1.930 Berichte gefiltert
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Praxis Allgemeinmedizin Allgemeinmedizin

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 10/2007 – 01/2008 · Praxis
Ø 3.80

Dieses Tertial war ein Griff ins ... Es fing damit an, dass wir vom Institut für Allgemeinmedizin eine Liste mit Praxen bekamen, bei denen man sich bewerben sollte... die guten Praxen waren allerdings schon vergriffen mit Studenten aus dem anderen Tertial. (Man kann das Wahlfach nur in einem bestimmten Tertial machen und bei uns und den nachfolgenden Studenten kam es zu einer Umstellung vom 3. auf das 2. Tertial). Nachdem nun eine halbwegs akzeptable Praxis gefunden war, bekam ich den Eindruck nur wegen des Geldes genommen worden zu sein(die Praxis bekommt wohl 3000 Euro für einen Pj-Studente

Israelitisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 07/2008 · 2A/3A
Ø 3.87

Pro: das Pflegepersonal war fast immer sehr nett. Contra: ewig lange Arbeitszeiten, kaum Unterricht, die Pjler waren nicht sehr angesehen, oft wurden wir nur in der 3. Person angesprochen, ein DANKE fiel nur äußerst selten, für Studientage mussten wir wirklich kämpfen, sie wurden uns dann gebilligt zum Überstunden abbummeln, Pflichtveranstaltungen wie Chefvisite waren prinzipiell schon nach Dienstende angesetzt, so dass Überstunden vorprogrammiert waren, von ärztlichen Kollegen wurde man auch oft respektlos behandelt ich kann dieses haus absolut nicht empfehlen

Amalie-Sieveking Krankenhaus Gynäkologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · rotation,gyn- geburtshilfe
Ø 3.40

Es gab im EASK bisher wenige PJ`ler in der Gyn- deshalb gab es auch keine Struktur. Es gibt keinen Gyn-Unterricht und keine richtige Rotation. Da die Abteilung in den ersten Wochen dünn besetzt war konnte ich viel 1. Assistenz im OP machen. Später war ich dann leider kaum noch im OP, sondern meist auf der Wöchnerinnenstation/im Kreissaal, oder für Aufnahmen in der Ambulanz. Insgesamt ist die Stimmung unter den Ärzten nicht sehr gut. Dafür sind die Hebammen und Schwestern sehr nett.

Asklepios Klinik Barmbek Pneumologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 07/2008 · 4A
Ø 1.87

Ein rundum gelungenes Tertial! Man wird völlig in den Stationsablauf eingebunden. Wir waren 2 PJler, die mit jeweils einem der Ärzte mitgelaufen sind. Jeder von uns hatte durchgehend 2 Patienten, die er betreut hat (Aufnahme, Visite, Anordnungen, Untersuchungen, Diagnostik, Vorstelllung bei OA-, Chefvisiten und Onko/Röntgenkonferenz, Entlassung mit Brief schreiben etc.), natürlich immer in Rücksprache mit dem zuständigen Stationsarzt. Außerdem kann man hier Pleurapunktionen durchführen, bei Bronchoskopien assistieren, selbsständig Schallen u.v.m. Die Ärzte sind unheimlich bemüht, einem etwas

Schön Klinik Hamburg Eilbek Orthopädie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 07/2008 · 7B/D
Ø 2.33

Pro: - Rotation für je 4 Wochen ins Zentrum für spinale Chirurgie und in die orthopädische Ambulanz sowie auf die orthopädischen Stationen 7B und 7D, die sich von den Patientenfällen her nicht unterscheiden. - Teilnahme an den verschiedenen Sprechstunden in der Ambulanz (Wirbelsäulen-, Schulter-, Endoprothesensprechstunde), dort Möglichkeit zum Untersuchen - Mitarbeit bei Gelenkinfiltrationen - Im OP darf man nähen und knoten - Nettes Ärzteteam inkl. Oberärzte - Sehr freundliches Klima auf Station 12A - meist guter und auch relativ regelmässig stattfindender Unterricht

AK Bergedorf - Bethesda Allgemeinchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · S5
Ø 1.47

Insgesamt war ich mit dem Tertial in Bergedorf sehr zufrieden.Den Tag konnte man sich relativ frei gestallten. Es war möglich viel in der Ambulanz zu machen oder auch einfach nur in den OP zum gucken zu gehen.Als PJ-ler wurden wir auch mit in den OP eingeteilt. Unterricht fand zweimal die Woche statt, zuletzt einmal von Internisten und Chirurgen. Der Unterricht wird nach einem Rotationsplan von allen Fachbereichen gegeben(Psych, Anästhesie, Gyn, Innere, Chir.)Einer der OÄ hat wenn zwischendurch mal Luft war auch gerne mal so 3h super Unterricht gegeben, welcher mir am meisten gebracht hat und

Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Psychiatrie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · Gibt nur eine :-)
Ø 1.27

