Diakonie Klinikum Alten Eichen Innere
Eigentlich eine nette Station, mit wenig Patienten. Aber 2 Schwestern haben einem das Leben echt zur Hölle gemacht, der Rest hingegen war supernett. Ziemlich viel Geläster innerhalb der Ärzteschaft, gegen die Schwestern und v.a. die Schwestern gegen die Ärzte, echt anstrengend. Das Essen war auch nicht gut und Unterricht gab es auch kaum. Gelernt- gar nichts und ewig Blut abnehmen, schade.
Asklepios Klinik Nord Innere
Asklepios Klinik Nord Neurologie
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Asklepios Klinik Nord Allgemeinchirurgie
Asklepios Klinik St. Georg Innere
Ich habe die ersten 8 Wochen auf der Hämatologie verbracht und wurde dort spitze betreut. Auch wenn die Thematik sehr speziell war und ich theoretisch für das Examen weniger mitgenommen habe, ich habe viel praktisch gelernt, durfte ZVKs legen, Knochenmark, Liquor und Pleura punktieren, habe Chemos und Blutprodukte angehängt und generell ziemlich selbständig arbeiten können. Darauf war ich 5 Wochen in der Notaufnahme, habe auch hier sehr selbständig arbeiten können. Für Rückfragen und Erklärungen stand immer jemand bereit. Die folgenden 3 Wochen auf der Station waren eher unspektakulär u
Asklepios Klinik Altona Herz-/Gefäßchirurgie
Hier geht es um acht Wochen auf der Gefäß- (nicht Herz-!!!!) und Thoraxchirurgie des AK Altona. Leider gab es die Option so in der Anwahl nicht....... Viele sagen die Gefäßchirurgie sei langweilig. Ich sage: es ist, was man draus macht (und das als Chirurgiehasser.......)!!! Generell gilt: wenn man will kann man den ganzen Tag gut beschäftigt sein- wenn nicht wird man aber auch in Ruhe gelassen (also auch eine gute Option für die, die "unterm Radar" fliegen wollen und gerne früh gehen bzw. in Ruhe was lesen.........). Tagesablauf: Visite ab 7, danach Frühbesprechungen. Dann als PJ Bl
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Hämatologie/Onkologie
Für die ersten acht Wochen meines PJ-Tertials war ich in der Hämatologie/Onkologie auf der Station MRC5. Stationsschwerpunkt sind Leukämie-Patienten. Die Arbeitszeiten sind offiziell von 8 Uhr bis 16.30 Uhr, allerdings gibt es Tage, an denen man erst nach 18 h weg kommt. Das aktuelle Ärzteteam (Assis und OA) ist wirklich sehr nett und die Betreuung super. Auch mit den allermeisten Pflegern kommt man sehr gut zurecht. Hauptaufgaben auf Station: Blutentnahmen,Blutkulturen, Braunülen, Ports anstechen, Patientenaufnahmen und anschließende Patientenvorstellung beim OA (inklusive Ausarbei
Albertinen Krankenhaus Innere
Die einzelnen Stationen der Inneren sind doch recht unterscgiedlich zu bewerten. Erstmal muss gesagt werden, dass ich mich immer sehr willkommen gefühlt hab und nie (nagut, selten...:-) als kleiner blöder Student behandelt wurde. Zum größten Teil geben sich alle große Mühe und sind interessiert an den Studentenmeinungen um Sachen besser zu machen. Jetzt zu den einzelnen Stationen: A5: Kardiologie. Super nette, entspannte Station. Ärzte nehmen sich viel Zeit für ausführliche Erklärungen. Nach der Einarbeitung die Möglichkeit relativ selbstständig zu arbeiten. Ich persönlich hatte auch e
Schön Klinik Hamburg Eilbek Innere
die abneigung, die ich vor dem innere-tertial gegenüber dieser fachrichtung hatte, wurde nicht bestätigt. im gegenteil. so gefällt mir innere medizin, nettes arztkollektiv, meistens stattfindender unterricht, flexibilität bei den studientagen und vor allem: stationsarbeit, die über blutabnehmen hinausgeht. ausserdem super war die zeit in der zna, in der man das erheben eines körperlichen untersuchungsbefundes in ruhe trainieren kann.
Schön Klinik Hamburg Eilbek Allgemeinchirurgie
Ich war nach den bisherigen PJ-Rankings positiv überrascht! Der Ablauf ist strikt geplant, und Fehlen durch Unterschriftensammeln und täglichem Melden bei der Sekretärin nicht wirklich möglich = der Verlust des Studientages wurde bei uns "Neuen" direkt umgesetzt. Dafür gab es aber auch regelmäßig guten Unterricht für den jeder im OP den Haken fallen lassen durfte und Zeit fürs Essen gab es auch fast immer. In der Endokrinen Chirurgie kann man chirurgische Hirarchien im klassischen Stil miterleben, mit Abfragen vom Chef über den Tisch hinweg und buckelnden Assistenten die sich trotzdem regelmä
Schön Klinik Hamburg Eilbek Chirurgie
Mir wurde dieses Krankenhaus von einer Freundin empfohlen. Meine Entscheidung, das chirurgische Tertial dort abzuleisten, stellte sich als die absolut richtige heraus.Bei sehr fairen Arbeitsbedingungen und wirklich humanen Arbeitszeiten (man vergleiche mal mit anderen Häusern) konnte ich viel lernen und eigenständig arbeiten. Gelegenheit sich interessante Patienten, Operationen oder z.B. Narkoseverfahren anzusehen, gab es reichlich. In diesem Haus rotiert man durch verschiedene Abteilungen: Unfall-, Allgemeinchir., Notaufnahme, Endokrine Chir. Es gibt aber noch weitere Abteilungen, zB. die S
Diakonie Klinikum Alten Eichen Allgemeinchirurgie
+ Ein extrem netter Chef + Für Chirurgie sehr flache Hierarchien + Sehr nettes Ärzteteam + Gute Stimmung in der Klinik + Gut auch für Leute, die später nicht Chirurg werden wollen + Fragen immer erlaubt + Erlernen von chir. Basisfertigkeiten (Nähen, Patienten chir. abwaschen und abdecken, Aufnahme...) + Rotation in Anästhesie/plastische Chir. möglich + Essen frei + Studientag - gar kein Unterricht (bis auf einen einmaligen Nahtkurs, so er denn stattfindet) - viel Einsatz/Nachfragen/Dranbleiben gefragt, um an Untersuchungen etc. teilzunehmen - eingeschränktes Spektrum (fast nur Vi
Asklepios Klinik Barmbek Innere
AK Bergedorf - Bethesda Innere
Sehr angenehmes Tertial! Die Ärzte und Pflegekräfte sind alle sehr nett. Der Unterricht im Bethesda ist Top mit 3 Einheiten pro Woche. Leider kommt die Notaufname und Intensivstation etwas zu kurz, dafür hat man auf der Station aber die Möglichkeit, eigene Patienten zu betreuen, was sehr lehrreich ist.
