DRK Kliniken Berlin Koepenick Allgemeinchirurgie
Pro * Chef zeigt großes Interesse an der Lehre * nettes Team * Rotation möglich aber nicht verpflichtend * v.a. in der Unfallchirurgie durfte ich viel im OP machen * 4,40€ Essensgeld 4x/Woche - gutes Salatbuffet * Simulationsprüfung mit viel Raum für Fragen zum Prüfungsablauf Contra * langer Anfahrtsweg Pro/Contra * Chef fragt gerne ab - eigentlich super, kann aber auch mal stressig sein Fazit Mein Chirurgie-Tertial hat mir auf jeden Fall besser gefallen als erwartet.
Charite Campus Virchow Neurologie
Station: Die neurologische Abteilung im Virchow-Klinikum hat drei Abteilungen: 7a: Allgemeinneurologie, 7b: Stroke unit, 7c: Bewegungsstörung. Jede Abteilung hat ein Team von 2-3 Assistenten und einen Oberarzt, die Betten sind über die Station 7 geteilt und nicht so fest zugeordnet. Man wird als PJler einer dieser Abteilungen zugeordnet, Rotationen sind nach Absprache mit den Ärzten und den anderen PJlern möglich. Außerdem gibt es noch einige Betten auf der interdisziplinären Station 6 und auch noch Intensivbetten auf der K1, die eigentlich nicht von PJlern besetzt werden. Zusätzlich gibt es
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Radiologie
Das Tertial auf der Radio im Vivantes AVK war das erste (halbe) Tertial meines PJs und ich war insgesamt sehr zufrieden. Das Team ist wahrscheinlich vergleichsweise klein, sodass vom ersten Tag an eine sehr familiäre Atmosphäre geherrscht hat und man sich sehr schnell eingefunden hat. Der Tagesablauf hat jeden Tag um 8 Uhr mit der Morgenbesprechung begonnen, wo der diensthabende Arzt der letzten Nacht die spannendsten Fälle aus dem Dienst zeigt und teilweise noch andere interessante/seltene/sehenswerte Fälle gezeigt und präsentiert werden. Danach geht jeder Arzt an seinen Arbeitsplatz, a
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Sana Klinikum Lichtenberg Gynäkologie
Mein Gyn-Tertial im Sana Lichtenberg hat mir sehr gut gefallen. Es gibt die Möglichkeit zwischen Kreißsaal, Gynäkologie und Brustzentrum zu rotieren. Kreißsaal: Das Team ist sehr nett und die Zusammenarbeit mit den Hebammen sehr harmonisch. Durch die hohe Anzahl der Geburten kann man hier viel sehen. Bei den Kaiserschnitten ist man meist zweite Assistenz und evtl. sogar mal erste. Hier lohnt es sich auf jeden Fall Spätschichten mitzumachen, da man dort mit einem Arzt mitlaufen kann und so die Abläufe besser mitbekommt. Vormittags ist meist sehr viel los und da kann man schon mal den An
Franziskus-Krankenhaus Berlin Innere
Alles in allem hatte ich eine sehr schöne Zeit am Franziskus Krankenhaus. Das Team ist super nett und man bekommt die Chance überall einen Einblick zu erhalten, sei es die Intensivstation, die Notaufnahme, die Palliativstation oder die Funktionsdiagnostik. Nach einem etwas holprigen Start, der vor allem Blutentnahmen und Botengänge, sowie die Betreuung prästationärer Patienten - die man dann nicht wieder sah- enthielt, wurde es mit der Zeit inhaltlich deutlich besser. Nicht nur die Rotation auf die verschiedenen Stationen habe ich als sehr positiv empfunden, sondern auch das Betreuen eigener P
Juedisches Krankenhaus Innere
Das Innere-Tertial im Jüdischen Krankenhaus in Berlin zu machen kann ich nur empfehlen! Obwohl mich Innere am wenigsten interessiert, hatte ich eine großartige Zeit und habe viel gelernt. Ich war 6 Wochen auf Station 2 (Gastroenterologie, Diabetes), 6 Wochen in der Rettungsstelle und 4 Wochen auf Station 3 (Angiologie). Der Tag startet morgens mit einer Frühbesprechung mit Röntgen-Demo. Danach gibt es je nach Einsatzort verschiedene Möglichkeiten, wie der Tag gestaltet werden kann. Teilnahme an Visiten, auf den Stationen auf denen ich war auch mehrmals die Woche mit Oberarzt, mit Übernahme
Ev. Krankenhaus Koenigin Elisabeth Herzberge Innere
Die Innere des KEH hat für die PJ-Studierenden ein Rotationssystem: Während des Tertials war ich 6 Wochen auf der IN1, 6 Wochen auf der IN2, 2 Wochen in der Funktionsdiagnostik und 2 Wochen in der Notaufnahme. IN1: Auf der IN1 ist die Gastro und die Kardio. Ich hatte gute Erfahrungen mit dem sehr netten, jungen Team. Es war schnell möglich, eigene Patienten zu betreuen, für die ich auch die Briefe disktieren konnte. Es wurde darauf geachtet, dass ich mehrere Aszitis- und Pleurapunktionen machen konnte. Die Blutentnahmen und Viggos sind leider PJ-Aufgabe und auf der IN1 durchschnittlich ca.
