Klinikum Dritter Orden Radiologie
Wie man schon an der Note sehen kann, eine rundum lehrreiche Famulatur, die auch viel Spaß gemacht hat. Das Team ist ausnahmslos sehr nett und erklärt gerne und auch verständlich. Auch habe ich spannende Einblicke in die interventionelle Radiographie bekommen. Eingeteilt war ich dort, jeweils eine Woche, in der Sonographie, im konventionellem Röntgen und im CT bzw MRT. Ich kann jedem empfehlen eine Famulatur auf der Radiologie zu machen, auch wenn man nicht Radiologe werden will.
Krankenhaus München Harlaching Kardiologie
Viele Blutabnahmen, aber auch gute Möglichkeiten etwas zu lernen. Hab viele eigene Patienten betreut und dabei am meisten gelernt. Zwischendurch war genug Zeit um beim Herzkatheter oder Echo zuzuschauen. Der Unterricht war super und es war kein Problem auch zum fachfremden Unterricht freigestellt zu werden. Gute Stimmung im Team. Die Pflege war zwar nett, aber (v.a. auch durch Personalengpässe) ziemlich überfordert. Super war die Woche in der Notaufnahme und der einwöchige Laborkurs. Arbeitszeit: acht Stunden, danach war es kein Problem zu gehen. Ich bin aber desöfteren länger geblieben um B
Klinikum Innenstadt Anästhesiologie
Augenklinik: PJ-Aufgabe: Stand-by-OPs (wache Patienten) selbsständig betreuen. Toll weil eigene Aufgabe, auf Dauer jedoch langweilig. Ab und zu darf man auch richtige Einleitungen machen. Am Ende durfte ich gelegentlich eigene Narkosen von Anfang bis Ende selbsständig machen. Maistraße: keine eigenen Aufgaben, hab mich nicht besonders gut integriert gefühlt. Der OA hatte mich ziemlich ignoriert. So kam es auf die Assistenten an, die leider größtenteils Anfänger waren, was ich machen konnte. Gelegentlich war ein anderer OA da, der mich Einleitungen und Narkosen machen ließ. Insgesamt aber l
Klinikum Neuperlach Allgemeinchirurgie
Toll war der regelmäßig stattfindende Unterricht. Leider fand ich mich durch die kurzen Rotationen (3 Wochen) schlecht in den Stationsablauf integriert. Hätte gerne eigene Patienten betreut, was nicht möglich war. Also nur die üblichen Pflichtaufgaben, wie Nadellegen, Blutabnehmen und Hakenhalten. War trotzdem meist gemütlich und ich bin oft um halb drei, drei Uhr gegangen. Nach Hause hat mich nie jemand geschickt, aber wenn ich nett gefragt hatte, war es nie ein Problem. Und immerhin hat mir ein Arzt im OP das Nähen beigebracht.
Klinikum rechts der Isar Unfallchirurgie
Die Zeit in der chirurgischen Notaufnahme hat mir sehr gefallen, man kann selbststständig arbeiten, Patienten aufnehmen, Diagnostik anmelden, Therapie überlegen und den fall dann besprechen. Man muss schon viel arbeiten lernt aber auch viel. PJ-Unterricht ist wohl seitdem nochmal aufgestockt worden, ih fand die 3/woche schon sehr gut.