Also, mir hat das Tertial recht viel Spaß gemacht, insbesondere die letzten Wochen sind wie im Flug vergangen. Von allen Seiten als gleichwertiger Assistenzarzt angesehen worden und es gab IMMER jemanden der für Fragen da war. Das Schönste (und damit auch Verantwortungsvollste)war die eigenverantwortliche Behandlung der Patienten, obgleich ein großer Teil dem Wehrpsychiatrischen Spektrum (Frage der Dienstfähigkeit, Gutachten etc) entstammt. Aufgrund gesundheitspolitischer Entscheidungen hat das BWK keine Kassenzulassung für Zivilpatienten(BWK="Staatskrankenhaus") Der einzige "Negativpunkt" i

Asklepios Klinik Barmbek Unfallchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2008 – 06/2008 · 2c
Ø 1.93

Das beste war, dass ich in 4 Wochen nur zwei Mal länger als 14h da war. Da man als PJ ab 3 Studenten ungefähr nichts zu tun hat, kann man auch gern mal um 12h gehen. Ansonsten Briefe schreiben und auf Viste mitlaufen. Für Chirurgie angenehm wenig OPs, die allerdings alles andere als abwechslungsreich sind, eigentlich nur 2.Assistent bei Knie- und Hüft-TEPs. Sehr nettes Assistenten-Team mit guter Stimmung und gutem Verhältnis zu PJ. Morgens Start um 7h, um 7.30h 45-60 Minuten Röntgendemonstration mit Ermüdungsgarantie. Dann Erledigen, was auf Station anfällt. Einsätze in Ambulanz und ZNA sind

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Gastroenterologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 06/2008 · MRC 9
Ø 1.93

Im Tertial "Innere Medizin" am UKE rotiert man innerhalb der 16 Wochen zweimal (jeweils 8 Wochen). Hinzu kommt eine Woche in der Notaufnahme. Für 8 Wochen war ich auf der MRC 9 (Gastroenterologie). Diese Station hebt sich besonders hervor durch einen hohen Anteil an Lebererkrankten, besonders Leberzirrhose, HCC und damit auch mit sehr vielen Patienten, die zu einer LTX-Evaluation kommen. Das Ärzteteam besteht aus einem Visitenarzt (1.Dienst), einem Stationsarzt (2.Dienst) und einem Arzt im Schreibdienst (3.Dienst). Hinzu kommen PJ-Studenten (zur Zeit 5), Famuli und Tagesblockstudenten (mei

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Pädiatrie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · St.5, Neugeborenen St., Notaufnahme
Ø 3.47

Die Neugeborenenstation und die Notaufnahme waren gut. Man konnte alles machen was man sich zugetraut hat und sowohl die Pflege als auch die Ärzte waren sehr hilfsbereit und freundlich. Die Station 5 war leider keine gute Wahl. Zwar konnte man alles machen, aber mit einer Ausbildung hatte dies nichts zu tun. Keiner hat was erklärt, in den Visiten wurde man nicht beachtet und insgesamt war es sehr frustrierend. Der Unterricht ist gut geplant, findet meistens auch statt und die Dozenten sind motiviert. Studientag läuft nach der neuen Regelung, aber wenn man mal einen Tag frei braucht, ist es

Asklepios Klinik Barmbek Pneumologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2007 – 04/2008 · 4-B
Ø 1.27

Ich war auf Station 4-B, die vom Dr. S. betreut wurde, welcher nicht nur mit viel fachlicher Kompetenz, Geduld und Humor, sondern auch mit pädagogischem Talent ein aufmerksamer, einfühlsamer Stationsarzt und wunderbarer Mentor war. Kein anderes PJ-Tertial war für mich menschlich so angenehm und fachlich so gewinnbringend. Man wird wunderbar ins Team integriert, betreut eigene Patienten (selbstverständlich mit Supervision), lernt die BGA´s und Lufus auszuwerten, darf Pleurapunktionen durchführen, ist bei Bronchoskopien dabei... Man nimmt wirklich viel mit: praktisch, fachlich, menschlich.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 06/2008 · NL2
Ø 1.93

Überraschend gutes Tertial. Sehr nettes Arbeiten auf Station und größtenteils sehr freundliche Pflege. Es gibt eine Stationssekretärin, die Blut ab nimmt. Als PJler ist man weiterhin für die Braunülen zuständig. Nach ein paar Wochen Einarbeitung betreut man eigene Patienten und lernt wie man lumbal punktiert. Gelegenheiten gibt es reichlich. Mit ein klein bisschen Eigeninititative kann man viel punktieren. Es gibt jeden Abend ein "Danke für Eure Hilfe" von den Ärzten, was dann doch das Herz irgendwie freut, auch wenn manchmal wirklich viel zu tun ist. Für die Wahlblockstudenten gibt es tägli

Asklepios Klinik Altona Unfallchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2008 – 06/2008 · Poli/Notaufnahme
Ø 1.53

