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Juedisches Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2016 – 04/2017 · RTS, Kardio, Angio
Ø 5.00

Es gab leider echt viel zu viele PJler, die PJler waren nur für dämliche Aufgaben da wie Schellong Test und Aktenschleppen.

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 12/2016 · 7
Ø 1.73

Ich war mit meinem Tertial in der Chirurgie im Jüdischen Krankenhaus durchweg zufrieden. Das lag vor allem an den vielfältigen Einsatzbereichen und dem netten Team. Zu Beginn haben wir 8 PJler einen Rotationsplan ausgearbeitet, sodass jeder in die Bereiche reinschauen konnte, die uns jeweils interessierten. Wenn man zwischendurch noch einmal was ändern wollte, war das in der Regel in Rücksprache mit dem Chefarzt auch kein Problem. Aufgrund der hohen Anzahl konnte einer von uns auch für einen Monat in die Anästhesie gehen, ein Einsatz in der gefäßchirurgischen Abteilung sowie auf der Intensivst

St. Gertrauden Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · Kardio, Gastro, RTS, Angio, Geri
Ø 1.40

FACTS: - 4 Wo Gastro, 4 Wo Kardio, 4 Wo Geri, 2 Wo Rettungsstelle, 2 Wo Angio. 8 Uhr Dienstbeginn. Nach der Rö-Besprechung gemeinsames Mittagessen, anschließend EKGs auswerten. - 1x Woche Studentenunterricht in Form eines Vortrages, den man mit PowerPoint in Anwesenheit eines betreuenden Arztes vorträgt, der aufkommende Fragen beantwortet. - Zu Beginn des Tertials gab es Vorträge zu Labormedizinischen Themen von der CÄ höchstpersönlich, war okay, muss einen halt interessieren oder nicht. - 13 Studientage, nicht 16, wie ich fälschlicherweise anfangs dachte. Können jederzeit genommen werden

Parkklinik Weissensee Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · 1D, 1A, 2D, 2C, Notfallaufnahme
Ø 3.13

Zuerst: Es hätte auch noch deutlich schlechter sein können. Assistenzärzte und auch einige Pflegekräfte waren sehr freundlich. Trotzdem empfehle ich dieses Krankenhaus nicht weiter für das PJ. Als PJler ist man primär zur Entlastung der Ärzte da: Blutabnehmen, Patienten aufnehmen, Braunülen legen, Briefe schreiben, auf der 2D sogar die Infusionen anhängen. Ein paar Mal kriegt man ein "Dankeschön", im großen und ganzen ist es jedoch unsere "Pflicht". Von der Klinikleitung so eingeplant als gratis Arbeitskräfte mussten wir Urlaub/ Studientage etc. so aufeinander abstimmen, dass auf jeden Fall i

Vivantes Klinikum Friedrichshain Dermatologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 02/2017 · 5
Ø 3.80

Arbeitsbeginn 8.00 Uhr mit einer oberflächlichen Patientenübergabe von den Schwestern, 8.15 Uhr Visite (Di mit Chefärztin, Do mit OÄ), ca.10-12 Uhr BEs, Flexülen legen, Patientenaufnahmen, 12 Uhr meistens Mittagessen, 12.30 Uhr Mittagsrunde mit der CÄ (bei der alle Neuaufnahmen der CÄ vorgestellt werden und sie die weiteren Procedere vorgibt), danach weitere BEs, Flexülen, Botengänge, später Briefe schreiben. Teilzeit PJ ist hier gut möglich. Wer sich arbeitsmäßig verausgaben möchte für wenig Lehre und kein Geld, ist dort richtig.

