PJ-Bericht Diakonie Klinikum Alten Eichen

Innere
Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 16 Wochen · Station Notaufnahme + Innere 4 · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, Notaufnahme
Unterrichtshäufigkeit
seltener als 1x pro Woche
Unterrichtsformen
EKG
Tätigkeiten
Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Aufklärungsgespräche, Arztbriefe schreiben, Klinik-Visite, Nachbesprechung Bildgebung, EKG
Sonstiges
freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
nach 8 Uhr bis 16–17 Uhr
Studientage
nicht geregelt

Erfahrungsbericht

Sehr nettes Personal allenthalben, insbesondere die Arbeit in der Notaufnahme hat viel Spaß gemacht. Auf Station leider viel administrative Aufgaben (zB Befunden hinterhertelefonieren) und Blutentnahmen bis einem selber die Finger bluten, leider oft Teilnahme an der Visite nicht möglich, da die BE "bis Ultimo" erledigt sein müssen, wenn vorher Visite war: Leider PJ (Pech Jehabt!) Spionieren in den Funktionsbereichen (Endoskopie, Herzkatheter) ist fast jeden Tag möglich und erwünscht. Unterricht eigentlich durch die Oberärzte jeden Tag geplant, ist allerdings fast immer ausgefallen, da die Personaldecke während des Tertials durch Schwangerschaften u. andere Krankheiten ;) extrem dünn war. Wenn Unterricht stattgefunden hat war die Qualität gemischt aber eher gut. Arbeitsbeginn ist 8h/8:15h, Feierabend ist meist pünktlich, ganz selten mal länger als bis 16h/16:30h. Keine Arbeit am Wochenende/Nachts (zumindest nicht für die PJs). Essen ist umsonst, Nahrungsaufnahme war jeden Tag im Rudel möglich. Über die Qualität des Essens kann man streiten, ist der selbe Mampf, den die Patienten auch bekommen, alternativ ist jeden Tag auch die Salatbar (klein, versprecht euch nicht zuviel) verfügbar. Insgesamt ein sehr nettes Tertial, in dem man zwar gefordert wird, sich aber nicht totarbeiten muss, wenn man nicht unbedingt will. Ausbildung kam ein bisschen kurz - dies ist sonst wohl anders (Personaldecke, s.o)und wurde ärztlicherseits stets bedauert, so daß wohl für nachfolgende PJs Hoffnung besteht.

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #1741 · 2008-02-20