PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 1.306 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Staedtisches Klinikum St. Georg Unfallchirurgie
insgesamt ganz ok, gerade zum Einstieg ins PJ; wenn man später keine Chirurgie machen will gut geeignet; ansonsten kann ich davon nur abraten, weil ich in 8 Wochen so gut wie nichts Chirurgisches gelernt habe; man macht eigentlich fast nur Patientenaufnahmen und im OP durfte man eigentlich nur Haken halten, sonst nix; auch für Lehre und Unterricht nimmt sich meist keiner Zeit
Herzzentrum Leipzig Herz-/Gefäßchirurgie
Anfangs auf Bettenstation B3 zugewiesen. Pro: Für den Einstieg ganz gut. Contra: Später jedoch schnell monoton. Wöchentlich 2-3 mal für OP eingeteilt. Pro: sehr interessant und lehrreich. Contra: teilweise 6h-Op. Nach 2 Wochen dann auf IC bzw. F2 (Transplant bzw. Zwischenintensivstation): Pro: Sehr abwechslungsreich, interessant. Man wird voll ins Team integriert, darf eigenständig Patienten b…
St. Elisabeth Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Das schlechteste Tertial!!!! Ich habe in den 16 Wochen eigentlich gar nichts gelernt. Den Großteil der Zeit habe ich mit Briefe-schreiben verbracht. Ansonsten Patientenaufnahmen. Es wurde aber ganz wenig kontrolliert/ zusammen mit dem Arzt nochmal besprochen. Im Gegenteil: man mußte betteln, wenn man am Pat. was Besonderes gefunden hat und will, dass sich das mal jemand ansieht. Unterricht am Kran…
Robert-Koch-Klinik, Klinikum St. Georg Pneumologie
Ein PJ-Tertial auf der Stat.4 kann ich sehr empfehlen! Habe viel machen können (Pleura- Aszitespunktionen, Aufnahmen-, Patientenvorstellung, Untersuchungen befunden um nur einiges zu nennen), habe sehr viel erklärt bekommen und wenn ich eine Frage hatte wurde sich eigentlich immer Zeit genommen diese zeitnah mit mir zu besprechen. Die Assistenzärzte dort, der zuständige Oberarzt und auch der Chefa…
Herzzentrum Leipzig Kardiologie
Ich kann die Kardiologie am Herzzentrum nur empfehlen. Morgens ist Chefarztvisite (7:30 bis ca 8:45 Uhr) auf der kardiologischen ITS. Es wird von jedem erwartet, dass man einen Patienten kurz vorstellt. Der Professor fragt gerne nach und lässt gerne EKGs, Labor etc befunden. Die teilweise speziellen Fragen lassen einen manchmal alt aussehen wenn keine Antwort weiß aber das wird einem nicht übel ge…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Visceralchirurgie
Zweiter Abschnitt meines Tertials im Parkkrankenhaus. 07:30 Beginn mit Morgenbesprechung beim Chef. Anschliessend IMC/ITS-Visite. Danach auf Station oder OP, manchmal in die Endoskopie. Auf Station kaum Blut abzunehmen, häufig erledigen die Schwestern das netterweise. Ab und zu eine Flexüle. Bei der Visite natürlich mitgehen, ggf. "To-do-List" im Stationsbüchlein aktualisieren. Anschliess…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Herz-/Gefäßchirurgie
Teilabschnitt des Chirurgietertials am Parkkrankenhaus. Vom ersten Tag an eine Gefässassistentin als feste Ansprechpartnerin, die einem die Abläufe/Formulare/etc. zeigt. Für E-Briefe/Aufklärungen ist man nicht zuständig. Ueblicherweise morgens 07:30 Visite, incl. IMC/ITS. Dann kurze Besprechung beim Chef, danach weiter auf Station oder in …
Herzzentrum Leipzig Kardiologie
Die einzige Klinik, an der die Ausbildung der PJler oberste Priorität hat! Sehr zu empfehlen. (Siehe Vorredner)
Universitaetsklinikum Leipzig Neurologie
Das PJ in der Neurologie wird automatisch in 8 Wochen Intensiv und 8 Wochen Normalstation oder Ambulanz aufgeteilt. Die Intensivstation lohnt sich leider überhauptnicht, der andere Teil sehr! Ich war auf Normalstation, die Betreuung ist sehr gut, man lernt sehr viel: neurologische Untersuchung, Lumbalpunktionen... Aber leider ist dann auf der Intensivstation alles vollkommen anders: Man wird über…
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Innere
Das Inneretertial am Diako war super, sehr lehrreich. Ich habe vor allem selbständiges Arbeiten gelernt. Das Team war gut, es wurde viel erklärt. Unterricht gab es nicht, dafür wurden die Aufnahmen alle kontrolliert und durchgesprochen. Außerdem hat der Chefarzt persönlich die PJler zu sich gerufen, wenn es was interessantes zu sehen gab. Mit ein wenig Eigenengagement ein lohnendes Tertial.
