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1.306 Berichte in DE
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Staedtisches Klinikum St. Georg Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station ZNA · 10/2010 – 12/2010
Ø 1.00

Ein Tertial in der internistischen ZNA des Klinikums St. Georg ist wirklich empfehlenswert. Der Lerneffekt ist durch ständiges selbstständiges Arbeiten mit anschließendem Durchsprechen der Fälle enorm groß. Es gibt viel zu sehen und zu lernen und PJler werden bezüglich Arbeitszeiten, regelmäßigem Mittagessen, PJ-Tagen, Besuch von Seminaren usw. absolut fair behandelt. Außerdem ist das gesamte Team…

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St. Elisabeth Krankenhaus Gastroenterologie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station 2 · 08/2010 – 12/2010
Ø 3.33

Arbeitsbeginn war 7:30 mit Blutentnahmen, Flexülen legen, restliche Aufklärungen und Anmeldungen machen. Die Ärzte gehen von 7:45 - 8:45 zur Röntgen- und Dienstbesprechung und als PJler könnte man mit gehen, wenn auf Station nicht so viel los ist oder man die Blutentnahmen später schafft. Aber viel Wert wird von den Ärzten nicht darauf gelegt ob man das als Student schafft. Dadurch bekommt man auc…

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Universitaetsklinikum Leipzig Psychosomatik

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station PST 1 · 08/2010 – 12/2010
Ø 1.40

PJler erledigen hier verschiedene Aufgaben, u.a. Patientenaufnahmen, allgemeinmedizinische Untersuchungen und Durchführung von Psychoedukation und PMR. In den verschiedenen Visiten und Stationsbesprechungen, sowie durch die Möglichkeit, Aufnahmegespräche, Gruppen- und Spezialtherapien anzuschauen, habe ich viel über psychosomatische Erkrankungen lernen können, ein extra Studentenseminar findet abe…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Kardiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 6/2 · 10/2010 – 12/2010
Ø 3.20

wenn du Bock hast auf 2 h Blut abnhemen, kaum Visiten mitzunehmen, Aufnahmen zu machen, kaum Integration in der Station, dann bist du hier genau richtig. Nach 1 Woche wollt ich wechseln, durfte aber nicht. Man kommt sich wie nen billiger Hiwi vor. Nachdem ich ein bisschen Lehre eingefordert habe, und die Beteiligung an den Visiten wurde es ein bisschen besser. OÄ ist schwierig aber ok.Als alterna…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Tropenmedizin

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 7/1 · 08/2010 – 10/2010
Ø 2.00

auf dieser Statin darf Pjler viel machen von LP, Pleura-und Ascitespnkt über Briefe schreiben,Mikroskopieren, Assistieren...Lehre naja der OA verlangt Patientenvorstellungen zur Visite und fragt ab und an mal Fragen, die eh keiner weiß.Ansonsten gibt es keine richtige Lehre von den Ärzten. Schade eigendlich. Das Klima war super.Weiterbildung /Fortbildung in Rahmen der Mittagsbesprechung oder der e…

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Universitaetsklinikum Leipzig Kardiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station F2-1 · 09/2010 – 11/2010
Ø 2.20

Habe 8 Wochen kardiologische Stationsarbeit gemacht. Das Gesamtklima der Station ist gut. Es gibt keinen Stationsfacharzt! Stationsvisiten dauern ewig! Bei Täglich durchschnittlich 7-8 Aufnahmen und ebensovielen Entlassungen ist der Arbeitsdruck entsprechend hoch. Da ist es nicht verwunderlich, dass für Erklärungen kaum Zeit ist. Das Thema PJ Weiterbildung wird in der UNI-Klinik bis auf w…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Pullmologie und Gastroenterologie 3H · 10/2010 – 12/2010
Ø 2.00

