Asklepios Klinik St. Georg Innere
Krankenhaus Maria Hilf Allgemeinchirurgie
Kleines Haus mit breitem Behandlungsspektrum. Alles in allem ein entspanntes Arbeiten auf den Stationen. Die Station A4 ist sehr zu empfehlen, da interdisziplinär (chirurgisch/internistisch), sehr nette Pflegekräfte. Der Dienst beginnt üblicherweise um 7:10 Uhr, außer Mittwoches, da muß man erst um 8:00 Uhr vor Ort sein. Nach der Röntgenvisite um 15 Uhr (Mittwochs 14Uhr) ist in der Regel Feierabend für die PJtler. Grundsätzlich kann man sich jede Operation anschauen und wird dann, nach kurzer OP-Einweisung auch für die Assistenz am Tisch eingeplant. Der OP ist gut ausgestattet, es
AK Bergedorf - Bethesda Innere
Nach einigen Gesprächen war es bis dato nicht möglich, in die Aufnahme / Notaufnahme zu gehen, so dass man ohne eine einzige Aufnahme gemacht zu haben, Examen machen könnte. Scheinbar ergaben sich Schwierigkeiten in der Ärztlichen Besetzung / Arbeitsplatzmangel und auf Seiten der Schwestern, dass PJler ungern in die Aufnahme gehen sollten. Der Tag besteht aus Blutabnahmen, Braunülen legen und abermals Blutabnahmen, Visite und Rö-Besprechung. Wer mag, kann seine eigenen Patienten (mehr oder weniger) betreuen. Da diese aber auch des öfteren zwischen den Stationen umziehen, trägt die Betreuung ei
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Asklepios Klinik Wandsbek Innere
Es kann ein eigenes Zimmer betreut werden, für dass man dann (ausser in Notfällen) auch verantwortlich ist. D. h. Patienten bei Aufnahme auf Station selbst anschauen, (wenn noch Fragen waren, konnte man diese mit dem Stationsarzt besprechen), selbst Untersuchungen anmelden (z.B. Herzkatheter etc.), Medikamente ansetzen, Visite machen (auch vor Ober- und Chefarzt) Entlassung planen und Brief schreiben. Ggf. Reha anmelden usw.. Weiterhin Punktionen (Knochenmark, Pleura, Abdomen) unter Aufsicht selbst durchführen. Sonographie mgl. Vorstellung der Patienten in der Rö- Visite.Weiterhin gibt es vi
Marienkrankenhaus Hämatologie/Onkologie
Die Station MED6 hat auf der einen Seite etwa 20 hämatologisch/onkologische Betten mit einem Assistenzarzt und einem Oberarzt, sowie auf der anderen Seite etwa 15 gastroenterologische Betten, ebenfalls mit einem eigenen Oberarzt und einem Assistenten. Die Krankenpflege ist auf beiden Seiten die gleiche. Privatpatienten liegen auf einer gesonderten modernen Station mit 1- bis 2-Bettzimmern. Ich war die meiste Zeit auf der Onko und nur 3 Wochen auf der Gastro. Erstmal die PROs: Es gibt viel Unterricht! Das läuft jede Woche so ab: Montags eine Stunde EKG-Kurs beim kardiologische
Asklepios Klinik Barmbek Neurologie
Team ist noch sehr jung. Daher nett, aber man lernt nicht so viel von allen. Man darf eigentlich alles machen was die Ärzte auch tun... Nachmittags fast nur Briefe schreiben. Wir hatten jeden Tag Neurounterricht, aber nur weil auch Wahlfachstudenten da waren. Ansonsten ist aber auch fast jeden TAg noch Fächerübergreifender Unterricht für alle PJler. Mittags gehen immer alle zusammen essen!
Diakonie Klinikum Alten Eichen Innere
Eigentlich war jeden Tag unterricht geplant, hat aber höchstens 1xpro Woche stattgefunden, wenn man nicht ständig nachgefragt hätte wahrscheinlich gar nicht. Die Stimmung war sehr nett, aber rückblickend habe ich nicht so viel gelernt. Immerhin konnte man immer pünktlich gehen. Und die Notaufnahme hat richtig Spaß gemacht..
