PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Neurologie
Leipzig, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Normalstation/Intensivstation
·
02/2008 – 06/2008
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Das PJ in der Neurologie wird automatisch in 8 Wochen Intensiv und 8 Wochen Normalstation oder Ambulanz aufgeteilt. Die Intensivstation lohnt sich leider überhauptnicht, der andere Teil sehr! Ich war auf Normalstation, die Betreuung ist sehr gut, man lernt sehr viel: neurologische Untersuchung, Lumbalpunktionen...
Aber leider ist dann auf der Intensivstation alles vollkommen anders: Man wird überhaupt nicht betreut, macht eigentlich nur sekretärische Tätigkeiten, der Kontakt zur Pflege ist alles andere als einfach. Zusätzlich ist der Chefarzt ein Choleriker, der nicht nur den Assistenzärzten das Leben zur Hölle machen kann. Ich habe zwar trotzdem ein paar Dinge dort gelernt, aber alles in allem wenn dann trotz der schlechten Betreuung. Man kann nur hoffen, dass das mit dem neuen Chef ab nächstem Jahr besser wird. Ich würde das Tertial trotzdem empfehlen, es ist die einzige Möglichkeit, Neurologie zu machen in Leipzig, und wie gesagt, alles außer der Intensivstation ist super!
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