Vivantes Klinikum am Urban Unfallchirurgie
Das Chirurgie Tertial ist regelhaft in 3 Abschnitte gegliedert: Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Rettungsstelle, wobei der Rettungsstelleneinsatz ("dank" der ärtzlichen Leitung der Unfallchirurgie) immer am Ende des Tertials ist, in der Zeit, in der man i.d.R. seine Felhtage nimmt, wenn es sich um das letzte Tertial handelt. Das ist sehr schade, da in der Rettungsstelle sicher der größte Aufschwung in der Lernkurve zu erwarten ist, aber laut der PJ Beauftragten Fr. Dr. Paul nicht zu ändern. Zur Unfallchirurgie: Im Stationsalltag ist selbständiges Arbeiten ist schnell möglich, wenn
Vivantes Klinikum am Urban Allgemeinchirurgie
Das Chirurgie Tertial ist regelhaft in 3 Abschnitte gegliedert: Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Rettungsstelle, wobei der Rettungsstelleneinsatz ("dank" der ärtzlichen Leitung der Unfallchirurgie) immer am Ende des Tertials ist, in der Zeit, in der man i.d.R. seine Felhtage nimmt, wenn es sich um das letzte Tertial handelt. Das ist sehr schade, da in der Rettungsstelle sicher der größte Aufschwung in der Lernkurve zu erwarten ist, aber laut der PJ Beauftragten Fr. Dr. Paul nicht zu ändern. Zur Allgemeinchirurgie: Selbständiges Arbeiten ist schnell möglich, wenn man es sich geziel
Charite Campus Virchow Chirurgie
Die zweite Hälfte (acht Wochen) meines Chirurgie-Tertials habe ich in der chirurgischen Rettungsstelle verbracht und ich kann es absolut empfehlen! Zur Einordnung meiner Bewertung und der exzellenten Note für das Tertial: ich bin eigentlich äußerst kritisch und vergebe derartige Bewertungen nicht inflationär. Normalerweise scheinen keine PJler für die Rettungsstelle eingeteilt zu werden, was äußerst schade ist, da man dort sehr viel lernen kann. Am ersten PJ-Tag am besten sehr aktiv versuchen, dafür eingeteilt zu werden. Auch wenn anderes gesagt wird - man kann dort PJ machen! Falls man zunä
DRK Kliniken Berlin Koepenick Innere
Supertolles Tertial in einem sehr netten Team, habe sehr viel gelernt und durfte sehr viel machen. Es wurde erwartet, eigene Patienten zu betreuen, war aber nicht so schlimm, wenn es doch mal unterging. Nach der Aufnahme der Patienten überlegten die Stationsärzte gemeinsam mit mir ein Diagnostik/Therapieschema, um dessen Abarbeitung man sich dann kümmerte, die Patienten in der Röntgendemo oder der Frühbesprechung vorstellte und die Visiten machte. Wenn es auf Station gerade nicht so viel zu tun gab, durfte ich in die Diagnostik (Sono, Endo, Colo...). Die Ärzte der anderen Stationen riefen soga
Sana Klinikum Lichtenberg Anästhesiologie
Gesamtnote ist 1,5. Wie überall ist der Anfang schwer, gerade im OP wenn jeden Tag ein neuer Anästhesist im Saal ist und einen nicht kennt, und die Pflege einem eher das Gefühl gibt im Weg zu stehen als zu helfen. Im OP geht es effizient und schnell zu. Wenn man es dann nach 2-3 Wochen schafft sich als Teil des Teams zu integrieren wird es richtig gut und man darf mehr und mehr machen. Der Anspruch der Chefin ist es dass man nach dem PJ eigentlich direkt einen Saal übernehmen können sollte: also intubieren, Narkose einleiten und überwachen, Beatmung einstellen, ausleiten. Bei größeren Einleit
