PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Neuperlach
Kardiologie
Muenchen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 34/Intensivstation
·
08/2010 – 11/2010
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Neuperkach ist echt zu empfehlen, da es kein riesen Uni-Klinikum ist, aber dennoch ein großes Spektrum an Leistungen bietet, so dass man auch einiges zu sehen bekommt (z.B. Herzkatheter). Beginn war immer um 8 Uhr. Die reguläre Arbeitszeit dauerte bis 16.30 Uhr, aber wenn nichts mehr los war konnte man jederzeit gehen. Am Nachmittag gab es jeden Tag außer Freitags eine PJ-Fortbildung. Der Besuch ist freiwillig, aber durchaus zu empfehlen. Besonders der EKG-Kurs. Die Ärzte waren für alle Fragen offen und man konnte viel selber machen, vorallem auf der Intensivstation (Arterien legen, punktieren und am Ende auch mal einen ZVK). Eine Woche Notaufnahme ist für jeden Pflicht, sonst kann man, außer in der Endokrinologie, nach der Hälfte der Zeit den Fachbereich wechseln.
Bewerbung
Empfehlungsschreiben gibts bei der PJ-Beauftragten Frau Sirtl. Ich habe bereits 1 Jahr zuvor angerufen, aber ich denke später bekommt man auch noch eins.
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