3.277 Berichte gefiltert
Neueste zuerst ↓

Sana Klinikum Lichtenberg Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 10/2016 – 12/2016 · 5A
Ø 1.87

Die Allgemeinchirurgen sind im Gegensatz zu den Unfallchirurgen im Haus an den PJlern interessiert und wollen uns was beibringen. Man wird gut ins Team eingebunden, wird angehalten, eigene Patienten zu haben, diese dem Chef vorzustellen und bekommt viel Dank, wenn man die Assistenten beim Briefe schreiben usw unterstützt. Man steht auf dem OP Plan, bekommt viele große, spannende OPs zu sehen (Whipple, Kolektomie, diverse laparoskopische Eingriffe) und darf stets fragen, gucken und nähen, wenn man möchte. Man wird auch viel im OP gefragt, vorzugsweise anatomische Kenntnisse. Man sollte sich da

Sana Klinikum Lichtenberg Unfallchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 11/2016 · 3A
Ø 2.93

Die 8 Wochen in der Unfallchirurgie waren leider die schlechtesten in meinem PJ. Mittlerweile ist es im Sana Klinikum Lichtenberg so, dass man rotieren muss zwischen UCh und ACh und in die Kinderchirurgie kann, wenn man möchte. Das ist wirklich blöd, denn die Unfallchirurgen zeigen keinerlei Interesse an PJlern oder irgendeine Motivation, uns mit einzubeziehen oder uns etwas beizubringen. Die Stimmung unter den Ärzten empfand ich insgesamt als unglaublich hierarchisch und schlecht, der Kontakt zur Pflege ist wenig vorhanden und ebenfalls nicht wirklich gut. Als PJler wird man eigentlich nic

Charite Campus Benjamin Franklin Orthopädie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2017 – 03/2017 · 42B
Ø 4.60

Pro: - man konnte eine Woche in die Notaufnahme und dort mal den Ablauf mitbekommen - es gab einige Assistenz-/ Fachärzte, die wirklich nett waren und auch mal etwas erklärt haben (wenn denn Zeit war..) Contra: - das Ansehen der PJler (vor allem im OP) ist erschreckend schlecht, teilweise respektlos ; allein schon, dass man nach Wochen dort immernoch "einer der PJler" ist, zeigt, dass die Integration in das Team nicht wirklich stattfindet - Frauen im OP; für manche anscheinend immernoch ein Novum und Ausschlusskriterium, es sei denn, man antwortet forsch, selbstbewusst und fre

Sana Klinikum Lichtenberg Geriatrie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 12/2016 – 04/2017 · 2D, 3D
Ø 1.93

Sehr nette Betreuung durch den für die PJler zuständigen Oberarzt sowie durch alle anderen Mitarbeiter des Teams. Man erhält eine tolle Einführungen und hat das Gefühl sehr willkommen zu sein. Es wird darauf geachtet, dass man möglichst eigene Patienten betreut und diese auch immer selbstständig vorstellt. Die aufgenommenen Patienten werden jeweils nachmittags noch ausführlich mit dem Oberarzt oder Chefarzt besprochen. Insgesamt ein vielfältiges Patientenklientel was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht. Im Rahmen des PJ Tertials wird man außerdem 2 Wochen auf der Rettungsstelle des Hause

Vivantes Klinikum Friedrichshain Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · Pneumologie/Infektiologie/Onkologie
Ø 1.13

Eine absolut zu empfehlende PJ Station. Die Pneumo/Onko und Infektiologie laufen alle unter einer Abteilung. Ich hatte wirklich kaum Erwartungen für das Innere Tertial und es war super. Angefangen von dem sehr engagierten und netten Chefarzt über die ebenso engagierten Oberärzte und sehr netten Assistenten bis zur Pflege gab es schlichtweg nichts zu beanstanden. Wenn man sich ebenso engagiert zeigt, darf man sehr viel selbständig machen ohne allein gelassen zu werden. Beeindruckend gutes Team, das Medizin auf hohem Niveau macht und dabei emphatisch im Umgang mit den Patienten ist und untereina