Ärzte und Schwestern waren alle sehr freundlich und hilfsbereit bei Fragen. Die Ärzte haben auch von sich aus viel erklärt oder uns befragt, dabei wars auch nicht schlimm, wenn man mal was nicht wusste. Spezielle Untersuchungen auf der Pulmo, die die PJler machen: Gehtest, Sauerstoffaustestung, Tbc-Test, arterielle BGA. Desweiteren kann man Blasenkatheter legen, Pleuradrainagen ziehen, Knochenmark…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Allgemeinchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Angiologie · 08/2010 – 10/2010
Ø 2.60

Vom Arbeitsklima war es im großen und ganzen recht angenehm. Ärzte und Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit. Was ich sehr bemängeln muss ist, dass auf der 2L nie eine Visite mit dem Oberarzt stattfand, da die meisten Oberärzte die Angiografien durchführten und man Sie auf Station nie zu Gesicht bekam, was auch für die Assistenzärzte, die erst knapp ein halbes Jahr vorher ihr STEX hatten, etw…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Herz-/Gefäßchirurgie

Leipzig, Deutschland · 4 Wochen · Station 2K · 11/2010 – 11/2010
Ø 2.93

Nicht Herz-, sondern Gefäßchirurgie des Parkkrankenhauses. Personell sehr unterbesetzt, daher wenig Zeit für PJler-Betreuung. Auf Station erwarten die Schwestern (freundlich) Hilfe bei Verbandswechseln - ist aber OK, da es auch lehrreich ist und man eh sehr wenig zu tun hat. Teilnahme an OPs möglich, aber PJler kann eher wenig machen, weniger lehrreich (sehr redundant, kleines OP-Feld = schlechte …

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 4 Wochen · Station 2H · 10/2010 – 11/2010
Ø 2.20

Station: Ärzte + Chef eigentlich alle sehr freundlich, Stimmung untereinander trotzdem oft sehr angespannt, Abteilung leider von Geschäftsführung stiefmütterlich behandelt, Mitoperieren je nach Operateur, aktueller Laune u. eigenem Interesse möglich, OP-Schwestern erstaunlich freundlich ;-), auf Station sehr wenig zu tun, wenig Zeit für Unterricht/Erklärungen, oft sehr schnelle Visiten und für Fre…

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Universitaetsklinikum Leipzig Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station IOI-A · 02/2010 – 06/2010
Ø 1.40

Hälfte Saal, Hälfte ITS Saal: Stark vom jeweiligen Anästhesisten abhängig. Problem: Viele junge Assistenten, die selbst noch nicht so erfahren sind. Erklären aber trotzdem gerne und lassen viel machen (Zugänge, Beatmung, Intubation, Arterie, vereinzelt ZVK), wenn sie selbst sicher sind. ITS (IOI-A): Nettes Team, erklären gerne, man muß aber nachfragen und sich auch schon mit den Dingen beschäfti…

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Universitaetsklinikum Leipzig Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station F02.1 · 08/2010 – 10/2010
Ø 1.13

Ich bin begeisterst von meiner Zeit in der Kardio. :) Das Team ist wahnsinnig nett, man wird kollegial behandelt und super integriert. Je nachdem wie engagiert man sich zeigt, desto mehr wird einem auch beigebracht. Der einzige Minuspunkt ist, dass bei all der Arbeit mit und am Patienten und vor allem der Bürokratie, die ja seit Jahren in den Krankenhäusern um sich greift, wenig Zeit für intensi…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Innere

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Akutgeriatrie · 08/2010 – 10/2010
Ø 1.07

Ich wurde unfreiwillig zugeteilt und muss jetzt nach acht Wochen sagen: so viel hätte ich auf keiner anderen Station gelernt: Klassische Krankheitsbilder des alten Menschen medikamentös therapieren, WW der Medikamente beachten, Untersuchungen durchführen mit Klinik, die ich sonst nur aus dem Lehrbuch kenne, jeden Tag viele EKGs unter Anleitung auswerten (ich hatte vorher keine Ahnung davon), Radi…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Allgemeinchirurgie

Leipzig, Deutschland · 4 Wochen · Station Allgemein- und Visceralchirurgie · 04/2010 – 05/2010
Ø 2.13