AK Bergedorf - Bethesda Allgemeinchirurgie
Es war mein bestes Tertial. Man ist als PJler voll im Team integriert und macht eigentlich nur ärztliche Tätigkeiten (keine Hilfsjobs zB). OP-Assistenz gehört natürlich dazu, aber auch hierbei kann man sehr viel lernen, denn der Chefarzt und die Oberärzte erklären auch im OP sehr viel. Besonders gut hat mir der Dienst in der Notfallambulanz gefallen. Hier kann man selbstständig Patienten aufnehmen und kann sich viel praktisches Wissen in der Wundversorgung aneignen. Fazit: Für jeden chirurgisch interessierten PJler absolut zu empfehlen!
Asklepios Klinik St. Georg Innere
Das Innere-Tertial in St. Georg hat mit insgesamt sehr gut gefallen. Man rotiert alle paar Wochen über die verschiedenen Stationen/Abteilungen. Bei mir waren das: C15: gemischt, Schwerpunkt Endokrinologie, 6 Wochen C23/F1: Internistische Notaufnahme B2: Kardiologie, je 5 Wochen man kann aber auch Hämatologie/ Onkologie machen, in die Funktionsabteilungen (Endoskopie, Herzkatheter, EPU usw.) oder auf die Intensivstationen. Man kann sich für das Innere-Tertial auch direkt in der Kardiologie bewerben. Das hätte ich aber zu langweilig gefunden. Wenn man Lust hat, kann man eigentlich fast j
Asklepios Klinik Altona Gastroenterologie
Nettes Team, das Interesse hat, viel zu vermitteln. Man sieht viele Krankheitsbilder. Ich konnte gut Sonografie lernen, da ich fast alle Patienten auf Station schallen konnte. Auch sonst durfte man alles wie Punktionen regelmäßig durchführen. Zwar jeden Morgen 20 Blutentnahmen, danach aber nur sinnvolle Beschäftigungen, so dass die Zeit schnell rum ging, man allerdings häufig erst um 17.30h den Dienst quittierte. Einen Studientag pro Woche. Nahezu kein Unterricht. Gab einige Male einen EKG-Kurs, bei dem einer der beiden Dozenten so schlecht war, das ich auf weiteren Besuch verzichtete. Weiter
Asklepios Klinik Barmbek Pneumologie
Das Tertial in der pneumologischen Abteilung kann in jeder Hinsicht nur empfohlen werde : Das Ärzteteam ist top - vom Chef bis zu den Assistenten - die Arbeit ist abwechslungsreich und das es besteht reichlich Gelegenheit eigene Patienten zu betreuen und erhält in jeder Hinsicht konstruktive Manöverkritik. Zudem ist die AK B ein insgesamt recht studentenfreundliches Haus.
Asklepios Klinik Barmbek Gynäkologie
Absolut enttäuschend! Wir waren einfach zu viele, als dass man in der Geburtshilfe hätte etwas lernen können. Zu einer Geburt kann eben immer nur einer mit! Zum Glück war ich vorher schon in einem anderen Krankenhaus in der Gyn. Im Sectio-OP musste man sich von der OP-Schwester den Sauger wegreißen lassen und im Kreißsaal zuerst die begleitende Hebamme fragen, ob man zu einer Gebärenden überhaupt rein darf! Bei den Hebammen hatte man eh das Gefühl, man ist störendes Ungeziefer! Die jungen Assistenzärzte wurden da ähnlich behandelt!!! Wir haben uns dann so aufgeteilt, dass wir jeden d
Diakonie Klinikum Alten Eichen Innere
Unglaublich schlechte Stimmung auf der Station, vor allen Dingen von Seiten der Pflege, sehr häufig nichtärztliche Aufgaben, bzw. wenn nichts zu tun war die beliebte Aussage: Mach doch mal bei XY einen Schellong-Test(es kam NIE etwas pathologisches raus!!!), damit man ja nicht rumsitzt! Mieser strukturierter und sehr selten stattfindender Unterricht, bei uns immer mit der Begründung es fehle ein Oberarzt(was auch stimmte, aber dann darf ich mich nicht Lehrkrankenhaus schimpfen). Gab aber auch ein paar wenige nette Assistenten die gerne und gut erklärt haben. Insgesamt sehr wenig gelernt, mein