Asklepios Klinik Wandsbek Unfallchirurgie
Hier in der Unfallchirurgie wird man als Student so aufgenommen und ausgebildet wie es besser nicht geht. Das Team der Ärzte besteht überwiegend aus jungen motivierten Äzrten, die mich als Student so eingebunden haben, dass ich sofort das Gefühl hatte dazu zugehören. Als einige der Ärzte zu dem Nordwestdeutschen Chirurgenkongress ins CCH gehen wollten haben sie mich mitgenommen, als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Nach dem morgendlichen Blutabnehmen arbeitet man kombiniert auf Station und im OP. Das Pflegepersonal hat ein sehr gutes Verhältnis zu den Ärzten, was es natürlich
Diakonie Klinikum Alten Eichen Innere
Sehr nettes Personal allenthalben, insbesondere die Arbeit in der Notaufnahme hat viel Spaß gemacht. Auf Station leider viel administrative Aufgaben (zB Befunden hinterhertelefonieren) und Blutentnahmen bis einem selber die Finger bluten, leider oft Teilnahme an der Visite nicht möglich, da die BE "bis Ultimo" erledigt sein müssen, wenn vorher Visite war: Leider PJ (Pech Jehabt!) Spionieren in den Funktionsbereichen (Endoskopie, Herzkatheter) ist fast jeden Tag möglich und erwünscht. Unterricht eigentlich durch die Oberärzte jeden Tag geplant, ist allerdings fast immer ausgefallen, da
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Anästhesiologie
Ich war hauptsächlich in der Neurochirurgie sowie auf der Intensiv eingeteilt. Vor allem im OP durfte ich viel machen und habe viel gelernt. Die Tage auf dem NEF 13 waren super spannend, die Männer von der Feuerwehr sind sowieso ein lustiges Volk. Ich kann es nur empfehlen, hängt aber vielleicht auch vom zugeteilten OP-Bereich ab wie viel man selber machen darf.
Altonaer Kinderkrankenhaus Pädiatrie
Es war einfach insgesamt ein Traum-Tertial, ganz nettes Ärzteteam, sehr viel, sehr gute Unterrichtseinheiten, viel praktische Arbeit, auch schwierigere Sachen unter Anleitung, jeden Tag gemeinsame Mittagspause, leider kein Studientag, aber insgesamt habe ich hier gerne auf selbigen verzichtet. Nur 2 Wochen Frühchen-Intensiv waren nicht so der Hit.
Asklepios Klinik Altona Innere
Insgesamt sehr abhängig davon, mit welchem Arzt man Dienst hat, überwiegend sehr gute Betreuung, man nimmt eigene Patienten auf und stellt sie danach dem anwesenden Arzt vor; man sieht viele Krankheitsbilder; Früh- und Spätschicht von 8-15 bzw 13-20h; offiziell keine Studientage, kann man aber nehmen, wenn man nett fragt, zumal sowieso wegen der Schichtdienste niemand den Überblick behält; man kann auch gern mal vor 14h gehen, je nachdem wie viel zu tun ist; am Sonntag soll jeweils ein Student von 8-12h anwesend sein, wofür es einen Tag frei gibt; allerdings hat man sonntags in erster Linie di
Asklepios Klinik Wandsbek Neurologie
Besser finde ich, kann das PJ-Tertial kaum laufen. DIe Betreuung war 1:1, Fragen waren erwünscht, alles wurde erklärt, die praktischen Tätigkeiten kamen trotzdem nicht zu kurz (Lumbalpunktionen, Braunülen, neurologische Untersuchungen). Neurologischen Unterricht gab es einmal pro Woche beim Chef, aber es gab die Möglichkeit auch zum Unterricht der anderen Fächer zu gehen. Besonders erwähnenswert finde ich die angenehme Atmosphäre der ganzen neurologischen Abteilung. Ich habe mich die ganze Zeit ernst genommen gefühlt und eine Menge gelernt. Sehr sehr empfehlenswert!!