Vivantes Humboldt-Klinikum Gynäkologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2016 – 08/2016 · Gynäkologie, Wochenbett, Kreissaal
Ø 2.33

Leider kann ich mich den lobenden PJ-Bewertungen nicht wirklich anschliessen. Dies kann natürlich damit zusammenhängen, dass ich sehr hohe Erwartungen an mein Wahltertial hatte. Trotzdem muss ich sagen, dass verglichen mit den anderen PJ-Tertialen mein Gynäkologietertial für mich das schlechteste war. Seit Anfang 2016 ist ein neuer Chefarzt (Dr. Halwani) da und mit ihm hat ein Grossteil des Teams sowie der operative Schwerpunkt gewechselt. Vorher war der fachliche Schwerpunkt Endometriose, der neue Chef hat jedoch die gynäkologische Onkologie als Schwerpunkt festgelegt (und damit viel komplexe

DRK Kliniken Berlin Koepenick Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 10/2016 – 12/2016 · IMC, Station 5 (? )
Ø 1.13

Ein sehr angenehmes Tertial in einer kollegialen Atmosphäre! Die Frühbesprechung war um 7.30, danach konnte man mit in den OP oder bei der Visite mitgehen. Meist war die Stationsarbeit so gegen Mittag erledigt und danach konnte man je nach Interesse in den OP, in die Rettungsstelle oder auch in der Radiologie hospitieren. Im OP durfte man auch meist selbst zunähen bzw bei Laparoskopien Kamera führen und die Stimmung war eigentlich immer angenehm (bis auf wenige Ausnahmen, aber die gibt es wohl in jedem Hause). Ich war erstaunt, wie vielseitig der OP-Plan war - von Hernie bis Pankreaskarzinom,

Juedisches Krankenhaus Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2017 – 03/2017 · 8,2,Rettungsstelle
Ø 1.87

Ich hatte keinen grossen Erwartungen an mein Innere-Tertial und wurde jedoch sehr positiv überrascht. Hervorzuheben ist, dass das Team jung und nett ist und eine entspannte Atmosphäre herrscht. Der Rotationsplan wird mit den anderen PJlern verhandelt (wir waren 12!) und man kann entweder auf die Gastro, Kardio, Angio, Privatstation oder in die Rettungsstelle. Mir hat vor allem die Rettungsstelle gut gefallen, weil man dort selbständig Patienten untersuchen und dann seine Fälle mit dem Internisten besprichen kann - eigentlich konnte man genauso viel machen, wie man sich "zugetraut" hat. Auf

DRK Kliniken Westend Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · Anästhesie
Ø 1.20

Das Anästhesie-Wahlfach-Tertial (1. Tertial) am DRK Westend hat mir sehr gut gefallen! Am ersten Tag wurden alle PJler von der Verwaltung empfangen, haben die PJ-Verantwortlichen Dr. Gagas und Dr. Dobinsky kennengelernt, Namensschild und Wäsche bekommen und sind dann in ihre jeweiligen Abteilungen spaziert. In der Anästhesie waren wir zu dritt und wurden im Chef-Sekretariat von dem bis dahin zuständigen PJ-Beauftragten der Anästhesie in Empfang genommen. Er hat uns den Ablauf genau erklärt, uns überall herumgeführt (ITS, ambulanter OP und Zentral-OP) und nach einem Besuch in der Kantine je

Ev. Krankenhaus Koenigin Elisabeth Herzberge Unfallchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · CH2/3/4
Ø 2.80