Charite Campus Benjamin Franklin Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2017 – 08/2017 · 48
Ø 1.20

Pro: nettes Team, eigene Pat betreuen, mitoperieren, jeden Tag Mittagessen möglich Contra: langer Tag, kein Gehalt

Unfallkrankenhaus Berlin ZMK-/Gesichtschirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 12/2016 · B1/C1
Ø 2.13

Pro: - Chefarzt, Oberärzte und Großteil (Cave: 1 Ausnahme, nicht auf die Fachkompetenz, sondern auf den menschlichen Umgang mit PJlern bezogen!) der Fachärzte sehr fachkompetent, nett und lehrbereit - Interessantes OP-Spektrum (z. B. große Tumor-OPs, viele Lappenplastiken, Abszesse, Jochbein- und Orbitaboden-Fx, Basaliom - und PECA-OPs...) - Assistenz bei vielen OPs möglich, schnelle Einbindung in die OP-Abläufe - Stations- und OP-Pflege überwiegend (!) freundlich, Ambulanz-Schwestern sehr nett - man kann sich oft aussuchen (wenn man nicht unbedingt im OP gebraucht wird), wo man mitmache

Vivantes Klinikum Neukoelln Pneumologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2016 – 09/2016 · 31, 32
Ø 1.20

Zu Beginn des Tertials konnten wir Innere-PJler uns aussuchen, in welche Abteilung wir möchten (Gastro/Pneumo&Infektio/Kardio/Häma-Onko). Sehr nettes Team! Regelmäßige Teilnahme an Visiten, Röntgenbesprechungen und Fortbildungen möglich. Meist gemeinsames Frühstück und Mittagsessen (für das Mittagessen zahlt man 50% des Mitarbeiterpreises). Gute Einbindung in die Stationsarbeit. Kurze Hospitationen in der Weaning-Station, Rettungsstelle, Bronchoskopie und Thoraxchirurgie sind machbar. Infektiologie ist auch etwas dabei. Krankheitsbilder überwiegend Lungen-Ca (komplettes Staging), TBC, COPD,

Sana Klinikum Lichtenberg Pädiatrie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2016 – 08/2016 · Gastro/Pulmo
Ø 2.20

Charite Campus Benjamin Franklin Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 01/2017 · 48 A
Ø 1.33

Ich kam nicht wirklich mit hohen Erwartungen in das Chirurgie-Tertial. Und dann auch noch Chirurgie in einer Uni-Klinik! Dennoch wurde ich absolut positiv überrascht. Das gesamte ärztliche Team ist sehr aufgeschlossen und locker, man wird wahrgenommen und mitgenommen. Beginnend von den Assistenzärzten bishin zu den Oberärzten wird man integriert. Ich konnte sehr viel lernen und fragen. Zusätzlich war es unglaublich beeindruckend, dass egal wie stressig es gerade war, meine Fragen immer freundlich beantwortet wurden. Ich habe mich immer wohl gefühlt und bin gerne hingegangen. Was etwas schad

Vivantes Klinikum Spandau Unfallchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 10/2016 – 12/2016 · 22
Ø 1.40

Supernettes Team. Im OP durfte ich oft assistieren und auf Station hat man auch gut zu tun. Es gibt zwar keinen PJ-Unterricht, aber mit den Kollegen habe ich prüfungsrelevante Themen ausführlich besprechen können. Um 8 Uhr gibt es die Röntgenbesprechung - auch da kann man viel mitnehmen. Danach wurde man entweder in den OP eingeteilt oder man kam auf Station oder in die Rettungsstelle. Die Chefsekretärin hat auch immer ein offenes Ohr für die PJler. Insgesamt empfehlenswert!!!

Vivantes Klinikum Spandau Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 11/2016 · 32
Ø 1.33

Sehr sympathisches Team, man wird schnell eingebunden und kann selbständig arbeiten, die Kollegen sind cool drauf und haben immer ein offenes Ohr für die Studis. Im OP ist man auch oft genug. Es gab zwar keine Fortbildungen, aber man kann immer Fragen stellen oder Fälle mit den Kollegen besprechen. Außerdem kann man jederzeit in die Rettungsstelle oder in die Sprechstunde (letzteres eher langweilig). Kann die Stelle nur empfehlen!!! (:

Vivantes Klinikum Neukoelln Radiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 12/2016 · Radiologie/Interventionelle Radiologie
Ø 1.27

