PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Endokrinologie/ Diabetologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station F2-2 · 08/2010 – 10/2010

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Die Endokrinologie in der Uniklinik ist wirklich vorbehaltlos zu empfehlen. Ein richtig tolles Team von ärztlicher Seite und mit den meisten Schwestern kommt man auch gut aus. Neben rein endokrinologischen Krankheitsbildern (Cushing, Addison, Insulinom) sieht man auch sehr viele "allround"-internistische Fälle. Nach dem morgendlichen Innere-Rapport mit der Nachtdienstübergabe und kurzen Fortbildungen beginnt man den Tag mit den internistisch üblichen Blutabnahmen, wobei sich auch die Ärzte nicht zu schade waren, beim Blut abnehmen zu helfen. Dann ist Visite, die meistens äußerst lehrreich und interessant ist, vor allem wenn die Oberärztin visitiert. Anschließend stehen dann Untersuchungsanmeldungen, endokrinologische Tests, Flexülen legen, Patienten aufnehmen etc. an. So verging die Zeit ziemlich schnell. Bei Bedarf kann man auch den Spätdienst mitmachen, der meistens etwas ruhiger abläuft, so dass auch mal Zeit ist, Ultraschall zu üben o.ä. Einmal pro Woche ist Fortbildung bei der jede internistische Abteilung mal dran ist. Diese fanden fast immer statt und die meisten waren auch durchaus ansprechend. Alles in allem kann ich jedem Fan der Inneren Medizin die Endokrinologie nur ans Herz legen!

Bewerbung

ich gehöre zum letzten Jahrgang, der sich selbst beworben hat, inzwischen zentral geregelt
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