PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Radiologie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Nuklearmedizin
·
04/2007 – 05/2007
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Die Bewertung gilt für die Nuklearmedizin, nur die gab es in der Auswahlliste nicht.
Um das Fazit vorwegzunehmen: Das Tertial war rundum perfekt. Wir waren zu dritt dort (kannten uns schon vorher) und hatten ne Menge Spaß. Die PJler werden eingebunden wie Ärzte und haben auch das Ansehen dort. Nach kürzester Einarbeitungszeit heißt es Bilder befunden. Am Anfang ein Sprung ins kalte Wasser aber jeder Befund wird in der Mittagsbesprechung einem Oberarzt vorgestellt und ausführlich diskutiert. Am Anfang stellen die Oberärzte die Befunde fast komplett um, aber man lernt und am Ende ist es uns gelungen auf Anhieb druckreife Befunde zu diktieren (auch das ist eine gute Übung für die Zeit als Assistent). Der Kontakt zu den MTAs war spitze, man ist morgens gerne zur Arbeit gegangen und Freizeit (natürlich fürs Selbststudium) gabs auch genug. Man kann acuh ins PET oder ins PET/CT gehen und auf die Radiojodstation. Interessant ist auch die Schilddrüsensprechstunde. Wir hatten dort unsere eigenen Patienten. Anamnese, Sono, Biopsie, Szinti und am Ende den Brief diktieren. Man fühlt sich ernst genommen, die Ärzte fragen dich nach DEINER Meinung (selten genug im PJ) und du kannst immer Fragen stellen ohne dass jemand genervt ist.
Hört sich jetzt alles zu gut an, ist aber so. Einfach ausprobieren, auch wenn man kein Nuklearmediziner werden will lernt man einiges.
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