PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Klinik West Leipzig

Innere

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station MKW 6/1 und 2 · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Ehrlich gesagt habe ich großen "bammel" gehabt vor dem Inneren Tertial...aber dank der sehr sehr netten Ärzte war es wirklich ein sehr schönes Tertial. Der Tagesablauf war so angelegt, dass man gegen 7:30 anfängt und die Blutabnahmen der Station macht. Danach gab es 8:30 eine Morgenbesprechung und danach Visite. Jeden 2. Tag gab es zusätzlich eine Röntgendemo. 1x die Woche gab es eine Weiterbildung (eher für die Ärzte, aber daher war es mehr Praxisrelevant und interessanter). Prinizpiell konnte man aber auch immer zu den Weiterbildungen in die Delitzscher Straße (Hauptklinik) fahren. Auf Station sollte man dann die Aufnahmen der Patienten übernehmen, welche man dann kurz den Arzt vorstellt. Da diese Patienten auf der eigenen Station lagen, konnte man von Tag zu Tag sehen, was mit ihnen geschieht, welche Untersuchungen gemacht werden und mit welchen Ergebnissen. Oft konnte man dann in einem doch schon Kollegialen Gespräch bei der Visite mit Reden und Vorschläge unterbreiten, was als DD noch im Raum steht oder eigene Therapie Vorschläge entwickeln. Es war auch Möglich bei allen Untersuchungen selbst mit dabei zu sein (wenn ein Patient abgeholt wird, z.B. zu einer Gastro, dann konnte man bescheid sagen und man wurde benachrichtigt und konnte so mit zu schauen...). Man konnte selbstverständlich auch immer so mit in die Funktionsdiagnostik und co gehen. So konnte man, wenn man sich engagiert auch mal selbst den Ultraschallkopf in die Hand nehmen... Alles in Allem war es ein sehr sehr schönes Tertial, auch wenn ich wahrscheinlich nie Internist werde, haben mich die Ärzte, aber auch der Chef, und vorallem meine Mentoren, welche ich hier nochmals besonders danken möchte, mit ihrer Netten Art die Innere schmackhaft gemacht :) Also, wenn ihr für die Innere noch eine Krankenhaus braucht, eine kleineres Haus bevorzugt, wo es sehr sehr wenige PJler gibt und die Ärzte super nett sind, der Chef super lustig und auch einem viel beibringen kann und möchte, dann bewerbt euch. Die MKW sucht immer PJler und man wird es definitiv nicht bereuen...

Bewerbung

keine Bewerbung: läuft über die Hauptklinik des St. Georg delitzscher straße!

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