Vivantes Klinikum Neukoelln Kardiologie
Super nettes Team, tolle Lernmöglichkeiten und ich durfte im Verlauf auch eigene Patienten mitbetreuen. Blut wird von der Phlebetonistin abgenommen, sprich musste nicht dauernd Blut abnehmen. Auf Visite durfte ich immer mit. Leider gab es kein Gehalt und manchmal ist die Station stressig
Sana Klinikum Lichtenberg Geriatrie
Tolles Team, man fühlt sich dazugehörig, wird gebraucht. Gute Zusammenarbeit, ganz liebe Kollegen und regelmäßig gemeinsame nette Pausen sowie pünktlich Feierabend. Man betreut eigene Patienten, ist bei jeder Visite und Besprechung dabei. Zum Teil etwas wenig Theorie/Lehrvisite. Insgesamt aber ein zu empfehlendes Tertial, das ich in guter Erinnerung behalten werde.
Charite Campus Virchow Hämatologie/Onkologie
Super nettes Team mit toller Stimmung und Stationsärzten, die einem wirklich etwas beibringen wollten, wenn man Motivation gezeigt hat. Regelmäßig durfte ich die Knochenmarkpunktionen machen´und wurde auch so aktiv in den Stationsalltag eingebunden. Tolles Tertial!
Charite Campus Virchow Innere
Lehrreiches Tertial. Man führt Anamnese/Untersuchung bei Patienten durch und stellt sie dann einem der Ärzte vor und bespricht das weitere Vorgehen . Je nachdem wieviel man sich zutraut, kann man selbstständig weitere Untersuchungen anmelden und die Kommunikation mit den aufnehmenden Stationen übernehmen. Blutentnahmen/Flexülen werden regulär von der Pflege übernommen, wenn man Lust hat, kann man das natürlich trotzdem machen (wird aber nicht verlangt). Unterricht wird von allen medizinischen Kliniken gemeinsam organisiert und findet unterschiedlich regelmäßig statt. Wenn er stattfindet
St. Joseph-Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Man durchläuft mehrere Stationen in der Chirurgie des SJK: Station 6 - Typische Stationsarbeit mit Visite, Blut abnehmen, Flexülen legen, Verbandswechsel, Briefe schreiben. Regelmäßige Teilnahme im OP möglich, allerdings sind bis zu 5 PJler gleichzeitig auf Station. Operativ wird ein breites Spektrum abgedeckt (von Abszessen über lap. App/CCE, Hemikolektomien, gelegentlich Whipple-OP, plastische Deckungen) ZNA- 2 Wochen Spätdienst in der Rettungsstelle. Sehr lehrreiche Zeit mit der Möglichkeit auch in anderen Fachrichtungen (v.a. Ortho und Innere) auszuhelfen. Selbstständige Aufnahme der
Krankenhaus Bethel Berlin Chirurgie
Meine Motivation zum Ende des PJ und für chirurgie allgemein hielt sich in Grenzen,so schlimm wie ich dachte wars aber nicht. zuerst 6 Wochen Allgemeinchirurgie: - Assistenten und Schwestern nett, CA und ein OA eher vom Typ Choleriker wobei sie zu mir persönlich nett waren - hauptsächlich Blut und braunülen - Notaufnahme und PräOP bei Bedarf -Visite und VW wenn man wollte - OP anfangs gar nicht, später doch deutlich mehr. Allerdings wars nach der 3.Galle und 2. Hernie auch nicht mehr spannend. Wirklich sehr eingeschränktes Spektrum, wobei die gesamte Darmchirurgie auch einfach nich
Bundeswehrkrankenhaus Radiologie
Tolles Tertial mit viel guter Lehre und kompetent-freundlichem Team.