Charite Campus Mitte Rheumatologie
Die Rheumatologie am Campus Mitte ist der HAMMER! Das habe ich bisher von wirklich allen PJlern gehört, die da waren. der Oberarzt Udo Schneider ist mega entspannt und mit ihm zu arbeiten macht echt Spaß. Morgens fängt man erst nach 8:00 an, was richtig geil ist und man muss nicht an der Visite teilnehmen, weil jeder Assistenzarzt seine eigene Visite macht. Es gibt also keine Frühbesprechung und keine große Visite morgens. Ab 10:00 kommen die Aufnahmen, da bekommt man jeden Tag eine oder zwei zugeteilt. Dann gibt es Frühstück, zu dem man von den Assistenten eingeladen wird. Das heißt man muss
Charite Campus Mitte Allgemeinchirurgie
Die Station ist sehr zu empfehlen! Ich weiß, dass es viele Leute gibt, die sich beschweren, weil sie andere Vorstellungen hatten vom Chirurgie Tertial in Mitte, aber ich fand das Tertial mega toll, weil die wichtigsten Punkte für mich persönlich erfüllt waren: - keine verpflichtende Frühbesprechung bzw. reicht es, wenn man sich untereinander abwechselt, dass jeder mal geht - PJler teilen sich ihre Zeiten untereinander selbstständig ein, wer wann kommt, wer wann Urlaub nimmt usw - man kann jeden Tag Mittagessen gehen - wenn man im OP assisitiert, wird man von den Ärzten sowie von den OP-S
Sana Klinikum Lichtenberg Allgemeinchirurgie
Nette Kollegen, wenig Zeit für Erklärungen auf Station, zum Teil mit der Stationsarbeit ganz allein (mit viel Organisationsaufwand für Unterschriften usw. verbunden). Abhängig vom anwesenden Arzt, wird sich aber auch hier viel Mühe gegeben, Einbindung und Erklärungen immer wieder möglich zu machen. Man betreut und verfolgt eigene Patienten und es wird ausdrücklich gewünscht, dass diese auch dem Chefarzt vorgestellt werden. Im OP auf Nachfrage alles erklärt und man wird auch viel befragt, hier insgesamt stark eingebunden und sogar im OP-Plan namentlich erwähnt. Zum Teil sehr lange und anstreng
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Sana Klinikum Lichtenberg Pädiatrie
Super Team, ganz tolle Kollegen, wenig Hierarchie, viel selbstständiges Arbeiten, stark eingebunden, umfassender Eindruck durch Rotationen, gute Organisation, insgesamt sehr zu empfehlen.
Charite Campus Virchow Neurologie
Das Tertial in der Neurologie war mein erstes Tertial. Im Virchow Klinikum gibt es drei Schwerpunkt-Stationen: Bewegungsstörungen (Parkinson, essentieller Tremor, Dystonien, atypische Parkinson Syndrome, THS-Evaluationen und Einstellungen und sonst seltene Syndrome wie zerebelläre Ataxien usw.), Stroke unit (vaskuläre Pathologien) und allgemeine Station (MS, Epilepsie, peripher-vestibuläre Syndrome, Augenbewegungsstörungen usw). Als Pj-ler soll man sich für die 4 Monate zwei Stationen auszusuchen, damit man am Ende auch Zeit hat für die Notaufnahme und Funktionsdiagnostik. Tätigkeiten: Ma
Juedisches Krankenhaus Innere
Es war nicht das Gelbe vom Ei! Allerdings auch nicht ganz schlecht. Sehr junges unerfahrenes Team, ist manchmal gut weil man selbst Verantwortung übernehmen kann, insgesamt aber manchmal auch erschreckend und außerdem lernt man nicht so sehr viel. Die obere Riege unterstützt da dubiose Untersuchungen, viele Koros/Herzschrittmacherimplantationen mit fragwürdiger Indikation. Angegliedert gibt es nämlich eine kardiologische Praxis von der die Klinik finanziell abhängig ist, also werden hier wahnsinnig viele Coros gemacht, wo man als Student die Pat. aufzunehmen hat- hatte immer Bauchschmerzen
Bundeswehrkrankenhaus Dermatologie
Alles top und das Tertial hier ist voll und ganz weiter zu empfehlen. Sehr nettes (weibliches;-) Team, viel zu tun, großer Lerneffekt. Man wird voll und ganz als PJler ernst genommen und hat seine eigenen Aufgaben.
Vivantes Klinikum Neukoelln Allgemeinchirurgie
Naja... Team ganz nett, aber so was von unorganisiert... glaube nicht dass mich die Ärzte am Ende des Tertials mit Namen kannten. Eine richtige Station gibts irgendwie gar nicht, man rennt immer durchs Haus und hat die Pat auf unterschiedlichen Stationen. Gut war, das man im OP viel mitoperieren konnte, wenn man Lust drauf hat. Da man nicht so wirklich eingebunden wird, kann man meist auch früher verschwinden. Vivantes, für dieses Haus solltest du mehr tun...
Vivantes Klinikum Neukoelln Unfallchirurgie
Sehr sehr nettes Team!!! Muss ich wirklich sagen. Der Rest... naja ;-) man konnte gut früher gehen. Ach, eigtl konnte man auch viel lernen, wenn man sich ran gehalten hat wurde man voll integriert. Ist zwar eine Massenabfertigung aber das ist wohl einfach Realität in diesem Riesenkrankenhaus. Überhaupt- mit Vivantes hab ich hier keine besonders guten Erfahrungen gemacht, Essen ist teuer und schlecht, und die Schwestern sind unterbesetzt. Naja! aber wie gesagt, die Assistenzärzte voll nett und entspannt und vor allem der eine erklärt immer viel und macht Fallbeispiele mit einem. Im OP ist g
Elisabeth Klinik Allgemeinchirurgie
Insgesamt meist freundlicher Umgang. Auch im OP allerdings da schon häufiger auch der bekannte "raue" Ton. Kontakt zur Pflege: gemischt. Station 3B (Unfallchirurgie) mit zugehöriger Stationsleitung stellen das klassische Bild der Pflege dar, dass man so kennt und erwartet. Allerdings auf anderen Stationen (besonders 1B) super freundlich, kooperativ und kollegial. Die Assistenzärzte sind größtenteils nett, zeigen einem viel und beantworten Fragen. Allerdings wird man auch viel geschickt und mit den typischen PJ- Aufgaben betreut. Ablauf: Morgenbesprechung um 07:45 mit Röntgenbesprechung,
Vivantes Klinikum Friedrichshain Thoraxchirurgie
Die Abteilung für Gefäß- und Thoraxchirurgie des Vivantes Klinikums im Friedrichshain ist ein guter Ort, um sein Chirugie-Tertial abzuleisten. Die Fachärzte und -ärztinnen, die die Station betreuen, sind sehr erfahren und dementsprechend herrscht dort trotz der z.T. schwerstkranken Patienten kein Chaos wie auf anderen Stationen. Die Ärzte - inklusive Chef - sind alle nett. Der Umgang mit PJlern ist respektvoll und man wird dort nicht als kostenloser Sklave für "niedere" Tätigkeiten verstanden. Auch der Kontakt zur Pflege, egal ob auf Station oder im OP, gestaltet sich sehr freundlich. Ärzte un
Charite Campus Virchow Neurologie
Die Neurologie am Campus Virchow der Charité´ hat drei Abteilungen (Stroke Unit, Bewegungsstörungen und Allgemeine Neurologie) und man darf in zwei rotieren. Dazu hat man die Möglichkeit ein oder zwei Wochen im Notfall- und Konsildienst mitzulaufen und bei Interesse sich die Diagnostik anzuschauen (Doppelsonographie, Elektrophysiologie, EEG). Hier einige Infos zu meiner Erfahrung auf Station: 1) Am Patienten: PJ-ler haben eigene Patienten bekommen die man nach Absprache mit Assistenzärzten betreuen durfte. Dies beinhaltete Aufnahme, Vorstellung in Oberarztvisiten, Anordnung der Diagnostik,
St. Joseph-Krankenhaus Orthopädie
Pros: - sehr cooles Team! alle Ärzte sind sehr nett und erklären viel wenn man was wissen möchte. - es gibt eine OP/chirurgische Assistentin auf der Station, die mit Blutentnahmen und Kanülenlegen mithilft. - mitassistieren in OP, manchmal subkutan und intrakutan nähen (hängt vom Operateur ab) - Patienten selber aufnehmen und untersuchen - in der ZNA: Patienten selber aufnehmen, untersuchen, Briefe schreiben, Lokalanästhetika applizieren und nähen - wenn du kein Bock/Lust hast, in die OP oder auf Station zu sein, kannst du auf die IDA (Interdisziplinäre Aufnahme) gehen oder bei den Oberä
Ev. Krankenhaus Koenigin Elisabeth Herzberge Chirurgie
Total nettes Team und angenehme Atmosphäre! Man kann alles fragen, ohne sich doof vorzukommen oder vorgeführt zu werden. Auf Nachfrage wird viel erklärt. Gute Einarbeitung in die OP-Assistenz, auch bei fehlenden Vorkenntnissen. Kritikpunkte sind, dass die 1xwöchentlich vorgesehenen Fortbildungen häufig ausgefallen sind und dass die organisatorische Seite zu wünschen übrig lies. War alles sehr unorganisiert am ersten Tag und wir mussten am Ende des Tertials recht lange auf die PJ-Bescheinigungen warten, weil die Sekretärin (chronisch überfordert) das nicht organisiert bekam und dann auch noch
Charite Campus Virchow Infektiologie
Ich kann jedem Infektio/pulmo Interessierten sehr empfehlen, auf der 59 PJ zu machen. Was ist gut ? - die Station ist mit ca. 20 Patienten recht uebersichtlich, das Team besteht aus 2-3 Aerzten und einem Oberarzt, sodass man alle recht gut kennenlernt und eine angenehm familiaere Atmosphaere aufkommt. - die Aerzte sind alle sehr wohlwollend und angenehm im Umgang und uebergeben einem gern Verantwortung, regen selbst dazu an, eigene Patienten zu betreuen - man kann innerhalb der Visite jederzeit Fragen stellen, die einem gerne beantwortet werden - man wird angeregt sich zu jedem Pati
Martin-Luther-Krankenhaus Anästhesiologie
Leider wird man am Anfang nicht eingearbeitet bzw. mit den Geräten vertraut gemacht, sodass man sich selbst, mühsam in die OP Säale einarbeiten muss und vieles sich abschauen muss. Die Fachärzte sind teilweise desinteressiert sich mit einem PJ'ler zu unterhalten oder etwas zu erklären, wenn man allerdings fragt, bekommt man die Antwort, mehr auch nicht. Beim Einleiten darf man die Maske halten und auch die Prä-Oxygenierung durchführen, Intubation darf man auch, aber man muss sich schon dafür beweisen. Der eine oder andere Pfleger/in kann dann schnell genervt sein, wenn alles nicht so schnell
DRK Kliniken Berlin Mitte Allgemeinchirurgie
Ich habe das Krankenhaus ausgesucht weil ich dachte oh schön, kleines KH und man würde viel lernen. Und in der Tat ich schreibe jetzt eine Bewertung , was ich NIE mache, weil es EXTREM SCHLECHT war! Ich war noch nie so unzufrieden wie da. Bis jetzt überall wo ich war, war es eher so traurig dass ich gehe, ich hatte so viel Spaß und war gerne da! aber nicht in der DRK-Mitte! Ich bin auf drei Stationen rotiert, was eig am Anfang sehr schön klangt. Das einzige gute daran war, dass man immer die Hoffnung hatte dass es besser wird, leider nein! Und Ja kein Orbis Zugang; vorallem das hat alles ersc
Evangelische Lungenklinik Thoraxchirurgie
Als PJler ist man hier in der Thoraxchirurgie Teil eines tollen Teams und fühlt sich von Beginn an herzlich willkommen. Auf Station hilft man den Assistenten beim Blutabnehmen, Flexülen legen und bei den Patientenaufnahmen. Man kann hierbei eigenständig Patienten aufnehmen, stellt diese dem Assistenten vor, bespricht das weitere Vorgehen, meldet nötige Untersuchungen an und stellt den Patienten dann sowohl in der OP- als auch in der Röntgenbesprechung dem restlichen Team vor. Hierbei lernt man, auf was es bei thoraxchirurgischen Patienten zu achten gilt und welche Untersuchungen zur Diagnostik
Vivantes Klinikum Hellersdorf Innere
Pro: - ein kleines Haus - man kennt einen persönlich - man übernimmt Verantwortung / darf je nach Arzt viel tun - speziell in der Gastroenterologie sehr gute Oberarztbetreuung - regelmäßige Fortbildung / lockere Atmosphäre Kontra: - altes Bettenhaus und Ausstattung - eigener PC nicht immer vorhanden - viele Blutentnahmen - kein kostenloses Essen
Charite Campus Benjamin Franklin Innere
Eigentlich wollte ich mein letztes Tertial nutzen, um doch noch etwas Geld in die ohnehin klamme Studentenkasse zu bringen und hatte nur periphere Häuser mit Bezahlung auf meiner Wunschliste. Letztendlich wurde mir jedoch die Charite zugelost, womit ich mich nach einigem Zögern dann doch abfand. Denn zwar hatte ich bei all meinen vorigen Praktika Universitätskliniken bisher immer vermieden, jedoch kann ich rückblickend sagen, man sollte zumindest einmal den Betrieb eines universiären Krankenhauses kennengelernt haben. Einige Wochen bevor das PJ anfängt erhält man alle nötigen Information