Eine erfreuliche Abteilung, die Pjler haben feste Aufgaben, dazu gehört Op Assistenz, Patientenaufnahme, Hilfe in den Sprechstunden und Stationsarbeit. Da man meistens zu mehreren ist, kann man sich gut aufteilen und z.B den Patienten, den man tags zuvor aufgenommen hat, am nächsten Tag mitoperieren. Spätdienste, die den diensthabenden Arzt unterstützen, können bei genug Pjlern eingeführt werden u…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Chirurgie

Leipzig, Deutschland · 4 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 03/2010 – 04/2010
Ø 4.33

unmögliche Abteilung, man verbringt den ganzen Tag mit Blutabnehmen und die Patienten "voraufzunehmen", d.h. RR messen, Dopplerdrücke messen, EKG schreiben, nicht auswerten und Medikamentenliste aufschreiben, da die Innere Angiologie auch noch Betten auf der Station hat, kommen pro Tag so 10 Aufnahmen, wenn nicht mehr, es erinnert an Fließbandarbeit. Kaum OP Assistenz möglich, weil es dazu eine ge…

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Universitaetsklinikum Leipzig Hämatologie/Onkologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station F 3.1 · 08/2010 – 10/2010
Ø 2.20

Straff geführte und organisierte Station. Man kommt als PJler schnell ins Tagesgeschäft, hat seine Routineaufgaben: Blutabnahmen, Frühbesprechung, Knochenmarkpunktionen vorbereiten, Visite (tgl abhören von leukopenen Patienten), Aufnahmen, EKs und TKs vorbereiten, evt Tumorboard und Röntgendemo. Fragen werden vom Oberarzt und Stationsärzten bei Zeit beantwortet. Stimmung innerhalb des Teams ist…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station ITS · 06/2010 – 10/2010
Ø 1.07

Das Tertial ist in 8 Wo Anästhsie und 8 Wo ITS geteilt. Morgens beginnt man gemeinsam auf der ITS mit Morgenbesprechung und wird dann einem Saal zugeteilt. Im Saal darf man viel machen, bei manchen Ärzten von der Einleitung bis zur Ausleitung inkl. Schmerzkatheter, art. Zugänge, Spinalanästh. usw. alles! Vorrauss.: Engagement, Interesse und Wissen. Die Schwestern sind anfänglich eher zurückhal…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station ITS · 06/2010 – 10/2010
Ø 1.33

Das Tertial ist in 8 Wo Anästhsie und 8 Wo ITS geteilt. Morgens beginnt man gemeinsam auf der ITS mit Morgenbesprechung und wird dann einem Saal zugeteilt. Im Saal darf man viel machen, bei manchen Ärzten von der Einleitung bis zur Ausleitung inkl. Schmerzkatheter, art. Zugänge, Spinalanästh. usw. alles! Vorrauss.: Engagement, Interesse und Wissen. Die Schwestern sind anfänglich eher zurückhal…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Orthopädie

Leipzig, Deutschland · 4 Wochen · Station 2L/4L · 05/2010 – 06/2010
Ø 3.67

Die Möglichkeiten sind groß: Patienten auf Station betreuen, in der Notaufnahme arbeiten, die Sprechstunde besuchen, in die Aufnahme gehen und im OP tätig weden. Die Realität sieht so aus (bei 3 Studenten, bei mehr ist es vielleicht mgl.): OP, OP, OP. Morgens Besprechung, dann etnweder Visite oder gleich in den OP, z.T. mit einem liebreizenden Choleriker, von dem ich nicht mal meine schlimmste…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Herz-/Gefäßchirurgie

Leipzig, Deutschland · 4 Wochen · Station 2K · 04/2010 – 05/2010
Ø 3.07

Das Positive zuerst: Die Schwestern sind Spitze! Wenn man sich entsprechend verhält, sind sie supernett, man kann mit ihnen frühstücken und sie helfen bereitwillig, wenn es auf Gegenseitigkeit beruht. Die Ärzte an sich sind auch nett, nur mit Lehre hat das Ganze dort nichts zu tun. Morgens bei entsprechenden Patienten Verband auf zur Visite, die sich meist eh niemand anguckt. Während der Visite …

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