Schlosspark-Klinik Charlottenburg Unfallchirurgie
Das Team einschließlich der beiden Oberärzte ist super und ich habe mich dort sehr wohlgefühlt. Wenn man sich etwas engagiert wird man schnell fest in den Ablauf auf Station oder im OP integriert - es erwartet allerdings niemand dass man Überstunden macht und man wird auch zu nichts "gezwungen". Das tägliche Mittagessen ist kostenlos und (mit guter Selbst-Organisation) auch nahezu täglich möglich. Der PJ-Unterricht findet 1x wöchentlich statt - besonders empfehlenswert sind der Naht- und der Gipskurs. Das Kommunikation mit den Pflegekräften auf Station ist manchmal etwas schwierig, allerdings
St. Joseph-Krankenhaus Innere
Ich habe mein Innere medizin Tertial in der Med I Klinik (Klinik m.S. Gastroenterologie) absolviert. Bereits 2014 habe ich 4 Wochen auf der schwerpunktmäßig onkologischen Station famuliert und wollte dort auch gern wieder hin. Die PJ´ler wurden in einer Einführungsveranstaltung sehr nett begrüßt und eingeführt. Wir bekamen einen Rotationsplan, der auch die Intensivstation, Notaufnahme und eine Woche Dialyse, sowie Funktionsdiagnostik beinhaltete. Die meiste Zeit ist man aber fest einer Station zugeteilt; meine war in dem Fall die Onkologie. Man kann aber jederzeit auch bei Wunsch mit Mitstrei
Parkklinik Weissensee Innere
Mein Innere Tertial war definitiv das Schlechteste was ich hatte. Die Erwartungen waren eigentlich sehr positiv, meine Freunde, die ein Tertial vorher da waren haben geschwärmt und die Berichte lasen sich auch gut im Internet. Jedoch lag in unserer 1. Woche PJ der Chefarztwechsel an und es begann eine Zeit des Chaos. Jeden Tag verbrachte man mit sehr vielen Blutentnahmen, wurde von anderen Stationen angerufen um die Blutentnahmen dort zu übernehmen, wenn der PJler es mal gewagt hat einen Studientag zu nehmen. Das Pflegepersonal war bis auf wenige Stationen (1d war wirklich klasse) eine Katastr
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Charite Campus Benjamin Franklin Innere
Man kann sich zwei Fachbereiche wünschen und es wird versucht, alle Wünsche zu erfüllen, was auch fast immer klappt. Die Einteilung findet am ersten Tag statt. nach 8 Wochen wechselt man dann. Die Fortbildungen werden von den PJlern selbst als Fallvorstellung vorbereitet und organisiert, ein Dozent ist dann (meistens) moderierend und erklärend dabei. Für seine eigene Vorstellung lernt man also sehr viel. Leider funktionierte die Kommunikation mit den eingeteilten Dozenten nicht immer einwandfrei. Insgesamt ist die Stimmung am Haus trotz Uniklinik-Stress gut und die meisten Ärzte wollen auc
Charite Campus Benjamin Franklin Radiologie
Es war ein wunderbares Radiologie Tertial an dem Charité Campus im Südwesten Berlins. Man rotiert durch konventionelles Röntgen, MR, CT und Sono. Sehr nettes Team und man durfte relativ viel befunden. In CT und MRT macht man außerdem Aufklärungen und legt Nadeln. Kann ein Radio Tertial dort jedem nur sehr empfehlen, hatte eine schöne Zeit. Außerdem gibt es 2 x pro Woche Radio Fortbildungen am Virchow und in Mitte von Prof. Oestmann, die sehr gut und empfehlenswert sind, sowie einen Studientag pro Woche.
Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Urologie
Wir waren zwei PJler gleichzeitig. Es ist ein sehr großes Team. 1 Chef, 5 Oberärzte, und bestimmt 10 oder mehr Assistenten. Es gibt die urologischen Stationen 5a und 5b mit jeweils ca. 27 Männerbetten. Auf der Station 35c gehört die Hälfte der Betten den Gynäkologen und die andere Hälfte sind Uro-Frauenbetten. Außerdem gibt es meistens noch ein paar Uro-Patienten auf der Privatstation. Jeweils ein PJler war auf der 5a und einer auf der 5b eingeteilt. Wir haben uns auch mal durchgetauscht. Eigentlich ist der Arbeitsbeginn dort 7:45, aber es wird von den Assistenten er
St. Gertrauden Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Essen war umsonst. Umkleide gab's. Arbeitsbeginn 7:45 Ich war nur ein halbes Tertial im St. Gertrauden. Ich war 4 Wochen auf der Unfallchirurgie und 4 auf der Allgemeinchirurgie. Die anderen, die länger da waren, sind noch mehr rotiert, in die Gefäßchirurgie und so weiter, oder waren teilweise länger auf der jeweiligen Station. Für ein paar Wochen des Tertials durften sie sich wohl wünschen, auf welche Station sie wollten. Der Rest der Zeit wurde zugeteilt. Die Allgemeinchirurgie war leider fürchterlich. Ich kann nur hoffen, dass sich dort was ändert. Wir wurden null in den OP eingeteilt
St. Gertrauden Krankenhaus Unfallchirurgie
Essen war umsonst. Umkleide gab's auch. Ich war nur ein halbes Tertial dort. Ich war 4 Wochen auf der Unfallchirurgie und 4 auf der Allgemeinchirurgie. Die anderen, die länger da waren, sind noch mehr rotiert, in die Gefäßchirurgie und so weiter, oder waren teils einfach länger auf den jeweiligen Stationen. Ich glaube, zwei oder vier der insgesamt 16 Wochen durften die sich aussuchen, auf welche Station sie wollten, und die restliche Zeit wurde zugeteilt. Die Unfallchirurgie war eigentlich okay. Jeder wurde für zwei Wochen in die Notaufnahme eingeteilt. Dort war es sehr nett, wenn auch k
Charite Campus Benjamin Franklin Urologie
Positiv: Das Stationsteam ist sehr jung und nett. Auch die Pflege ist zum großen Teil hilfsbereit und freundlich. Man erlernt v.a. praktische Fertigkeiten auf dem Gebiet der Urologie: -Blasenkatheter legen und ziehen -Medikamente über Katheter und Drainagen applizieren -Spülen von Drainagen und Kathetern -Blut abnehmen, Braunülen legen - Sono der Nieren und ableitenden Harnwege -transrektaler Ultraschall - 2. Assistenz im OP Das beste am PJ dort: definitiv die Ambulanz, in der man manchmal bei einem Patienten aus der Rettungsstelle Anamnese erheben darf und schonmal einen ersten
Charite Campus Benjamin Franklin Neurologie
Pro: - Sehr hohes PJler-Ansehen (viele Ärzte haben selbst ihr PJ im CBF gemacht) - viel Teaching - extrem nette Mitarbeiter - freundlicher Chefarzt - eigene Patientenbetreuung von Aufnahme bis Entlassung (unter Supervision) - viele LPs - guter Kontakt zur Pflege Contra: - Blutentnahmen (hielt sich im Vergleich zu anderen Tertialen noch in Grenzen weil viele BEs vom Nachtdienst gemacht werden). - kein PJ-Unterricht (dafür aber wöchentliche Team Fortbildung und viel Teaching durch Oberärzte). - Arbeitszeit kann (abhängig vom eigenen Engagement) auch mal länger werden.
Charite Campus Mitte Radiologie
Von allen Tertialen, die ich gemacht habe, hat mir das Radiologietertial mit Abstand am besten gefallen. Am Campus Charité Mitte setzt sich die PJ-Ausbildung zusammen aus den festen jeweils vierwöchigen Rotationen: Röntgen, CT und Innere Klinik (CT und Röntgen bei internistischen Patienten/innen). Die letzte Rotation kann frei gewählt werden (z.B. Neuroradiologie). Das gesamte Team ist unheimlich nett, sodass man viel lernen kann und auch viel gezeigt und erklärt bekommt. Selbstständiges Befunden wird gefördert und ist sehr gut möglich, insbesondere auch, weil in Mitte oft deutlich weniger P
Vivantes Wenckebach-Klinikum Gastroenterologie
Bereits von Anfang an wird man sehr freundlich im Team angenommen. Neben der üblichen Stationsarbeit (Blut abnehmen, Viggos legen, Visite, Briefe schreiben, etc.) konnte ich fast täglich mit in die Endoskopie und wurde auch hier sofort mit eingebunden (Vorbereitung der Patienten, eigenständig endoskopieren,...). Mittags geht man meistens zusammen mit dem Team essen und kommt auch relativ zeitnah nach Hause (ca. 15:00) WICHTIG: Wer Interesse an dem Fachgebiet hat, soll sich bei seiner Bewerbung direkt an Frau Dr. Küpferling wenden (E-mail Adresse findet man auf der Internetseite). Ansonsten
Charite Campus Benjamin Franklin Allgemeinchirurgie
