Klinikum Bogenhausen Allgemeinchirurgie
Große Allgemein- und Thoraxchirurgische Station, etwas unübersichtlich bei stets über 30 Patienten (plus kleiner Intermediate Care), jedoch sehr nette Ärztinnen/Ärzte die z.T. auch noch in den ersten Berufsjahren sind und mich sehr unterstützt haben. Sehr viel direkter Unterricht "how-to".
Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie
man ist fast den ganzen Tag im OP, assistiert und hilft bei der Lagerung: hat super viel Spaß gemacht!
Klinik und Poliklink für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU Psychiatrie
Klinikum Grosshadern Innere
Innere in Großhadern ist eine Art Glücksspiel. Je nach dem, auf welcher Station mit welchen Ärzten man landet, wird auch das PJ. Von grottig bis super alles möglich. Ich war auf F8 Hepatologie (gut) und auf F3 Pulmo (mittelmäßig). F8: Super Stimmung. Man hatte zu Ärzten und Pflege ein freundschaftliches Verhältnis. Die Assistenzärzte haben sich sehr bemüht einem was beizubringen und haben auch beim Blutabnehmen mitgeholfen. Man darf viel machen und selbstständig tun wie Aszites/Pleurapunktionen, Visite und Kurvenvisite. Man könnte als PJ quasi die Station alleine schmeißen. Man konnte meist
Klinikum Neuperlach Allgemeinchirurgie
Wie viele PJler vorher schon beschrieben haben, es ist in Neuperlach von Station zu Station unterschiedlich....und total abhängig von den jeweiligen Stationsärzten! In erster Prio ist der PJler in der Chirurgie Blutabnehmer, Nadelleger und Hakenhalter....Zusatzaufgaben müssen oft erfragt oder erkämpft werden, je nach Station. Hat mans aber mal erkämpft, dann darf man auch ran und es macht richtig Laune! 60% der Schwestern und Pfleger sind nett, hilfsbereit, freundlich und betrachten die PJler als Teil vom Team. 40% sollte man besser ignorieren, sonst ärgert man sich nur den ganzen Tag. J
Klinikum Bogenhausen Allgemeinchirurgie
Insgesamt sehr positiv, kann empfohlen werden. Man nimmt viel mit für später.
Asklepios Fachkliniken München-Gauting Innere
- Ärzte und Pflegepersonal waren sehr freundlich und zuvorkommend; man wurde als PJler nicht übersehen oder kam sich nutzlos vor - im Gegenteil: Man konnte richtig mitarbeiten und war Teil des Teams - selbstständige Arbeit war super möglich, man hat aber immer nachfragen können und die nötige Unterstützung von den Vorgesetzten bekommen - die Unterkunft war kostenlos, das ist ein riesengroßes Plus für ein Klinikum, das so schlecht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist - man hat sich immer gut aufgehoben gefühlt, alle haben sich um einen gekümmert und waren aber auch froh, dass
Klinikum Dritter Orden Innere
Es hat mir im 3. Orden wirklich sehr gut gefallen. Man ist als PJler sehr angesehen, sowohl die Ärzte als auch die Pflege sind sehr nett. Man lernt viel, weil man viel selbständig arbeiten kann und nicht nur Blutentnahmedepp ist (meine Stationsärzte haben immer beim Blutabnehmen geholfen, wenn es zu viel war). Alle gehen mittags nach der Besprechung zusammen Mittagessen und es herrscht insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Ich war schon fast traurig, dass ich nur 8 Wochen im Dritten Orden war, allerdings hat man nicht die Möglichkeit die Station zu wechseln, sodass ich noch weitere 8 Woc
Rotkreuz Krankenhaus München Orthopädie
Die Abteilung ist eine der größten orthopädischen Abteilungen in München. Täglich zwei OP-Säle. Man darf im OP assistieren und ist nur selten Hakenhalter (Hilfskraft ist angestellt). Auf Station werden einem die Untersuchungen gezeigt und man darf, wenn man sich gut anstellt, ziemlich schnell eigenständig die Aufnahmen machen, Briefe schreiben und sogar eine komplette Station betreuen. Teilnahme und Durchführung von Spritzensprechstunden, Säuglingshüften-Sono, Besuche in der Praxis, Sonos, Punktionen,... Man darf sehr viel selbst machen und man sieht das komplette Spektrum der Orthopädie. Und
Deutsches Herzzentrum München Kardiologie
Wenn man es erleben möchte, wie es in den deutschen Kliniken "normal" abgeht, dann ist die Station 2.2 eine gute Wahl: morgens Blut abnehmen, dann die neuen Patieten aufnehmen. Schade war es, dass selbst die kompetenten und netten Ärzte den gesamten Eindruck von "dort eher als eine Arbeitskraft und nicht als Student zu sein" leider nicht lindern.
