PJ-Bericht Albertinen Krankenhaus
Innere
Hamburg, 🇩🇪 Deutschland
·
16 Wochen
·
Station A5/B5/ZNA
·
12/2007 – 03/2008
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, Notaufnahme, Diagnostik
- Unterrichtshäufigkeit
- 2x pro Woche
- Unterrichtsformen
- Sonstige Fortbildung, Examensvorbereitung, Bildgebung
- Tätigkeiten
- Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Aufklärungsgespräche, Kleine Eingriffe, Patientenbetreuung, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG
- Sonstiges
- freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 16–17 Uhr
- Studientage
- nicht geregelt
Erfahrungsbericht
Die einzelnen Stationen der Inneren sind doch recht unterscgiedlich zu bewerten.
Erstmal muss gesagt werden, dass ich mich immer sehr willkommen gefühlt hab und nie (nagut, selten...:-) als kleiner blöder Student behandelt wurde.
Zum größten Teil geben sich alle große Mühe und sind interessiert an den Studentenmeinungen um Sachen besser zu machen.
Jetzt zu den einzelnen Stationen:
A5:
Kardiologie. Super nette, entspannte Station. Ärzte nehmen sich viel Zeit für ausführliche Erklärungen. Nach der Einarbeitung die Möglichkeit relativ selbstständig zu arbeiten. Ich persönlich hatte auch ein sehr gutes Verhältnis zu den Schwestern. Blutentnahmen sind´s recht viele, aber ich habe deswegen nie die Visite oder ähnliches verpasst. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich die Funktion mit anzuschauen, also Herzkatheter, Echos...
ZNA:
Highlight des Tertials. Super nettes Team, von der Schwester bis zum Oberarzt. Zu jedem Dienst hat man einen Ansprechpartner, gute Organisation. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Selbstständiges Arbeiten ohne Probleme möglich, hoher Lerneffekt. Natürlich muss man ein wenig Motivation selbst mitbringen...
B5:
Als Grusel-Station verschrien, war´s im Ende gar nicht schlimm. Die Schwestern z.T. relativ harsch, aber mit weichem Kern.:-)
Sehr netter Chefarzt und nette Oberärzte (guter Unterricht!!!)und nettes weiteres Team. Auch hier kann man, wenn man sich etwas reinhängt viel lernen und auch selbstständig einiges machen. Durch die meist sehr komplizierten Fälle ist das aber manchmal etwas schwer. Die Funktion kann man wenn Zeit ist besuchen und sich alles von der Gastro über Sono bis zur ERCP anschauen. Blutentnahmen hielten sich ehrlich gesagt in Grenzen und die Ärzte und Schwestern nehmen auch mit ab.
Wie man vielleicht merkt, habe ich mich wohl gefühlt. Ein bißchen Eigeninitiative wirkt Wunder und macht das Leben allen Beteiligten einfacher...
Achso, ein negativer Punkt ist natürlich das Essen. Da arbeitet man schon umsonst und bekommt noch nicht mal das Essen gratis. Zwei Euro muss man hinblättern. Naja.
Bewerbung
Glaube, ich habe mich ein knappes Jahr vorher beworben...
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