. Es war wirklich toll. Ich war eins zu eins einer Ärztin zugeteilt, die mir zu jedem Patienten alles erklärt hat. Da die Patienten ziemlich lange auf der Station liegen, kennt man die Patienten und ihre Krankheiten wirklich. Die Blutabnahme am morgen war auch nicht wirklich stressig. Ich musste immer im oberen Teil der Station Blut abnehmen, währenddessen die Assistenzärztin im unteren Teil Blut abgenommen hat. Sehr fair! Außerdem haben sehr viele Patienten einen Port (diesen lernt man dort auch
Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie
Ich hatte f�r mein erstes Tertial Allgemeinchirurgie das Klinikum Pasing gew�hlt. Jeder PJ Student muss von den 12 Wochen Allgemeinchirurgie drei Wochen in der Gef��chirurgie verbringen. Nachdem die vorangegangenen Bewertungen eher nicht so gut ausfielen, hielt sich die Motivation dazu zun�chst in Grenzen. Schon nach ein paar Tagen hat es mir dort aber so gut gefallen, dass ich meinen Aufenthalt in der Gef��chirurgie zunehmend verl�ngert habe und letztlich alle 12 Wochen dort verbracht habe! Zum Ablauf: Arbeitsbeginn war um 7.15 Uhr, Visite, dann beim Blutabnehmen und Nadel
Klinikum Grosshadern Neurologie
+ arbeitsbeginn: blutabnahmen sollten vor der morgenbesprechung um 08:30 erledigt sein + tätigkeiten: aufnahmen mit dokumentation & anordnungsbogen, untersuchungsanforderungen, rehaanträge, lumbalpunktionen, portanstiche, studentenkurs + man ist sehr gut ins team integriert und ist den ganzen tag über ordentlich beschäftigt, lernt dadurch viel + interessante krankheitsbilder + wenn zeit bleibt sehr gutes teaching durch stationsärzte + unbedingt ein paar tage in die diagnostik gehen! + ein zugeteiltes paper muss in der morgenbesprechung vorgestellt werden, ausgesprochen engagierte unter
Asklepios Fachkliniken München-Gauting Pneumologie
Sehr gutes Innere Tertial. Auch wenn die Klinik auf Erkrankungen der Lunge spezialisiert ist, bekommt man trotzdem ein breites Spektrum an Erkrankungen zu sehen. Als PJler kann man zwischen der Differentialdiagnose Station, Onkologie, COPD Station und evtl. der Infektiologie rotieren und lernt dadurch alle wesentlichen Krankheitsbilder der Pneumologie kennen. Die Ärzte und Pfleger sind unglaublich nett und stets bereit einem etwas zu erklären, oder zu zeigen. Auch wird man bei den Blutentnahmen und beim Nadel legen nicht allein gelassen. Etwas abschreckend ist die Lage der Klinik, die mi
Krankenhaus Schwabing Allgemeinchirurgie
Mir hat es wirklich Spaß gemacht in Schwabing. Auf Station ist der Lerneffekt oft nicht so groß, weil die Ärzte im OP sind. Wirklich zu empfehlen sind die freiwilligen Wochen in der Notaufnahme und der Nachtdient, denn genau da lernt man wirklich sehr viel. Essen gabs kostenlos, die Qualität war auch gut. Kleidung bekommt ihr gestellt. Fortbildung ist einmald ie Woche für Chirurgen, man kann aber auch zur Internistenfortbildung und EKG-Kurs gehen. Man kann auch auf "Sonderstationen", also zum Beispiel Kinderchirurgie oder Gefäß,... Arbeitszeiten: jenachdem, auf welcher Station man ist, in d
Klinikum Bogenhausen Innere
Meine Zeit in Bogenhausen war wirklich gut. Habe viel gelernt und es war eine sehr nette Atmosphäre auf Station. Das Tertial ist in 2x 8 Wochen geteilt. Ich war die ersten 8 Wochen auf der Gastro und dan 8 Wochen auf der Endokrinologie. Beide Stationen waren sehr nett und haben einen gut in das Team integriert. Man war einem Assistenzarzt direkt zugeteilt und hat gemeinsam ca. 12 Patienten betreut. So hatte man einen guten Überblick über die Patienten und durfte auch 2 Zimmer selber betreuen. Studientage bekommt mach pro 16 Wochen 10 und kann sie eigentlich so nehmen wie man möchte. Bogenhau
Krankenhaus Barmherzige Brueder Allgemeinchirurgie
War insgesamt ein sehr schönes Tertial, was va. am sehr netten Team und Chef liegt. Rotation auf die Intensivstation ist sehr zu empfehlen, in der Notaufnahme waren wir im Spätdienst. Wochenend und Spätdienste haben wir freiwillig organisiert, hatte für uns den Vorteil, dass wir wenn nichts los war öfter früher gehen konnten. Ich fand die Stimmung im OP gut, andere PJler hatten aber auch mal mit manchen Pflegekräfte einige Probleme. Auf Station waren alle nett. Wöchentliche Fortbildungen wurden vom Chef persönlich gehalten. Ein Nahtkurs findet sonst wohl regelmäßig statt, ist bei uns leid
Maria-Theresia-Klinik München Visceralchirurgie
Super Tertial. Ich habe super viel gelernt. ICh hatte das grosse Glück nette Assistenzärzte zu haben, die sehr bemüht waren. Wir haben zusammen EKGs durchbesprochen, Patienten gemeinsam untersucht und Patientenvorstellung geübt, es fanden regelmässig einmal pro Woche Fortbildungen statt, man war ins Team integriert, die Arbeit mit den Oberärzten und Assistenzärzten war immer nett und lustig. Das Spektrum ist zwar im Vergleich zu anderen Kliniken klein, aber dafür lernt man die Basics um so intensiver. Alles in allem eine super tolle Zeit
Klinikum Grosshadern Urologie
Leider ist das Tertial sehr abhängig von den Assistenzärzten. Ich hatte Glück. Mir wurde viel erklärt, durfte jederzeit in OP zu schauen, in die Poliklinik. Konnte jeden Tag Mittag essen gehen. Manche Ärzte nahmen sich oft Zeit und haben einem viel erklärt und gezeigt. Dazu gehörte auch regelmässig die Studentenkurse zu leiten, was sehr Spass machte. Das Mitoperieren kam leider zu kurz. Wenn man Glück hatte konnte man einmal pro Woche bei den grossen Operationen mitmachen. Zuschauen geht aber immer. Freitag ist frei. Unter der Woche kann man die urologischen Vorlesungen besuchen. Ablauf: