Krankenhaus München Harlaching Pädiatrie
Insgesamt ein schönes Tertial, in dem man viel lernt. Außerdem ein supernettes Team. Rotation durch die verschiedenen Stationen ist möglich und vorgesehen. Lernfrei gibt´s 3 Wochen am Ende oder nach Wunsch 1 Tag pro Woche.
Klinikum Innenstadt Innere
+ Beginn 8:00 + viele Möglichkeiten zu rotieren: alle Stationen und Ambulanzen der Medizinischen Klinik und Poliklinik, Tropeninstitut, Intensiv + 2 Wochen Funktion: Pulmologie, Kardiologie, Gastroenterologie, Endokrinologie, Hämatologischer Mikroskopierkurs möglich + 1 Woche Notaufnahme + jeden Tag Fortbildung: Pharmakologie, Sonographie, EKG, Fallbesprechung + Freitag fester lernfreier Tag + Betreuung der Studenten am Mittwoch + je nach Station Knochenmarks-, Pleura-, Aszites- oder Lumbalpunktionen möglich - wenn man nicht im Tropeninstitut oder in den Ambulanzen ist, sehr zeitintens
Klinik München Perlach Chirurgie
Ein gutes Tertial, ich fühlte mich als Teil des sympathischen Teams und habe viel gelernt! Freundliche, familiäre Atmosphäre, angefangen von der engagierten Sekretärin Fr. Markhof bis hin zum Gärtner. Ich wurde auf Station, in der Ambulanz und im OP eingesetzt. Die Klinik Perlach bietet 4 Fächer: Unfallchirurgie/Orthopädie, Visceralchirurgie, Handchirurgie und Neurochirurgie (Wirbelsäule). Unfallchirurgie/Orthopädie: Das Herz des Klinikums, dafür ist es bekannt, und gut. Visceralchirurgie: im Aufbau befindlich, noch sehr klein. Chef und Oberärzte erklären gerne und gut. Einfach 1-2 W auf Vis
Kreisklinik München-Pasing Innere
Wahl zwischen Med 1 - Kardio oder Med 2 - Gastro zu Beginn möglich. Auch ein Wechsel zwischendrin geht. Ich war aber die ganze Zeit in der Kardiologie. Insgesamt ca. 4 PJ´ler gleichzeitig in der Inneren, die möglichst auf alle Stationen verteilt sein sollten, damit man sich nicht auf die Füße tritt (auch 1-2 Wochen Intensiv oder Notaufnahme möglich). Jeder sollte alles sehen können, man muss sich eben untereinander absprechen und dann entsprechend tauschen. Junges Team, super nett und gute Stimmung untereinander, extrem nette Oberärzte. Alle geben sich viel Mühe nebenbei zu erklären. PJ-Fortbi
Krankenhaus Schwabing Pneumologie
Das Stationsambiente war sehr angenehm. Ich hatte guten Kontakt zu den Ärzten der ganzen 2.Med. und die Pflege war nett. Organisationsbedingt fängt die Stationsvisite schon an, wenn der PJtler noch mitten beim Blutabnehmen ist, was aber im Laufe des Tertials nicht mehr so drastisch ist, da man meist besser und schneller sticht. Alle Fragen werden beantwortet und selbstständiges Arbeiten ist ab einem gewissen Wissensstand möglich. Leider fallen die PJ-Fortbildungen zu ca. 25% aus, man kann dafür zu den ärztl. Fortbildungen gehen. Dafür gibt es regelmäßig Röntgendemo, EKGdemo, Tumorkonforenz
Maria-Theresia-Klinik München Allgemeinchirurgie
Insgesamt ein sehr nettes Tertial gewesen! Das Krankenhaus ist sehr klein, dementsprechend kennt man jeden Mitarbeiter! Insgesamt ein sehr nettes Team! Wer danach nicht unbedingt in die Chirurgie gehen will bzw. viel sehen will, ist hier falsch. Ein erster Stelle kommen Schilddrüsen-OPs, danach Darm-OPs und viele laparoskopische Gallen/Hernien. Wer das Ziel hat sein Chirurgie Tertial entspannend hinter sich zu bringen, ist hier genau richtig.
Klinikum rechts der Isar Dermatologie
War auf der Privatstation. Gut war, dass man ziemlich viel Zeit für alles hatte, für das erste Tertial günstig, man lern Aufnahmen machen, wiederholt das untersuchen, BEs und Nadeln legen. Außerdem durfte man viel selbst machen, auch Probeentnahmen, kleinere OPs, Verbände und so. Ein bis zweima pro Woche war PJ-Unterricht, gut als Rep, aber nicht direkt als Stex-Vorbereitung verwendbar. Schlecht außerdem: Man wurde als billige Arbeitskraft für die Aufnhamen etc. verwendet, in der Therapie- oder Diagnostik-Entscheidung hatte man kein Mitspracherecht. Außerdem kam man fast nie in die Ambulanz, a
Klinikum Neuperlach Innere
Wirklich sehr sehr empfehlenswert. Die PJ-Beauftragte ist sehr nett und entgegenkommend. Probleme mit Lernfrei und Urlaub gibt es nicht, wird gleich am Anfang geklärt. Eine Laborwoche und eine Notaufnahmewoche ist für jeden PJler der Inneren Medizin vorgesehen. Aufpassen sollte man, wenn man unbedingt auf einer Station sein möchte. Diese sollte man, wenn möglich, gleich am Anfang machen, weil die Rotation nicht unbedingt gewährleistet ist (zumindest ist es in der Endokrinologie nicht gern gesehen, wenn man nach einem Monat schon rotiert, am Liebsten wird gesehen, wer die komplette Zeit dort bl
Klinikum Neuperlach Kardiologie
Neuperkach ist echt zu empfehlen, da es kein riesen Uni-Klinikum ist, aber dennoch ein großes Spektrum an Leistungen bietet, so dass man auch einiges zu sehen bekommt (z.B. Herzkatheter). Beginn war immer um 8 Uhr. Die reguläre Arbeitszeit dauerte bis 16.30 Uhr, aber wenn nichts mehr los war konnte man jederzeit gehen. Am Nachmittag gab es jeden Tag außer Freitags eine PJ-Fortbildung. Der Besuch ist freiwillig, aber durchaus zu empfehlen. Besonders der EKG-Kurs. Die Ärzte waren für alle Fragen offen und man konnte viel selber machen, vorallem auf der Intensivstation (Arterien legen, punktieren
Kreisklinik München-Pasing Anästhesiologie
Sehr durchwachsenes Tertial. Die ersten 9 Wochen war ich im OP eingesetzt. Die Anforderungen sind am Anfang sehr hoch - ein wenig Vorbildung wäre gut. Kurze Wechselzeiten, hoher Patientendurchsatz, immer wieder neue Situationen auf die man sich einstellen muß. Das macht Anästhesie halt aus. Aber dadurch hatte ich auch viele Möglichkeiten "Handwerk" zu erlernen - Larynxmasken, Intubation, Maskenbeatmung, Arterie/ZVK legen, Narkoseführung. Alles unter Aufsicht und sehr geduldig. Die Anleitung war schwankend. Durch die vielen Spät- und Nachtdienste der Assistenten bin ich fast jeden Tag mit jem
Asklepios Fachkliniken München-Gauting Innere
Waren echt schoene 4 Monate! Kann ich jedem nur empfehlen dort hinzugehen. Sind sehr nette Aerzte und man wird ebenbuertig behandelt. Auch wenn es eine Lungenfachklinik ist, bietet sich einem dennoch ein breites Spektrum der Inneren. Wuerde jederzeit wieder dort PJ machen!
Rotkreuz Krankenhaus München Chirurgie
Ich fasse es möglichst kurz. Die Zeit im Rotkreuzklinikum hat durchaus Spass gemacht, da unter den Ärzten und der Pflege ein super Umgangston herrschte. Die Integration als Pjler ins Team klappte wirklich super. Der nette Umgang war wirklich angenehm! Es ist jedoch sehr schade, dass man es für nicht wichtig erachtet, den Pjlern öfter mal Weiterbildungen zukommen zu lassen. Ich glaube, dass ich während meines Tertials mehr internistische als chirurgische Weiterbildungen bekommen hab. Zusammenfassend: eine schöne Zeit, jedoch würde ich mich das nächste tendenziell eher im Klinikum Recht
Krankenhaus Martha-Maria Allgemeinchirurgie
Martha-Maria ist ein kleines, familiäres Haus mit einem jungen und super netten Team. Ich war der einzige PJler in der Chirurgie, das war mein Glück, da ich sehr viel machen durfte, einige Male z.B. 1. Assistenz bei Schilddrüsen-OPs. Diese ist tatsächlich die Hauptoperation, aber ich hatte Glück und war auch bei vielen HPTs, Hernien, CHE, Appendektomien und Hemikolektomien dabei. Auch ins Team der Assistenzärzte war ich gut integriert. Man lernt viel im OP, darf immer abwaschen und nähen, was Routine mit sich bringt. Wenn allerdings mehrere PJler da sind, nehme ich an, dass man nicht mehr so v
Klinikum Innenstadt Radiologie