Klinik München Perlach Allgemeinchirurgie
Das Krankenhaus ist relativ klein, mit einem familiären Flair und einer super Betreuung! Fragen wurden jederzeit freundlich und ausführlich beantwortet und als PJler wurden wir von allen Seiten unterstützt. Obwohl wir nur zwei PJler waren, waren die Ärzte hochmotiviert, Fortbildungen für uns zu halten, welche in der kleinen Gruppe sehr effektiv waren. Wir wurden sowohl in die Stationsarbeit miteingebunden (Visite, gelegentlich Briefe schreiben, Verbandswechsel, Fädenziehen, Blutabnehmen, Nadeln legen...), konnten jedoch auch sehr häufig im OP assistieren und, was auch sehr interessant war,
Augenklinik Herzog Carl Theodor Augenheilkunde
Man hat in der Klinik als PJler eigentlich keine richtige Anlaufstelle... Unsere Aufgaben waren an sich nur die Blutentnahmen, EKGs und Nadeln im ganzen Haus (damit war man dann schon fast den ganzen Tag beschäftigt) und es ist relativ schwierig wirklich viel mitzunehmen. Einige Ärzte haben sich sehr bemüht, uns das Spiegeln und die Spaltlampe beizubringen aber insgesamt haben wir uns ziemlich verloren gefühlt und sind in der Ambulanz oft nur im Weg rumgestanden. Ab und zu konnte man schon eigene Patienten untersuchen aber meistens gibt es keine freien Behandlungsplätze. Mittagessen war immer
Klinikum Dritter Orden Innere
Mein Tertial im Dritten Orden war kaum zu übertreffen! Die Stimmung auf Station war super und die Zusammenarbeit zwischen der Pflege, den PJlern, den Assistenten und Oberärzten hervorragend. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit hatte ich ein eigenes Zimmer mit drei Patienten, welche ich selbstständig betreuen durfte und auch bei Ober- und Chefarztvisiten vorstellen konnte. An sich war ich zwar für die Blutentnahmen zuständig, habe aber immer Unterstützung von meinen Stationsärzten bekommen. Wann immer ich wollte, war es mir freigestellt, in die Diagnostik zu gehen und bei Endoskopien, Sonos, UK
Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie
Man ist von kurz vor sieben bis in den späten Nachmittag voll beschäftigt. Auf der Gefäßstation muss man erstmal fast die ganze Station Blut abnehmen und verpasst häufig die Visiten... Sonst ist man tatsächlich den ganzen Tag im OP, was zwar anstrengend ist, aber es ist auch sehr interessant. Das OP-Spektrum ist sehr groß: Gefäß,Unfall,Ortho,Visceral... alles dabei :-) Eine Aufwandsentschädigung gibt es leider nicht!