Klinikum rechts der Isar Plastische Chirurgie
Sehr spezielle Chirurgie, das Fach sollte einen schon interessieren. Der Arbeitsalltag begann um 7:15 auf Station. Da der zuständige Stationsarzt meist sehr viel anderes zu tun hat, musste man schon sehr viel mithelfen. Was auf jeden Fall Spaß macht, da man nicht unnütz Zeit verschwendet. Man kann sich seiner Zeit selbst einteilen. Nach der Stationsarbeit (Blutabnahme, Verbände wechseln) standen zur Auswahl Ambulanz oder OP. Da es kein Überschuss an Ärzten gab, durfte man als Student sehr oft mit an den Tisch und die üblichen Dinge auch selbst übernehmen! Das Team ist sehr nett. Ich kann di
Klinikum rechts der Isar Plastische Chirurgie
Sehr spezielle Chirurgie, das Fach sollte einen schon interessieren. Der Arbeitsalltag begann um 7:15 auf Station. Da der zuständige Stationsarzt meist sehr viel anderes zu tun hat, musste man schon sehr viel mithelfen. Was auf jeden Fall Spaß macht, da man nicht unnütz Zeit verschwendet. Man kann sich seiner Zeit selbst einteilen. Nach der Stationsarbeit (Blutabnahme, Verbände wechseln) standen zur Auswahl Ambulanz oder OP. Da es kein Überschuss an Ärzten gab, durfte man als Student sehr oft mit an den Tisch und die üblichen Dinge auch selbst übernehmen! Das Team ist sehr nett. Ich kann di
Klinikum rechts der Isar Allgemeinchirurgie
hab selber die intensivstation gewählt, da ich in Anästhesie gehen wollte. auf station war fast immer action. ist sehr selten vorgekommen wo ich gar nichts zu tun oder zum anschauen hatte. das ärzteteam ist sehr mit der arbeit belastet, sind aber trotzdem ganz nett zu einem. die meisten wollten auch was beibringen. fragen musste man aber selber zuerst. hab ZVK, Shaldon, Arterie legen dürfen. Blut abnehmen musste ich nicht. wer sich wirklich für intensiv interessiert u keine angst vor "unstabilen" patienten haben lernen möchte, ist sicherlich gut auf der staiton aufgehoben.
Klinikum rechts der Isar Anästhesiologie
Intensiv: Man muss in seinem Tertial für 4 Wochen auf die Intensiv.Wir waren zu zweit und mussten somit im Schichtdienst arbeiten. Unsere Aufgaben bestanden darin, dass wir die Pat untersucht haben und dann geholfen haben die Pat zu den jeweiligen Untersuchungen zu fahren.Ansonsten war die Bereitschaft uns was zu erklären/zeigen gespalten.Manchen haben sich Zeit genommen, andere wiederrum waren eher genervt, wenn man Fragen gestellt hat. OP: eindeutig der bessere Teil des Tertials.Man kann sich in eine Liste einteilen in welchen OP man möchte.Grade in den kleinen Ops darf man sehr viel ma
Klinikum Bogenhausen Innere
Habe mein komplettes Tertial auf der Rheuma verbracht, weil es mir da so super gefallen hat. Man hat überhaupt nicht das Gefühl, dass man nur der "Blutabnehmer" ist.Es sind zwar jeden Morgen extrem viele Abnahmen, aber wenn man den Ärzten Bescheid gegeben hat, haben sie auch mit angepackt und auch selbst Blut abgenommen. Ansonsten hatte ich meine eigenen Patienten, die ich von Anfang bis Ende komplett alleine betreuen durfte (sprich von Aufnahme bis zum Entlassungsbrief) Dabei konnte man immer jmd fragen-sogar die OÄ waren sehr bemüht, einem seine Fragen zu beantworten und einem was beizubri
Kreisklinik München-Pasing Gastroenterologie
Sehr engagierte Ärzte, die einen vom ersten Tag an komplett ins Team integrieren. Man darf sich so viel wie man kann und möchte einbringen und (fast) alle ärztlichen Aufgaben übernehmen, und hat dabei immer kompetente Ansprechpartner im Rücken. Die Arbeit der PJlers wird hoch geschätzt. "Der Depp vom Dienst" zu sein habe ich in diesem Tertial nicht erlebt. Angenehme Arbeitsatmosphäre und humorvoller Umgang unter den Kollegen. Lachen kommt nicht zu kurz! Als Anerkennung gibt es einen Büchergutschein über 150 Euro. Für alle Verwaltungsangelegenheiten gibt es einen Ansprechpartner, so dass diese
Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie
War ein sehr guter Einblick in die Chirurgie! Sehr Vielfältig! Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Viszeralchriurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Gefäßchirurgie. Es wird also nicht so schnell langweilig! Nur zu empfehlen. Alle Chirurgen extrem nett und lustig! Super freundliche Arbeitsatmosphäre. Hauptsächlich ist man im OP und hilft dem den Oberärzten oder dem Chefarzt. Bei den OP´s wird nicht böse abgefragt, sondern erklärt und auf wichtiges hingewiesen. Wenn nichts mehr im OP ist ab in die Nothilfe, Sprechstunde oder auf die Station. In der Gefäßchirurgie sind die Arbeitszeiten etwas lä
Krankenhaus Schwabing Allgemeinchirurgie
Unfallchirurgie 1d: - Blut abnehmen - Verbandswechsel - Haken halten - schlechtes teaching - oft alleine planlos auf Station Zeit abgesessen chir. Intensivstation 1a: - für den Intensivmedizinisch Interessierten TOP! - nette AA/OAs - eigenständiges untersuchen - Arterie/ZVK legen - Notarzt fahren möglich Notaufnahme: Jeder chir. PJler muss einige Dienste (z.B. 7 Nachtdienste) in der Notaufnahme leisten. - grösstenteils unmotiviertes und unfreundliches Pflegepersonal - wenig eigenverantwortliches Arbeiten - Möglichkeit im Schockraum zu assistieren - Während der Dienste ist
Klinikum Neuperlach Chirurgie
Man kann alle Stationen/Abteilungen durchlaufen. Station 30 (Wachstation): Viele Blutabnahmen, danach nix mehr zu tun, Kontakt zum Ärzteteam schwierig. Note 4 Station 41 (Unfallchirurgie): absolut zu empfehlen, netter Umgangston, selbständiges Arbeiten möglich (Briefe schreiben, Untersuchungen anmelden, Verbandswechsel), natürlich auch die Pflichtaufgaben "Nadel legen" und "Blutabnehmen". Man darf bei allen OPs gerne zuschauen oder operiert als Assistenz mit. Fragen werden gerne beantwortet, von selbst wird aber wenig erklärt. Note 2 Station 51 (Gefäßchirurgie): genau abgestecktes A
Deutsches Herzzentrum München Kardiologie
Ärzte und Oberärzte auf der Chest Pain Unit waren sehr nett. Es gibt je nach Tag mal sehr viel, dafür aber auch mal sehr wenig zu tun. Morgens nimmt man die neuen Patienten auf inklusive Zugang legen etc. Die Patienten stellt man dann auch selbst im Rahmen der Oberarztvisite vor. Es gibt immer was interessantes zu sehen und man kann sich auch jederzeit damit beschäftigen seine EKG Kenntnisse aufzubessern.
Klinikum Grosshadern Visceralchirurgie
wenn man chirurgie einfach nur hinter sich bringen will ist großhadern keine gute wahl, wenn man aber ernsthaftes interesse hat und viel sehen will dann ist großhadern top auf der station G6 sowie in der chirurgischen poliklinik ist das ärzte und pflege team sehr nett und integriert pj ler vollkommen in den stationsalltag ich war jeden tag im OP 1.assistenz ist auch drin man sieht viel lernt viel empfehlenswert übrigens hat die chirurgie so eien art to-do zettel vorbereitet welche die tätigkeiuten aufführt die man im pj erledigt haben sollte sowie ein breites angebot an regelmäßigen fortb
Klinikum Innenstadt Innere
Super Tertial, viel gelernt, viel gesehen, alle nett. Organisiert von PD A. Der ist sehr daran interessiert, dass man ein wirklich gutes Tertial hat. Empfehlenswert!
Klinikum Neuperlach Allgemeinchirurgie
Nette Ärzte, gutes Essen, man kommt rechtzeitig raus, wenn man will. Was kann man mehr vom PJler Leben erwarten. Einziges NoNo: vorsicht vor den Gefäßchirurgen: eine sehr nette OÄ, aber auch eine sehr schwierige (vorsichtig ausgedrückt) OÄ. OP Schwestern z.T böse, nicht dran stören. Sehr zu empfehlen: Rotation in die Anästhesie: man sieht viel, es wird viel erklärt, der Chef ist sehr freundlich und man kann überall mitkommen.
Klinikum Grosshadern Physikalische Medizin/Rehabilitation
Klinikum Grosshadern Neurologie
Neurologie im Klinikum Großhadern Ich persönlich wollte zuerst gar nicht nach Großhadern ("Horrorvorstellung Unikrankenhaus") - bin zuerst in einem kleinen peripheren Krankenhaus gewesen, doch dann nach einer Woche, nachdem dort einiges schiefgelaufen ist, mit Hilfe des Dekanats (und Fachschaft-Unterstützung/-Beratung) gewechselt. Station hatte als Schwerpunkt Apoplex (Stroke Unit war angeschlossen, dort war ich jedoch nicht eingeteilt), Schwindel, Polyneuropathien, sowie zahlreiche andere neurologische Krankheitsbilder (Epilepsie dagegen nur auf der anderen Station, jedoch auch mal Austa