PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria

Radiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Radiologie · 08/2016 – 10/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial auf der Radio im Vivantes AVK war das erste (halbe) Tertial meines PJs und ich war insgesamt sehr zufrieden. Das Team ist wahrscheinlich vergleichsweise klein, sodass vom ersten Tag an eine sehr familiäre Atmosphäre geherrscht hat und man sich sehr schnell eingefunden hat. Der Tagesablauf hat jeden Tag um 8 Uhr mit der Morgenbesprechung begonnen, wo der diensthabende Arzt der letzten Nacht die spannendsten Fälle aus dem Dienst zeigt und teilweise noch andere interessante/seltene/sehenswerte Fälle gezeigt und präsentiert werden. Danach geht jeder Arzt an seinen Arbeitsplatz, als Student kann man sich völlig frei aussuchen wohin man möchte und was man machen möchte. Je nachdem wie die Besetzung ist und ob es freie Computer gibt, kann man eigene Befunde schreiben und nachher mit einem Arzt besprechen. Im Ultraschall kann man bei den meisten auch entweder nach dem Arzt noch einmal selbst schallen oder mit mehr Erfahrung auch eigene Patienten schallen und ebenfalls nachher dem Arzt zeigen. Wenn kein Arbeitsplatz frei ist, konnte man sich überall dazu setzen und zusehen. Ob Assistenz-, Fach-, Ober- oder Chefarzt, es waren eigentlich alle sehr bemüht einem etwas zu zeigen und zu erklären und so hat man meiner Meinung nach auch beim "nur daneben sitzen" viel gelernt. Die einzige Aufgabe die man auf jeden Fall übernehmen sollte waren die Aufklärungen von Patienten für's CT mit KM und teilweise auch für's MRT mit KM. Diese können an einem Tag schon einige Zeit in Anspruch nehmen, weswegen die Ärzte sehr dankbar waren, wenn man ihnen das abnehmen konnte. Zu Mittag war jeden Tag Zeit um essen zu gehen. Am Nachmittag konnte man zu den Besprechungen mit den Neurologen, den Internisten oder dem Tumorboard mitgehen. Außerdem gab es Studentenunterricht für alle PJler des Krankenhauses: der beinhaltete einerseits eienen EKG Kurs jeden Montag von 14:30 bis 15:15 und andererseits Fortbildungen jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 15:30 bis 16:30 über verschiedene Themen aus unterschiedlichen Fachbereichen. Insgesamt kann ich jedem nur Empfehlen ein Tertial (oder eine Famulatur) auf der Radiologie im Vivantes AVK zu machen, das Arbeitsklima ist sehr angenehmen, sowohl unterhalb der Ärzte als auch mit den MTAs und ich konnte sehr viel lernen.

Bewerbung

Ich habe mich ca. ein halbes Jahr im Voraus per Mail beworben, ich habe aber von anderen Studenten gehört es wäre auch sehr kurzfristig möglich gewesen. Ich möchte noch anmerken, dass es teilweise heißt in Berlin könnten nur Studenten der Charité PJ machen (zumindest habe ich das schon als Antwort auf Bewerbungen bekommen), hier hat es aber ganz problemlos geklappt.

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.