Dermatologische Klinik Thalkirchnerstr Dermatologie
Auf der Station muss mann fast den ganzen Tag Patienten aufnehmen, was irgendwann ziehmlich langweilig wird. Mit einer meiner Stationsärztin hatte ich leider großes Pech, weil ich extrem viel Akten sortieren und rumscheppen musste--> hab mich gefühlt wie eine kostenlose Sekretärin :-( Für die Stationszeit allein würde ich dem PJ die Note 5 geben... positiv: wir konnten alle Hautproben selbstständig machen :-) Zum Glück ist man die Hälfte des PJ in der Ambulanz eingeteilt. Das Klima ist dort total super, man bekommt viel erklärt, nimmt selbst Patienen im Akkord auf und hat schon ca. 13:00
Klinik München Perlach Chirurgie
Ein schöneres Chirurgietertial kann ich mir nicht vorstellen! Perlach ist ein relativ kleines Haus - Hauptschwerpunkt ist die Unfallchirurgie, es gibt noch eine Abteilung für Viszeralchirurgie, Handchirurgie und Neurochirurgie. Die meiste Zeit ist man in der Unfallchirurgie auf Station bzw. im OP und der Notaufnahme eingeteilt. Man bekommt aber auch Einblicke in die anderen Abteilungen. Die Assistenzärzte, die Oberärzte und der Chefarzt sind sehr nett. Man wird gut integriert und darf relativ viel machen. Die Atmosphäre ist sehr angenehm, auch im OP. Die Ärzte sind sehr engagiert
Universitäts-Frauenklinik - Maistraße Allgemeinchirurgie
Mein PJ in der Maistrasse war wirklich super gut!!!! Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und die Arbeit hat tatsächlich jeden Tag Spass gemacht. Die Aerzte sind eigentlich alle sehr nett und und aufgeschlossen gewesen. Man konnte sehr viel selber machen....natürlich nicht gleich am ersten Tag aber nach einer gewissen Zeit durfte ich sämtliche Stationsarbeit übernehmen. Dabei wurde mir auch viel Vertrauen entgegengebracht, was einen in seiner Arbeit unterstützt. Im OP war es genial, da die OP-Schwestern ALLE extrem nett und lustig waren. Man durfte echt vieles machen (Naht, Laparoskopieren,
Klinikum Neuperlach Innere
Ein Tertial in der Geriatrie kann ich uneingeschränkt empfehlen! Beginn 8:00; Ende zwischen 17 bis 18 Uhr! Sehr nette Ärzte und Oberärzte und sehr netter Chefarzt! Auch die Pflegekräfte sind sehr nett, es besteht ein gutes Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegern (es wird z.B. regelmäßig zusammen gefrühstückt); Interdisziplinäres Team mit Physiotherapeuten, physikalischen Therapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und dem Sozialdienst (auch hier ist es möglich mal mitzulaufen). Einmal wöchentlich Teamvisite mit allen Berufsgruppen. Täglich mehrstündige Visite mit/ohne Obearzt. Blutabnahmen
Klinikum Neuperlach Gynäkologie
Relativ junges Team, einige der Ärztinnen waren sehr engagiert - haben regelmäßiges Teaching mit uns gemacht; sehr nette und erfahrene Oberärzte; Beginn um 8:00 Uhr mit der Frühbesprechung; Ende gegen 16:30 Uhr nach der Nachmittagsbesprechung; Blutabnahmen hielten sich in Grenzen, Briefe mussten keine geschrieben werden, leider waren zeitweise sehr wenige Geburten
Krankenhaus München Harlaching Urologie
Es war ein wirklich schönes Tertial. Die Oberärzte sind alle sehr gut und auch sehr nett. Wenn man interessiert ist, wird einem viel erklärt. Ich durfte oft im Endo- und im großen OP dabei sein und manche Dinge im OP sogar selbst machen - unter Facharztaufsicht. Die Assistenzärzt/innen sind auch spitze und haben mir viel beigebracht. Es hat mir Spaß gemacht und ich würde dort sofort wieder ein Tertial machen.