PJ-Bericht Juedisches Krankenhaus

Innere
Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 8 Wochen · Station 2,3, Rettungsstelle · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Diagnostik, Notaufnahme, Station
Unterrichtshäufigkeit
2x pro Woche
Unterrichtsformen
Fallbesprechungen, EKG, Bildgebung
Tätigkeiten
Kleine Eingriffe, Braunülen legen, Untersuchungen, Aufklärungsgespräche, Reha-Einweisung, Blutentnahmen, EKG, Wundversorgung, Notaufnahme
Weitere Tätigkeiten
0
Sonstiges
Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
nach 8 Uhr bis 15–16 Uhr
Studientage
nicht geregelt

Erfahrungsbericht

Das Innere-Tertial im Jüdischen Krankenhaus in Berlin zu machen kann ich nur empfehlen! Obwohl mich Innere am wenigsten interessiert, hatte ich eine großartige Zeit und habe viel gelernt. Ich war 6 Wochen auf Station 2 (Gastroenterologie, Diabetes), 6 Wochen in der Rettungsstelle und 4 Wochen auf Station 3 (Angiologie). Der Tag startet morgens mit einer Frühbesprechung mit Röntgen-Demo. Danach gibt es je nach Einsatzort verschiedene Möglichkeiten, wie der Tag gestaltet werden kann. Teilnahme an Visiten, auf den Stationen auf denen ich war auch mehrmals die Woche mit Oberarzt, mit Übernahme und Betreuung von eigenen Patienten ist möglich, man kann aber auch genauso in die Funktionsdiagnostik gehen und sich dort einiges ansehen. Blutentnahmen machen in der Regel eigens dafür angestellte Schwestern, nur wenn diese mal krank oder im Urlaub sind ist dies PJler-Aufgabe. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit Patienten aufzunehmen und Briefe zu schreiben. Außerdem gibt es an mind. 3 Tagen pro Woche Fortbildungen (Radiologie, EKG, Gastroenterologie mit Sono) und man hat auch die Möglichkeit an den Fortbildungen der PJler aus den anderen Fachbereichen teilzunehmen. In der Rettungsstelle kann man von Anfang an selbstständig Patienten untersuchen und aufnehmen. Die Stimmung auf den Stationen ist gut, der Umgang miteinander ist freundlich und respektvoll und das Ansehen der PJler ist sehr hoch,. Leider muss man als PJler für das Mittagessen bezahlen. Kleidung wird aber gestellt.

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #20110 · 2016-09-18