Kleineres, familiäres Krankenhaus mit unfallchir./orthopäd. Station sowie zugehöriger Geriatrie. Insgesamt eher älterer Patientendurchschnitt. Morgens um 7Uhr Beginn mit täglicher Röntgenbesprechung dann Blutabnahmen, zwischen 8/9 Uhr Beginn der Visite (Mittwochs Chefarztvisite) im Anschluss Stationsarbeit (hauptsächlich Briefe, Reha- Anträge etc. ) oder OP 14.45 Uhr Nachmittagsbesprechung/Übergabe, 15.30 Uhr Schluss Pro: - insgesamt sehr nettes Team (von Assistenten über Oberärzte bis hin zum Chef) - guter Kontakt zur Pflege, bei Fragen wurde mir immer ohne Probleme geholfen und ic

Charite Campus Benjamin Franklin Unfallchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2017 – 03/2017 · 42A/B
Ø 4.07

PRO: Ich finde es gut, einen Einblick in die Unfallchirurgie/Orthopädie erhalten zu haben, auch wenn ich dieses Fach später nicht als meine "Berufung" ansehe. So war es spannend zu sehen, wie ein Polytrauma notfallmäßig undersucht und behandelt wird. Wir durften immer zum Polytrauma-Alarm in die Rettungsstelle gehen, egal wo wir uns im Haus aufhielten. Auch die Rotation in die unfallchirurgische Rettungsstelle fand ich spannend. Auch gibt es einige wirklich nette und sympathische Ärzte im Team der Unfallchirurgen. CONTRA: Es ist beeindruckend, wie sich weiterhin eine strenge Hierarchi

St. Gertrauden Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Rettungsstelle
Ø 1.60

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Tertial! Es hat mir die Angst vor der Chirurgie genommen und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Die Atmosphäre im ganzen Haus ist sehr freundlich. In der Chirurgie gibt es einen Rotationsplan: 2 Wochen Gefäßchirurgie, 2 Wochen Neurochirurgie, 4 Wochen Unfallchirurgie, 2 Wochen Rettungsstelle, 4 Wochen Allgemeinchirurgie, 2 Wochen freie Wahl. Die Studientage kann man wöchentlich nehmen oder auch sammeln. Wenn man mal früher nach Hause gehen musste oder einen zusätzlichen freien Tag brauchte (Arzttermin, Krankheit), war das auch kein Problem. 1x die Woc

Vivantes Klinikum Neukoelln Psychiatrie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 09/2016 – 12/2016 · 81
Ø 1.67

Super Team, meganette Ärztinnen! Durfte viel selbst machen, Morgenvisite leiten, Einzelgespräche führen, eigene Patienten usw...das Einzige was gefehlt hat, war fachspezifischer Unterricht, man wurde oft ins sehr kalte Wasser geschmissen.. ("Der Patient hat eine Manie- mach doch mal Gesprächstherapie..").

Vivantes Klinikum Neukoelln Kinderchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 04/2016 – 09/2016 · 61 (?)
Ø 3.27

Super schlechte Stimmung im Team, alle sympathischen haben mittlerweile auch gekündigt. Ein Zickenkrieg jagt den nächsten. Im OP darf man Frakturen versorgen. Sonst nur sehr spezielle OPs, was die Mitarbeit erschwert. Falls man hier was machen möchte, sollte man sich an Herrn von Bismark halten, der ist echt nett und nimmt sich Zeit. Für Chirurgie im Allgemeinen gibt es aber auf jeden Fall deutlich lehrreichere Fächer.

Vivantes Klinikum Neukoelln Thoraxchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 04/2016 – 09/2016 · 35
Ø 1.40

Das Team von Dr. Eggeling ist super! Prima Stimmung, haben sich richtig gut um mich gekümmert und mich tatsächlich fast zur Chirurgie verführt...Durfte echt viel machen, Assistenz im OP, auch mal ne Pleuradrainage legen, viel Abwechslung. Kann man nur empfehlen!