Ich war sehr enttäuscht von diesem Tertial. Dass man an einer Uniklinik so schlecht betreut wird hätte ich nie gedacht, vor allem nicht in seinem Wahlfach. Wir hatten nur an 2 Tagen am Tertialende PJ-Fortbildung. Das war dann auch echt gut, aber wäre toll gewesen, wenn wir das die ganze Zeit über gehabt hätten. Es gibt einige Assistenzärzte (vor allem die ganz jungen), die sich echt bemüht haben uns etwas zu erklären und bei denen man auch mal selber befunden konnte. Aber die meisten Ärzte haben uns nur beachtet, wenn es ums Nadeln legen ging. Außerdem ist es PJler-Aufgabe dienstags und donner
Krankenhaus Barmherzige Brueder Allgemeinchirurgie
Leider wird man als PJler von dem ein- oder anderen Assistenzarzt (-ärztin!) häufig für Blutabnahmen / Nadelnlegen ausgenutzt. Es wurde leider wenig erklärt oder gezeigt, da die Assistenzärzte meist selber kaum Zeit für Ihre Aufgeben hatten. Wenn jedoch Teaching stattfand, war dieses auch wirklich klasse! Ebenso der PJ-Unterricht, welcher ca. 1x die Woche stattfand und abwechselnd von den (meist) Oberärzten gehalten wurde. Insgesamt ist es ganz davon abhängig an welche Assistenzärzte man gerät (und wie gut das Teaching demnach ist) ob man etwas lernt oder nicht. Es gibt einige sehr, sehr
Krankenhaus Barmherzige Brueder Allgemeinchirurgie
Wir waren nur 2 PJler, da eine PJlerin 3 Wochen vorher noch ins Klinikum Rotkreuz abgesprungen ist, weil es dort besser sein soll und einer ist ins Ausland. Der Morgen fing mit der Frühbesprechung an, danach Visite und ca. 9:00 Uhr schon in den OP. Wenn man die Blutabnahmen bis dahin nicht schafft, macht man sie eben nachmittags, manchmal auch erst um 17 Uhr, wenn man die ganze Zeit im OP war. Die Ärzte helfen einem nicht unbedingt bei den Blutabnahmen. Es bleibt bis zum späten Nachmittag stehen. Verbände macht man nachmittags nach den OP´s. Manchmal laufen die OP´s in 3 parallelen Sälen, so
Klinikum rechts der Isar Anästhesiologie
Insgesamt bestes Tertial. Stark abhängig vom jeweiligen Assi natürlich, da man viel Zeit miteinander verbringt. Fast jeden Tag Fortbildung. Vom Intubieren über ZVK kann man hier alles unter Anleitung machen. Intensiv war auch gut (idR rotiert man hier für 4 Wochen), man lernt neurologisch zu untersuchen, was im Examen natürlich viel Wert ist. Man kann relativ frei durch die OPs rotieren. Pflegepersonal insgesamt angenehm und nett, aber einzelne, extrem üble Ausnahmen.
Dr. von Haunersches Kinderspital Pädiatrie
Ich war während keines Tertials so unglücklich wie am Haunerschen. Als PJler hat man ein miserables Ansehen. Die Statiosnärzte sind derart gestresst, dass sie einen nur für niedere Dienste missbrauchen und sich nie die Zeit nehmen, einem mal was zu lehren. Ich wurde herumkommandiert wie ein kleines Kind, selbst die Schwestern meinten, die PJlerin könne doch mal das Arztzimmer putzen, sie habe ja eh nichts zu tun, wurde ständig kritisiert und nie für meinen Einsatz gelobt. Dabei bin ich oft länger geblieben, um noch Arztbriefe fertig zu schreiben, was quasi erwartet wurde. Wie wenig ich zum Tea
Klinikum Innenstadt Innere
Lerneffekt des Tertials ist in diesem Haus fast nur abhängig vom Stationsarzt und Assistenten! Da gibt es welche die sind super und dann welche denen ist das einfach egal und die schicken Dich nur rum. Das gilt für das ganze Haus. Bei uns hat die Besetzung leider öfters gewechselt... Fortbildungen fallen ständig aus, viele sind nur unter dem Semester und sie finden meist genau dann statt, wenn auf vielen Stationen Kurvenvisite ist - der Zeitpunkt zu dem man am meisten was lernt! Lichtblick sind oft die Oberärzte, die echt was beibringen. Weiteres Plus sind mögliche Rotationen für eine Wo
Klinikum Dritter Orden Innere
Top Tertial auf der 19 (= Onkologie). Gute Betreuung, nette Schwestern und Pfleger, super Assistenzärzte, sehr angenehmer Oberarzt. Arbeitsbeginn um 8 mit Blut abnehmen. Danach war ich voll in den Stationsalltag integriert. Eigene Patieten, Kurvenvisite, OA/CA-Visite. Frühstück mit den Schwestern. Flache Hierarchie, wenig Unterschied zwischen PJler und Fachärzten. Leider ist keine Rotation der PJler vorgesehen, ein Tertial = eine Station = eine Fachrichtung. Lernfrei entweder freitags (hab ich genutzt -> LMU-StaR) oder gesammelt am Ende.