Direkt am ersten Tag erhielt ich ein Handbuch mit Informationen über die Bereiche und Schwerpunkte der Klinik. Wir einigten uns zu Beginn über die verschiedenen Arbeitsplätze, die unbedingt zu belegen sind. Ich konnte mir frei wählen wo ich die restliche Zeit verbringe. Meine Arbeitsplätze: Konventionelle Radiologie/ CT/MRT/ Angiographie und Interventionen/ Neuroradiologie/Sonographie/ Kinderradiologie WIe man sieht hat man die Möglichkeit ein Breites Spektrum der Radiologie im Vivantes Neukölln kennenzulernen. Es wurde viel Wert auf Fortbildungen gelegt und es gab mindestens 1/Woche eine

St. Joseph-Krankenhaus Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 12/2016 · 06
Ø 4.00

Ich kann das Chirurgie-Tertial in dieser Klinik nicht empfehlen. Das Verhältnis zwischen chirurgischer Tätigkeit und Stationsarbeit lag definitiv stark auf der Stationsarbeit. Man ist hier nicht Teil eines Teams, sonder der Arsch vom Dienst, der für Blutentnahmen und Aufnahmen zuständig ist. Teilweise ging das soweit, dass ich aus dem OP zurückgerufen wurde, um auf der Station Blutentnahmen zu machen. Zudem habe ich im ganzen Tertial nicht einmal ein Skalpell oder Nadelhalter in der Hand gehabt um zu nähen, keinen Knoten gemacht, keine Fallbesprechung gehabt. Der täglich Ablauf auf Station i

Charite Campus Benjamin Franklin Kardiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 10/2016 – 12/2016 · Kardiologie
Ø 1.00

Ich hatte eine sehr gute Zeit auf der 30a. Das Team ist sehr nett und die Station wird (zumindest momentan noch) teilweise mit den Pulmologen geteilt, mit denen man auch jederzeit mitgehen kann. Man kann hier sehr eigenständig arbeiten (Patientenaufnahmen, Kardioversionen etc.) und man hat auch das Gefühl, dass die Arbeit sehr geschätzt wird. Es gibt auch regelmäßig Visiten auf denen man mitgehen kann. Insgesamt wird einem sehr freigestellt, was man machen kann. Da ich schon viel Zeit in Famulaturen bei Interventionen verbracht habe, habe ich dies diesmal nicht gemacht, aber auch dafür gibt es

Franziskus-Krankenhaus Berlin Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 10/2016 – 12/2016 · 6
Ø 1.07

Als PJlerin wurde ich schnell in die Abläufe auf Station und im OP integriert. Ich konnte im OP assistieren, Patienten in der Notaufnahme untersuchen oder auf Station u.a. Patienten aufnehmen. Meistens hatte ich den Freiraum selbst zu entscheiden, in welchem Bereich ich gerne mitarbeiten würde. Da das chirurgische Team und das Krankenhaus relativ klein sind, findet man sich schnell zurecht. Die Stimmung unter den Ärzten und die Zusammenarbeit mit der Pflege (auf Station und im OP) ist sehr angenehm! Mir wurde zu keiner Zeit von den Ärzten oder der Pflege Aufgaben aufgedrückt/ abgege

Charite Campus Benjamin Franklin Radiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 12/2016 · Radiologie
Ø 1.27

Ich kann ein Radiologisches Tertial am CBF durchaus weiterempfehlen. Die Ablauf ist wie folgt: 4 Wochen CT - Vormittags aufklären und viele! Flexülen legen, nachmittags Befunde schreiben 4 Wochen Konventionell - Befunden, Befunden, Befunden ;) sowie tägliche Teilnahme an der ITS Besprechung 4 Wochen Sono - Sonographieren, teilweise auch punktieren 4 Wochen MRT - wenige Aufklärungen & Flexülen, v.a. Befunden und WS und Köpfen Besonders positiv hervorzuheben ist das eigenständige Arbeiten. Man hat wirklich in jeder Abteilung Zeit Befunde selbst zu schreiben (nur im CT war es manchmal