St. Elisabeth Krankenhaus Innere
Insgesamt sehr positives Tertial mit guter Atmosphäre auf der Station 6. Arbeitsablauf typischerweise bei Beginn 07:30 Blutabnahmen, Flexülen, anschließend Visite und danach Aufnahmeuntersuchungen. Leider viel Papierkram/Befundsuche/Hausarzttelefonate etc... Interessant waren allerdings auch selten durchgeführte komplexere endokrinologische Funkionstests (Inzindentalome, Hypophysenfunktion usw.…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Innere
Vorsicht !!! Vorsicht Vorsicht !!! Die guten Bewertungen in der letzten Zeit haben die Ärztinnen auf der Inneren selbst geschrieben, da im Moment wieder keine PJ-ler auf diesen Stationen ausgenutzt werden können . Schon allein die Formulierungen veraten den Verusachen wie Pumpelarbeit , und es schadet keinem mal ...und so .... Wer dort hin geht ist selbst schuld .... !!!! Vorsicht !!! Vorsic…
Staedtisches Klinikum St. Georg Unfallchirurgie
Plastische/Handchirurgie mit Team einfach super, sehr zu empfehlen, Traumatologie fraglich, Pflegepersonal sehr nett, Chirurgen wie im Bilderbuch, nix für Sensibelchen
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
man kann mit allen reden und auskommen, jede Station ist anders, aber lehrreich ist es allemal
Universitaetsklinikum Leipzig Unfallchirurgie
Auf der chirurgischen ZNA ist viel Routine: Patienten aufnehmen, das heißt Status, Brief schreiben, Flexüle legen. Gibt aber auch sehr interessante Sachen, man kommt regelmäßig zum Nähen und auch mal in den Schockraum. Der Kontakt zu den Ärzten ist unterschiedlich von super bis zu man arbeitet neben einander her. Einige tage waren richtig gut, andere eher langweilig. Generell ist man als PJler ab…
Universitaetsklinikum Leipzig Neurochirurgie
Als PJler ist man auf der Station eingeteilt und steht regelmäßig auf dem OP-Plan. Auf Station sind die Aufgaben, Flexülen legen, Rehas anmelden und Patienten aufnehmen. Da jeder Patient einen ausführlichen neurologischen Status bekommt, hat man ausreichend Möglichkeit dies zu lernen. Man sieht interessante Fälle, manchmal wird der Tag aber etwas öde wenn man z.B. 4 Aufnahmen macht. Aber zum Glüc…
Universitaetsklinikum Leipzig Innere
Zugegeben, aller Anfang ist schwer. Die Schwestern der Notaufnahme sind auch nur Menschen. Der obligatorische anschiss wegen irgendeiner unbedeutenden Kleinigkeit kommt bestimmt. Man muss ja schließlich zeigen wer der Chef ist. Aber davon nicht unterkriegen lassen, gute Arbeit leisten, Flexülen legen, mit offenen Augen über die ZNA gehen und nicht im Weg stehen, dann klappts jeden Tag besser. Am E…
Universitaetsklinikum Leipzig Radiologie
Die Bewertung gilt für die Nuklearmedizin, nur die gab es in der Auswahlliste nicht. Um das Fazit vorwegzunehmen: Das Tertial war rundum perfekt. Wir waren zu dritt dort (kannten uns schon vorher) und hatten ne Menge Spaß. Die PJler werden eingebunden wie Ärzte und haben auch das Ansehen dort. Nach kürzester Einarbeitungszeit heißt es Bilder befunden. Am Anfang ein Sprung ins kalte Wasser aber je…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Innere
Ein Innere-Tertial im Parkkrankenhaus - deutlich besser als sein Ruf, so habe ich das zumindest empfunden. Bißchen Eigeninitiative braucht´s natürlich. Da zumindest im Moment noch relativ wenige PJler hier in der Inneren sind, konnte ich mir meine 16 Wochen ziemlich frei einteilen; inklusive 3 Wochen NFZ und 1 Woche Endoskopie. Das PJ-Weiterbildungsangebot ist umfangreich; insgesamt 4mal pro Woche…
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Allgemeinchirurgie
Am Anfang des Tertials muss man sich selbst versuchen in sein Aufgabenfeld einfinden, denn eine richtige Einweisung ärztlicher Seits gibt es nicht. Die Schwestern sind extrem unfreundlich (selbst bei einem freundlichen Guten Morgen bekommt man mitunter keine Antwort). Die meiste Zeit des Tages verbringt man mit Patientenaufnahmen und Nachuntersuchungen von Patienten, die schon tw. tagelang im Klin…