Marienkrankenhaus Innere
Im Marienkrankenhaus hat sich echt was getan, wenn man sich so manchen alten Erfahrungsbericht anhört: und zwar deutlich zum Besseren. Der Unterricht findet regelmäßig statt, und als Innere PJ#ler kann man eigentlich immer hin. Der Unterricht ist vielfältig (Patho, Neuro, Innere, EKG, Klinische Chemie und Mikrobiologie, Radiologie) und in den meisten Fällen gut strukturiert und lehrreich. Nach Absprache wird einem in der Ineren ein Studientag gewährt. Man kann nach Rücksprache auf alle Stationen inkl. Aufnahme rotieren. Das Ärzteteam ist eigentlich durch die BAnk nett und um gute LEhre bemüht.
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Allgemeinchirurgie
Erstmal vorweg: Die Geschichten mit dem lange bleiben und viel am Tisch stehen stimmen. Aber: Wenn man Bock auf Chirurgie hat und ein bisschen motivtion zeigt, bringen die einem da echt viel bei. ich konnte unter Anleitung tw selbst operieren. Und dann sagt auch keiner was, wenn man sich seine Studientage nimmt, oder mal früher abhaut. Die Leute in der Abteilung sind fast alle nett und zum größten Teil sehr jung. Der Unterricht mit Itzbicki ist so eine Sache: Der Mann kann einen echt einschüchtern, man muss sich aber nicht alles von ihm gefallen lassen. Ruhig souverän bleiben. Die Themen sind
Israelitisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Ein nettes Team, doch leider waren die Aufgaben der PJtler sehr eingeschränkt und bestanden nur aus: 1. Station: Blut Abnehmen und Patienten Aufnehmen. Die Betreuung eines oder mehrerer Patineten durch den PJtler wurde leider überhaupt nicht unterstützt. Somit wird man trotz Engagement doch nur zum Mitläufer. 2. OP: Hier ist die Aufgabe des PJtlers sehr strikt geregelt. Haken halten und mal eine Hautnaht machen. Einen Nahtkurs gibt es nicht und bei einer von zehn OPs nähen fördert nicht unbedingt das lernen. Alle anderen Tätigkeiten des PJtlers während der OP sind strikt untersagt (Vereinb
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Urologie
Es gab zwar keinen Studentenunterricht, aber es wurde immer alles und ausführlich erklärt, alle Fragen beantwort, sei es am Tisch oder auf Station...viel Arbeit, viel OP (was superviel Spass gemacht hat) viel Erfahrung gesammelt und viel gelernt...in allem eine großartige Abteilung und tolle Ärzte
Asklepios Klinik Wandsbek Gastroenterologie
Man kann in AKW an fast allen interdisziplinären Unterrichteinheiten teilnehmen, (außer dem Neurounterricht) wenn mans zeitlich schafft. Wenn genügend PJler(mind.3-4) sich zusammentun, sind die jeweiligen Dozenten meistens bereit den Unterricht zu machen, sonst fällt ein oder anderer Unterricht aus.Studentenunterricht-Wochenplan: Mo: klinische Visite, Di: Röntgenunterricht, Mi: Unfallchirurgie- und EKG-Unterricht, Do: Chirurgie- und Innereunterricht, Fr: Innereunterricht. Die Ärzte der II.Med und die Schwestern der Station 19B sind super nett und hilsbereit, dadurch herrscht auf der Station
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Innere
Nette Ärzte, nette Schwestern und Pfleger, zwar viel zu tun aber insgesamt zu empfehlen.
Asklepios Klinik Altona Neurochirurgie
Ein ausgesprochen nettes und junges Ärzteteam. Im Op war man immer willkommen, um bei den vielen, spannenden Operationen zu assistieren und auf Station durfte man gerne Lumbalpunktionen o.ä. durchführen. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und habe wirklich immer ein ganz tolles teaching bekommen. Von Assistenz- bis Chefarzt waren alle sehr bemüht mir etwas beizubringen!