PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Benjamin Franklin

Radiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Radiologie · 09/2016 – 12/2016

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich kann ein Radiologisches Tertial am CBF durchaus weiterempfehlen. Die Ablauf ist wie folgt: 4 Wochen CT - Vormittags aufklären und viele! Flexülen legen, nachmittags Befunde schreiben 4 Wochen Konventionell - Befunden, Befunden, Befunden ;) sowie tägliche Teilnahme an der ITS Besprechung 4 Wochen Sono - Sonographieren, teilweise auch punktieren 4 Wochen MRT - wenige Aufklärungen & Flexülen, v.a. Befunden und WS und Köpfen Besonders positiv hervorzuheben ist das eigenständige Arbeiten. Man hat wirklich in jeder Abteilung Zeit Befunde selbst zu schreiben (nur im CT war es manchmal ziemlich stressig durch PT und RTS sodass man vergleichsweise wenig Befunde schrieb). Die Befunde werden alle am selben Tag (meist durch einen erfahrenen Assistenten oder einem Facharzt) besprochen. Natürlich ist die Charité immernoch ein Uniklinikum, d.h. es geht viel um Forschung und auch die Hierachie war hier deutlicher zu spüren als in meinem vorherigen Tertial. Trotz allem ist die Radiologische Abteilung bis auf wenige Ausnahmen sehr nett und die Stimmung gut. Unterricht fand einmal die Woche statt, entweder in Mitte oder im CVK.

Bewerbung

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