Positiv: Die Stationsärzte sind ein durchweg junges und freundliches Team. Auch die Pflege ist im Schnitt außerordentlich nett und hilfsbereit. Man lernt praktische Fertigkeiten im Bereich der Urologie: -Blasenkatheter legen und ziehen -Drainagen und Abszesse spülen -Medikamente über Katheter und Drainagen applizieren -Ultraschall der Niere und der ableitenden Harnwege -2. Assistenz im OP - Flex legen, BEs... Wenn auf Station alles erledigt ist, darf man in der Ambulanz mit den Ärzten mitlaufen. Die sind zeitlich nicht ganz so gestresst wie auf Station, sodass man etwas erklärt bek
Park-Klinik Weissensee Innere
Die Parkklinik ist insgesamt gesehen, keine schlechte Adresse. Seitdem der Chefarzt der Inneren Medizin allerdings diesen Sommer gewechselt hat und damit auch ein neuer PJ-Beauftragter gekommen ist, ist das Klima für PJler deutlich rauer geworden. Täglich mindestens 2-3h nur Blutabnehmen ist absolut normal und selbst wenn man auf einer Station eingeteilt ist, auf der es keine Abnahmen gibt (wie Notaufnahme), dann wird man von den Assistenzärzten der anderen Stationen angerufen und zum Blutabnehmen abbestellt. Dazu kommt noch das Flexülen legen und auf einigen Stationen muss man sogar die Infus
Vivantes Klinikum Friedrichshain Innere
Innere war mein 1.Tertial, sodass ich noch keine genaue Vorstellung hatte, wie sich der Ablauf so gestalten würde. Jetzt am Ende meines PJ's kann ich sagen, dass das Tertial am besten organisiert, betreut und für mich persönlich am lehrreichsten war. Am 1. Tag werden alle PJ- Studenten gemeinsam begrüßt. Man bekommt eine kurze Einführung und wird dann den Stationen zugeteilt. Ihr könnt einmal rotieren in den 4Monaten- müsst aber nicht zwingend. Bei uns war pro Station nur ein PJ-Student max. 2, sodass man gute Voraussetzungen hatte möglichst viel aus dem Tertial mitzunehmen. Ich bin eher zu
Charite Campus Benjamin Franklin Neurologie
Mein PJ-Tertial in der Neurologie im CBF war mit Abstand das beste Tertial meines PJs. Hier habe ich zwar viel gearbeitet, aber auch extrem viel gelernt. Man rotiert als PJler zwischen der neurologischen Normalstation und der Stroke Unit und kann auch für einige Zeit in die Rettungsstelle. Das Team in der Neurologie ist sehr nett und allen (vom Assistenzarzt bis zum Chefarzt) liegt viel daran, dass man als PJler viel lernt. Vom ersten Tag an betreut man eigene Patienten, die man mit Assistenz- und Oberärzten bespricht und dem Chefarzt in der Visite vorstellt. Oft wird auch durch die Oberä
DRK Kliniken Berlin Mitte Innere
viele Rotationen möglich. Sogar Rotation auf ITS ist möglich gute Atmosphäre. kleines krankenhaus- nach einiger Zeit kannte man schon fast die halbe innere belegschaft Freitag war frei 100 Euro Büchergutschein Pulmo war am stressigsten, Diabetologie/Sucht und Notaufnahme am gechilltesten Einziger Minuspunkt: Es gab keine Kantine -> Mittagessen= Patientenessen
Sana Klinikum Lichtenberg Chirurgie
Insgesamt ein sehr angenehmes Tertial. Am ersten Tag trafen sich alle PJler bei der Chefarztsekretärin. Anschließend erfolgte eine Einteilung in Kinderchirurgie, Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie. Eine Rotation ist vorgesehen, wenn man aber nicht rotieren möchte ist das sicher auch unter der Hand möglich. Tagesablauf auf der UCH 7:15 Frühbesprechung auf Station 7:45 Röntgen-Demo. Dazwischen wenn noch Zeit ist kann man Blut abnehmen etc. Danach ging es entweder in den OP, auf Station oder in die Rettungsstelle. Station: Visite , Verbände, Akten sortieren etc. Ganz normale Statio
Charite Campus Benjamin Franklin Augenheilkunde
Ein ziemlich entäuschendes Tertial. Ist dringend von abzuraten! Positiv: Zentrum für Aderhautmelanom, sieht man sonst nicht so oft, eigenes Untersuchungszimmer mit Spaltlampe, eigenständige statiönäre Aufnahme der Patienten , sehr nettes! Pflegepersonal Negativ: Als PJ-ler wird man auf die Station verbannt um dort dem völlig überlastetem Stationsarzt zu helfen. Leider hatten diese i.d.R. keine Zeit einem etwas genauer zu erklären oder zu zeigen. Die Untersuchung an der Spaltlampe bringt man sich selber bei, ob man es richtig macht, weis ich bis heute nicht. Die Oberärztin begrüßte mich den
Sana Klinikum Lichtenberg Allgemeinchirurgie
Pro: - spannende OP's, große Bandbreite - nette Ärzte, nette Pflege - viel eigenständiges Arbeiten, viel OP-Assistenz Kontra: - das Essen kommt derzeit aus einem Automaten. Dies wird sich in absehbarer Zeit wohl auch nicht ändern und ist eine Frechheit gegenüber allen Mitarbeitern im Sana. nicht genießbar und dazu überteuert. Die Essenschips im Wert von 80€ für 2 Monate musste ich dem Sana wohl oder übel zurück"schenken" - der PJ Unterricht war selten und schlecht. 1x/ Woche, im zweiten Monat dann gar nicht mehr wegen Sommerpause. wenig gelernt - Lehre allgemein eher wenig, haup