PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus

Innere

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station St. 6 (Kardio, Diabetologie, Endokrino) · 02/2008 – 06/2008

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Insgesamt sehr positives Tertial mit guter Atmosphäre auf der Station 6. Arbeitsablauf typischerweise bei Beginn 07:30 Blutabnahmen, Flexülen, anschließend Visite und danach Aufnahmeuntersuchungen. Leider viel Papierkram/Befundsuche/Hausarzttelefonate etc... Interessant waren allerdings auch selten durchgeführte komplexere endokrinologische Funkionstests (Inzindentalome, Hypophysenfunktion usw.). Bei hohem Arbeitsaufwand war man auch mal bis 17:00 oder 18:00 da, bei weniger Betrieb konnte man auch mal früher raus. Mittagessen eigentlich immer möglich, leider nicht kostenfrei. Es gab einen "PJ-Dienst", welcher als "Spätdienst" (mit geringerer Stundenzahl) oder Wochenenddienst (1 Tag Dienst = 1 Tag frei) lief. Hierbei meistens Unterstützung des Diensthabenden in der Notfallaufnahme oder (dank Dienstpieper) Blutziehen und Flexülen legen auf allen internistischen Stationen. Wenn wenig los war, wurde man auch mal angepiept und früher heimgeschickt ;) Für die Chefarztvisite (2x/Woche) ist Durchhaltevermögen mitzubringen, aber dafür guter Lerneffekt, viele Fragen und Diskussion über Therapie (natürlich auch bei der normalen Visite) möglich. Beeindruckende oder "klassische" Befunde werden dabei auch immer für alle Studenten demonstriert. Bis auf die üblichen PJ-Tätigkeiten kaum Diagnostik oder "Invasives" (Pleurapunktion etc.) zu machen, Besuch in Endoskopie/Funktionsdiagnostik immer möglich. Bei Eigeninitiative kann man bei einigen Ärzten Sono und TTE/TEE sehen und teilweise auch lernen. Fortbildung 1x/w Internistische Fortbildung mit verschiedensten Themen. Zusätzlich gab es einen "Klopfkurs" beim Chefarzt S., der (meist) einmal wöchentlich stattfand. Radiologie-Fortbildung für alle PJ´ler 1x/w. Studienzeit wurde mit 10 Urlaubstagen pro Tertial gewährt, diese konnten frei genommen werden. Bei guter Stimmung unter den PJ-Kollegen und auch zu den Stationsärzten sehr angenehmes Tertial. Viel Lehre und gute Rückmeldung vor allem bei FA S. und OA R.

Bewerbung

Bewerbung per E-Mail ans Sekretariat Innere I. Habe mich ca. 6 Monate vorher beworben, geht sicher auch kurzfristiger.

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