PJ-Bericht Klinikum Neuperlach

Allgemeinchirurgie
München, 🇩🇪 Deutschland · 12 Wochen · Station 51,30,41,20 · 12/2010 – 03/2011

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
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Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, OP, Notaufnahme
Unterrichtshäufigkeit
3x pro Woche
Unterrichtsformen
Bildgebung, Fallbesprechungen, EKG, Sonstige Fortbildung, Nahtkurs
Tätigkeiten
Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Patientenbetreuung, Klinik-Visite, Reha-Einweisung, EKG, OP-Assistenz
Sonstiges
freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
7–8 Uhr bis vor 15 Uhr
Studientage
am Ende des Tertials

Erfahrungsbericht

Wie viele PJler vorher schon beschrieben haben, es ist in Neuperlach von Station zu Station unterschiedlich....und total abhängig von den jeweiligen Stationsärzten! In erster Prio ist der PJler in der Chirurgie Blutabnehmer, Nadelleger und Hakenhalter....Zusatzaufgaben müssen oft erfragt oder erkämpft werden, je nach Station. Hat mans aber mal erkämpft, dann darf man auch ran und es macht richtig Laune! 60% der Schwestern und Pfleger sind nett, hilfsbereit, freundlich und betrachten die PJler als Teil vom Team. 40% sollte man besser ignorieren, sonst ärgert man sich nur den ganzen Tag. Jede der chirurgischen Stationen lässt die PJler viel in den OP, was man dort darf ist unterschiedlich. Die chir. Nothilfe ist immer ein dankbares Plätzchen, auch dort ists abhängig von den Ärzten, was man lernt oder darf....aber meist ists viel! Die Abend-bzw. WE-Dienste sind am ergiebigsten und bringen dazu noch zusätzliches Lernfrei.

Bewerbung

keine

Weitere Berichte

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Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #8945 · 2011-02-22