PJ-Bericht Marienkrankenhaus
Innere
Hamburg, 🇩🇪 Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Innere
·
10/2007 – 01/2008
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, Diagnostik
- Unterrichtshäufigkeit
- 2x pro Woche
- Unterrichtsformen
- EKG, Sonstige Fortbildung, Patientenvorstellung, Bildgebung
- Tätigkeiten
- Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Patientenbetreuung, Klinik-Visite, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG
- Sonstiges
- freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 16–17 Uhr
- Studientage
- nicht geregelt
Erfahrungsbericht
Im Marienkrankenhaus hat sich echt was getan, wenn man sich so manchen alten Erfahrungsbericht anhört: und zwar deutlich zum Besseren. Der Unterricht findet regelmäßig statt, und als Innere PJ#ler kann man eigentlich immer hin. Der Unterricht ist vielfältig (Patho, Neuro, Innere, EKG, Klinische Chemie und Mikrobiologie, Radiologie) und in den meisten Fällen gut strukturiert und lehrreich. Nach Absprache wird einem in der Ineren ein Studientag gewährt. Man kann nach Rücksprache auf alle Stationen inkl. Aufnahme rotieren. Das Ärzteteam ist eigentlich durch die BAnk nett und um gute LEhre bemüht. Alles in Allem sehr zu empfehlen.
Bewerbung
ca 1/2 Jahr ( könnte in nächster Zeit länger werden)
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