Die Zeit in der Notaufnahme/ Poli der Unfallchirurgie war "nett"- weder besonders super noch besonders schlimm. Die PJs kommen in Früh- (7:30-16:00) bzw. Spätschichten (14:00-22:00) die man sich untereinander selber einteilt. Ich habe nur Frühschichten gemacht..........kann also sein, das sich manches in den Spätschichten anders darstellt (zum Beispiel gibt es in den Spätschichten keine Aufnahmen im sogenannten Eingang D zu machen, wo sich die Patienten einfinden, die stationär gehen). Es gibt dort immer eine Reihe an PJs- man ist also nicht alleine. Vorteil: wenn man mal einen schlecht

Asklepios Westklinikum Rissen Innere

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · anthroposophische/ Schul- Medizin
Ø 1.33

Asklepios Klinik Nord Unfallchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2007 – 04/2008 · C1
Ø 2.00

Nette Ärzte und insgesamt ein tolles Chirurgie-Tertial. Möglichkeit je nach persönlichen Vorlieben Operationen zu sehen und zu assistieren. Freundliches Umfeld.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Unfallchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 06/2008 · C1 und Unfallzimmer
Ø 1.53

Super nettes Team, wenn man sich zeigt, dass man Interesse hat, darf man teilweise sehr viel machen. Bei Fragen wird einem jeder Zeit etwas erklärt und man wird für seine Arbeit auch geschätzt. Arbeitszeiten variieren je nachdem wieviel zu tun ist. Auf Station werden leider keine Aufnahmen gemacht, dafür kann man im Unfallzimmer umso mehr Patienten sehen, v.a. in den Stoßzeiten Mi und Fr. Nachmittag. Würde jederzeit wieder dort mein PJ machen.

Praxis Allgemeinmedizin

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2007 – 04/2008 · keine
Ø 1.00

Ich kann nur jedem raten Allg.med. als Wahlfach zu nehmen!!! Es hat sehr viel Spaß gemacht, ich hatte täglich ca 5-6 eigene Patienten, konnte somit eigenständig arbeiten und habe zusätzlich immer ein Feedback bekommen. Da ich in einer großen Praxis war, hatte ich auch täglich die Möglichkeit selber Sonos zu machen, EKGs auszuwerten, Labor zu befunden und was eben gerade an spannenden Dingen da war. Die Betreuung war erstklassig! 2Fachärzte + 2 Assis, wobei eine Fachärztin grundsätzlich für mich zuständig war. In meinem Wahltertial habe ich so viel gelernt, wie in den beiden anderen zusammen.

AK Bergedorf - Bethesda Innere

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2007 – 01/2008 · Innere
Ø 4.33

In Bergedorf arbeiten hauptsächlich Berufsanfänger. Die Motivation PJlern etwas beizubringen ist sehr unterschiedlich und so ist es Glückssache, ob man hier viel lernt. Den Grossteil des Tages war ich mit Blutabnehmen und Braunülen legen beschäftigt. In der Notaufnahme kann man nur eingesetzt werden, wenn alle Stationen mit PJlern besetzt sind, was weder vor noch nach mir der Fall war. Auch stellt sich die Pflegeleitung der Notaufnahme quer PJler aufzunehmen. Allerdings werden Aufnahmen in Bergedorf nur über die Notaufnahme gemacht. D.h. wenn man keine Zeit auf der Notaufnahme verbringt, kann

Asklepios Klinik Altona Allgemeinchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 05/2008 · 11B
Ø 1.80

An sich eine nette Zeit- das Team auf Station (sowohl Ärzte wie Pfleger) war supernett, die Ärzte halfen z.B. auch bei den Blutentnahmen einfach so mit (und zwar nicht nur wenn der Busch brannte- sondern einfach aus Freundlichkeit), haben jederzeit gerne erläuternd erklärt wenn Zeit war und sich auch für die getane Arbeit des PJ bedankt. Die Stimmung im OP konnte zeitweise, je nach Operateur, etwas rauh sein....... aber oft wurde auch gerne erklärt. Wermutstropfen war an sich, das wirklich für reichlich OPs PJs eingetragen sind. Es kann einem locker passieren, das man drei OPs nacheinander

Asklepios Klinik Barmbek Visceralchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 05/2008 · 2a
Ø 2.80

alle Kollegen, inklusive Oberärzten sehr nett und hilfsbereit; Chef hat zwar gelegentlich Aussetzer, will aber nichts böses. Arbeitszeit 7.30h bis dann, wenn man nichts mehr zu tun hat, regelmäßig um 14h Feierabend; Insgesamt wird man als PJ als kostenlose Arbeitskraft behandelt; Jeden Tag steht bei mindestens 3 OPs PJ auf dem Plan, wenn man kein Interesse an OPs hat, muss man trotzdem hin; auf Station ist die Hauptaufgabe Briefe von Patienten schreiben, die man noch nie vorher gesehen hat; die Schwestern machen nicht mal Verbände, nehmen kein Blut ab (gibt allerdings auch meist nur 4 BE pro