PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Herzzentrum Leipzig Kardiologie
An sich ein schönes Tertial. Der Tag ist stark gegliedert: 07:00 Beginn Patient für Visite vorbereiten, von 7:30-09:00 Chefvisite (man wird viel gefragt und lernt viel), 09:00-10:00 Frühstückspause, 10:00-13:00 Arbeiten, 13:00 Mittagsbesprechung (mit Patientenvorstellung von Studenten), 14:00 Mittagessen, von ca: 14:30-16:00 Unterricht, danach ist Schluss. Im Endeffekt muss man also nur 3h am Tag…
Staedtisches Klinikum St. Georg HNO
Das war das angenehmste und lehrreichste Tertial meines PJs! Diese kleine Station mit ihren super Ärzten ist eine kleines Paradies. Es fing 7:30 mit Frühbesprechung in der Ambulanz an, dann Visite auf Station und Wundkontrolle und -pflege der Patienten. Danach kamen ab 9Uhr die ersten Aufnahmen, die man selber anamnestisch aufnehmen konnte und auch nach kurzer Anleitung die klinische Untersuchun…
Staedtisches Klinikum St. Georg Chirurgie
Staedtisches Klinikum St. Georg Anästhesiologie
Absolut zu empfehlende PJ-Stelle für das Anästhesie-Tertial! Einsatz im OP (Pflicht) für mindestens 8 Wochen, danach je nach Interessenlage auf ITS, im Brandverletztenzentrum, auf der Palliativstation und auf dem NEF. Ich war 11 Wochen im OP, 5 Wochen auf ITS und 24 Stunden auf dem NEF. Alle drei Bereiche sind sehr zu empfehlen. Tipp für den OP: Nachdem man sich für ein paar Tage "eingelebt…
Universitaetsklinikum Leipzig Innere
Vorweg: eigtl. für jeden PJ´ler ein Muss! So, zugegeben, die ersten 4 Wochen waren furchtbar: man war überfordert (vorallem, weil es unser erstes Tertial war), durfte eigtl. nur zuschauen und wurde insgesamt eher wenig eingebunden.. ABER: mit der Zeit hat man sich an den Stationsablauf, die Ärzte und das Pflegepersonal gewöhnt (und andersrum ebenso) und dann begann die tolle Zeit auf ITS mit me…
Universitaetsklinikum Leipzig Rheumatologie
Trotzdem es ein interessantes Fachgebiet ist, konnten die Kollegen der Station es wenig interessant gestalten. Die Bewertung kommt zustande, weil es einfach abhängig davon ist, welche Ärzte zu welchem Zeitpunkt auf die Station rotieren (gilt für die gesamte Innere der Uni). Leider hatte ich wenig Glück. Mir wurde bedauerlicherweise nicht viel beigebracht, bzw. ich wurde fast gar nicht einbezogen u…
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Gastroenterologie
diese station ist derzeit nur eine halbe station (18 betten), die andere haelfte ist gefäßchirurgisch. hier hat waehrend meiner zeit zunaechst nur eine assistenzaerztin gearbeitet, spaeter kam noch eine zweite dazu. am anfang war die station einige male mir allein ueberlassen und zum rueckfragen/anordnen und patienten besprechen konnte ich die aerzte der anderen stationen konsultieren, von dort …
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Kardiologie
die station hat um die 30 betten und ein imc-zimmer (4 betten). wenn man als pjler allein auf station ist, ist man fast ausschliesslich mit blutentnahmen, flexülen und aufnahmen beschaeftigt, hier und da macht man einen schellong-test oder einen ABI. die schwestern helfen bei blut/flexülen auch mal aus. wer moechte, kann auch mal kardiovertieren und/oder etwas punktieren, in die funktionsdiagno…
Herzzentrum Leipzig Herz-/Gefäßchirurgie
Der Tag begann mit einer Besprechung aller Herzchirurgen, wo die OPs vom Vortag mit eventuellen Komplikationen kurz erzählt wurden. Dann gings auf Station wo sich die Stationsärzte zusammensetzten, um die einzelnen Patienten zu besprechen. Dann gings zur Visite (wenn man nicht auf dem OP-Plan stand), auf der meist "Schrittmacher-Drähte", Drainagen, usw. gezogen wurden. Blutabnahmen gab es kaum, da…
Universitaetsklinikum Leipzig Visceralchirurgie
Ich habe mein PJ auf der A3.1 begonnen Die Station ist in ~20 Betten Gefäßchirurgie und ~15 Betten Visceral geteilt. Da wir 2 PJler waren, konnten wir uns für die jeweilige "Seite" entscheiden. Ich wählte die Visceralchirurgie (was sich im Laufe der Zeit als eindeutig bessere Wahl herausstellte) Der Tag begann 7Uhr mit einer Visite. (ca. 30min) Im Anschluss ging es zur Chirurgie-Besprechung, wo di…
Universitaetsklinikum Leipzig Visceralchirurgie
