PJ-Bericht Klinikum rechts der Isar

Gynäkologie
München, 🇩🇪 Deutschland · 12 Wochen · Station 4/1, 4/3, Kreissaal, Privat · 12/2010 – 03/2011

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
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Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz, Notaufnahme
Unterrichtshäufigkeit
1x pro Woche
Unterrichtsformen
Examensvorbereitung, Repetitorium, Fallbesprechungen, Sonstige Fortbildung, Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Untersuchungen, Braunülen legen, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Gipsanlage, Patientenbetreuung, Patientenaufnahme, Nachbesprechung Bildgebung, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG
Sonstiges
freies Essen
Arbeitszeit
vor 7 Uhr bis 16–17 Uhr
Studientage
nicht geregelt
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Fortbildungen sind fest in Seminarform von zwei unterschiedlichen, auswärtigen Profs 1x die Woche. In diesen Seminaren werden strukturiert zuvor definierte Themengebiete interaktiv besprochen. Weiterhin finden ca 1-3x die Woche Repetitorien/Staatsexamenstrainings o.ä. mit der lt. Oberärztin (Dr. K.) oder mit sehr gut ausgebildeten und hochmotivierten Assistenten statt. Nachfragen sind auch außerhalb der Fortbildungen jederzeit möglich und erwünscht. Lerneffekt: 1* Zur Stationsarbeit: naja... wer kennt nicht das leidige Thema Blutentnahmen und Nadellegen... hierzu kommen noch Tätigkeiten wie Aktensortieren, Briefe erstellen und Patienten anmelden (usw). Man fühlt sich zwar in die Pflicht genommen, bekommt aber immer ein positives Feedback und (!) sogar ein "Danke" Zum OP: Zweitassistenz bei Sectiones, gynäkologischen OPs. Selbst Nähen selbstverständlich! Auch hier sind Nachfragen sehr gern gesehen... Leider einige unverschämte OP-Schwestern! eigenständiges Arbeiten: leider ist es auf den operativen Stationen nicht möglich die Patientinnen gynäkologisch zu untersuchen. Auf Nachfrage kann dies jedoch im OP geschehen... Auf der Wöchnerinnenstation darf der PJ sogar eigenständig die Abschlussuntersuchungen ausführen. Diese beinhaltet die Wochenbettaufklärung, sowie eine gynäkologische Untersuchung mit Spiegeleinstellung. (Super!) Fazit: absolut empfehlenswert. Lerneffekt großartig! Allerdings muss man ein wenig Eigeninitiative mitbringen, die dann jedoch überaus positiv honoriert wird. kleiner Bonus: die Nachtdienste

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Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #9045 · 2011-03-10