DRK Kliniken Westend Anästhesiologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · OP/ITS
Ø 1.07

Ein tolles PJ-Tertial: - Sehr nettes komptentes Team mit einem tollen Chef! - 11 OP-Säle mit breitem Spektrum an Eingriffen sowie ITS mit 20 Betten - Viele verschiedene Anästhesieverfahren/-bereiche: viele Larynxmasken, Intubationen, Regionalanästhesien, Kinderanästhesie, Wirbelsäulenchirurgie, Kreissaal, Schockraum, REA-Team der ITS, .... - Einbindung in alle Abläufe im OP sowie auf Intensivstation - Eigenständiges Arbeiten möglich und gerne gesehen -Regelmäßige Forbildungen durch die Station sowie stationsübergreifend mit den anderen PJlern des Krankenhauses - Kostenloses Mittagsbuf

Charite Campus Virchow Allgemeinchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 01/2017 – 04/2017 · 18
Ø 3.73

Der Alltag auf der allgemeinchirurgischen Station 18 im CVK Berlin beginnt theoretisch um 7 Uhr mit der Frühbesprechung, wo allerdings für Studenten nicht genug Plätze verfügbar sind, sodass sie eher unerwünscht sind. Deshalb sind wir als PJler gegen 7.30 Uhr auf Station gekommen, um Blutabnahmen bei den ca. 30 Patienten vorzunehmen. Meistens haben wir den Anfang der Visite dadurch verpasst - durch die wechselnden Stationsärzte bestand dahingehend jedoch eh wenig Kontinuität und es wurde einem von keinem Arzt bescheid gesagt, wenn die Visite begonnen wurde. Auf der kurzen Visite erfolgten glei

Immanuel-Krankenhaus Rheumaklinik Berlin-Wannsee Innere

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · Rheumatologie (1b)
Ø 1.87

Wenn man im IK sein Innere Terzial macht, kann man neben der Rheumaklinik auch in die Naturheilkunde rotieren (muss aber nicht). Ich habe den Großteil des Terzials auf der Rheuma verbracht, deshalb ist die Bewertung dafür! Plus: Super nettes Team! Die AÄ und auch OÄ sind freundlich und hilfsbereit und erklären gerne. Ich hatte selten das Gefühl als unbezahlte Arbeitskraft ausgenutzt zu werden, es gab immer ein Danke für alles, was man gemacht hat. Auch die Pflege war fast immer sehr nett! Man wird man gut eingebunden; wenn man möchte, darf man eigene Patient_innen betreuen, dazu wird man

DRK Kliniken Westend Gynäkologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 11/2016 – 03/2017 · 5a/8a/8b/Kreisaal
Ø 1.07

Die Frauenklinik im Westend ist uneingeschränkt weiterzuempfehlen um das breite Spektrum dieses Faches kennenlernen zu können. Wir rotierten zu dritt zwischen Brustzentrum, Gynäkologie und Geburtshilfe; wobei vom Chefarzt über die Oberärzte bis zu den Assistenzärztinnen reges Interesse bestand uns einzubinden und zu unterrichten. Neben typischen Tätigkeiten wie Blutabnahmen und Aufnahmegesprächen, war ich regelmäßig bei Aufnahmeuntersuchungen oder in der Rettungsstelle dabei und durfte nach Möglichkeit unter Aufsicht selber untersuchen oder schallen. Durch den großen Kreissaal war es gu

Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 06/2016 – 10/2016 · 7C, 35D, Stroke Unit und Rettungsstelle
Ø 1.27

Insagesamt hat mit Das Tertial in der Neurologie im AVK gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen. Das Team ist wirklich super nett und man fühlt sich gut aufgehoben. Außerdem ist der Chefarzt auch total nett und bietet sogar einmal die Woche eine neurologische Fortbildung für die PJler an. Bei uns ist die im Endeffet häufiger ausgefallen, wenn sie aber stattgefunden hat war es ehr interessant. Am meisten lohnt sich die Zeit auf der Station 35D das ist die Station für die allgemein neurologischen Fälle. Man kann Patienten in Rücsprache mit den Assistenten auch selbst bet