Während häufig alle Ärzte im OP waren, musste der PJler allein die Stationsarbeit erledigen, d.h. hautsächlich Untersuchungen und Konsile anmelden, Blutentnahmen, Flexülen legen, EKGs schreiben. An sich nicht so schlimm, jedoch war das Stationsklima dank der Schwestern unkollegial und freudlos. Zum Essen war fast nie Zeit, höchtens mal im Fahrstuhl auf dem Weg in den OP, wo man mitunter nach get…
Staedtisches Klinikum St. Georg Allgemeinchirurgie
Die 8 Wochen in der Allgemein- und Visceralchirurgie waren schnell vorüber. Am Anfang dauerte es ein wenig, bis ich mich an den Umgang der Chirurgen miteinander gewöhnt hatte. Am Ende wäre ich gern noch länger geblieben. Mit dem leitenden Oberarzt hatten wir in den ersten Tagen ein Gespräch, wurden über verschiedene Dinge belehrt, auf die verschiedenen Stationen aufgeteilt und es wurden uns …
Universitaetsklinikum Leipzig Kinderchirurgie
Sehr schönes Tertial. Nette Ärzte, nette Schwestern. Wer will kann viel mit in den OP man muss aber nicht. Die Athmosphäre ist rel. stark von der Hierarchie unter den Ärzten geprägt. Man lernt gut Patienten vorstellen, Umgang mit Kindern und Eltern, sieht sehr interessante Krankheitsbilder. Im Op darf man nicht wirklich was machen, zugucken ist aber auch spannend. Auch in die Ambulanz/Spez…
Universitaetsklinikum Leipzig Chirurgie
Ich war nur in der Ambulanz Chriurgie II tätig. Mo und Do waren OP Tage mit fast 90% Port-in/explantationen. Nach einiger Zeit darf man die Subclaviapunktionen und die kurzen OPs selbst machen. Also wer selbst operieren will, kann sich auslassen. Die betreuende Ärztin war sehr eigen, von ihrer Meinung überzeugt und vor allem menschlich nicht so angenehm. Man hat im Ambulanzbetrieb viel Wundvers…
Universitaetsklinikum Leipzig Dermatologie
Alles in allem, war es mein bestes Tertial und ich kann es jedem empfehlen, der etwas Interesse an der Derma hat. Man wechselt nach entsprechender Zeit auf die jeweils andere Station und wird voll im normalen Arbeitsalltag mit eingebunden. Toll fand ich, dass man auf der onkologischen Station gemeinsam mit den Ärzten alles das macht, was die auch machen und in deren Zimmer integriert ist (von Pa…
Universitaetsklinikum Leipzig Pathologie
Im Rahmen meines Tertials Innere Medizin habe ich 8 Wochen im Institut für Pathologie absolviert. Morgens darf man im Sektionssaal selbst mitmachen. Zuerst alle Organpakete präparieren und gegen Ende der 8 Wochen dann auch eigenständig Obduktionen durchführen. Im großen und kleinen Zuschnitt ist man regelmäßig eingeteilt und kann während des Mitschreibens dem gegenübersitzenden Arzt alle Frage…
Medizinische Klinik West Leipzig Innere
Ehrlich gesagt habe ich großen "bammel" gehabt vor dem Inneren Tertial...aber dank der sehr sehr netten Ärzte war es wirklich ein sehr schönes Tertial. Der Tagesablauf war so angelegt, dass man gegen 7:30 anfängt und die Blutabnahmen der Station macht. Danach gab es 8:30 eine Morgenbesprechung und danach Visite. Jeden 2. Tag gab es zusätzlich eine Röntgendemo. 1x die Woche gab es eine Weiterbild…
Staedtisches Klinikum St. Georg Nephrologie
Super gutes Tertial. Man ist als einziger PJler auf Station zusammen mit einem Assistenzarzt. Es gibt insgesamt nur 10 Betten, d.h. der Assistenzarzt ist entspannt und man hat wirklich Zeit sich mit den Krankheitsbilder der Patientin zu beschäftigen. Nicht viele Blutentnahmen, Briefe kann man schreiben lernen wenn mal will. Jedes EKG wird mit einem besprochen nachdem man es selbst interpretiert ha…
Universitaetsklinikum Leipzig Innere
Die internistische Intensivstation ist an sich schon eine spannende Station. Hier liegen natürlich viele akut kranke Menschen und man kann eine ganze Menge zum Thema internistische Akutversorgung, z.B. Schock, Myokardinfarkt, exazerbierte COPD etc. lernen zumindest theoretisch. Praktisch gestaltet sich die Stationsarbeit meistens leider so, dass man als PJler den Ärzten die lästigen Aufgaben (EKs …
Universitaetsklinikum Leipzig Endokrinologie/ Diabetologie
Die Endokrinologie in der Uniklinik ist wirklich vorbehaltlos zu empfehlen. Ein richtig tolles Team von ärztlicher Seite und mit den meisten Schwestern kommt man auch gut aus. Neben rein endokrinologischen Krankheitsbildern (Cushing, Addison, Insulinom) sieht man auch sehr viele "allround"-internistische Fälle. Nach dem morgendlichen Innere-Rapport mit der Nachtdienstübergabe und kurzen Fortbildun…