Israelitisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Ich kann mit der Bewertung vom 28.07.2008 überhaupt nicht konform gehen, was das israelitische Krankenhaus anbelangt, denn es gab unregelmässig Unterricht, Lehrvisiten, Nahtkurs, Fall Seminare-wie es das PJ Curriculum vorsieht-gab es definitiv nicht, die PJler wurden respektlos behandelt, man wurde jeden Tag für OPs eingeteilt, z.T. stand man von 8-17h durchgehend am OP Tisch, während der OPs wurde kaum mit den PJlern gesprochen, das OP Personal war zum grössten Teil sehr unfreundlich, Hierarchie stand an erster Stelle ( es war Pflicht, den "roten Teppich" vor der leitenden Oberärztin auszurol
Israelitisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Super nettes Tertial. Junge Assistenzärzte, die viel zu tun hatten, so dass man voll eingespannt war. Die PJler haben meistens die Aufnahmen und natürlich die Blutabnahmen gemacht. Nur 2 Bett-Zimmer, sehr nette Patienten. Meistens war man in 2 bis 3 OPs eingetragen, wer mehr wollte konnte dies angeben. Wer länger als 8 Wochen blieb, durfte 2 Wochen in die Anästhesie und 1 Woche in die Radio, das war super. Die Stimmung mit dem Chef oder der leitenden Oberärztin am OP Tisch war sehr entspannt und echt nett. Der Unterricht war auch sehr gut. Essen kostenlos!Wüde immer wieder dort Chirurgie mache
Asklepios Klinik Harburg Gynäkologie
Die gynäkologische Abteilung des AK-Harburg ist ziemlich klein und deshalb ist alles sehr familiär. Das Team ist total nett, man wird herzlich aufgenommen und jeder ist bereit etwas zu erklären. Man kann dort sehr viel lernen, wenn man ein bisschen Eigeninitiative ergreift und auch mal fragt ob man was helfen kann. Das Tertial wird in 2x 8 Wochen geteilt, wobei man dann die Gynäkologie und dann die Geburtshilfe erlernt. In der Gyn ist man vormittags bei den OPs mit eingeteilt, oder auf Station, macht Visisten mit und kann auch schon mal eine Lymphozele selbst punktieren. Im OP ist es seh
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Marienkrankenhaus Allgemeinchirurgie
Nettes Klima, alle Ärzte inkl. Chef sind super nett, die meisten Schwestern auch. Auf Station muss man die Standard-PJ-Aufgaben erledigen, aber keine Botengänge oder Papierkram oder so. Eigene Patienten sind kein Problem, der Chef unterstützt einen sogar darin. Mit dem Chef operieren ist auch echt empfehlenswert, er erklärt ganz viel (und es ist überhaupt nicht schlimm, wenn man mal was nicht weiß) und ist eigentlich immmer gut drauf. Wenn genug PJ-ler da sind, kann man sich ganz entspannt auf den OP-Plan verteilen - und kommt auch gerne mal (mehr oder weniger inoffiziell) um 14 Uhr raus. Nur
Marienkrankenhaus Innere
Pro: - viel Untericht (teilweise zuviel, so dass man auf Station nichts mitbekommt) - Mittagessen kostenlos und immer möglich Kontra: - eigentlich soll die Pflege Blut abnehmen, aber trotzdem wird man als PJler dazu missbraucht (und das nicht nur auf der eigenen Station) - die Assistenten rotieren auf Grund einer katastrophalen Personalplanung wöchentlich teilweise im Tagesrhytmus zwischen den Stationen - keine Chefvisiten auf Normalstation!
Schön Klinik Hamburg Eilbek Innere
Das Innere-Tertial hatte ich ganz ans Ende gelegt, da mir die Innere überhaupt nicht liegt und durch meinen Urlaub und meine gesammelten Studientage bereits vor Weihnachten das PJ beenden konnte. Von den 10 Wochen, die ich anwesend war, habe ich 5 Wochen in der Notaufnahme im Schichtdienst im Wechsel mit einem weiteren PJler verbracht, den Rest im Regeldienst auf Station. Von den Ärzten wurde man sehr freundlich aufgenommen und es wurde sowohl in der Notaufnahme als auch auf Station viel gezeigt. Leider wurde man vom Pflegepersonal nicht so nett behandelt, sondern man fühlte sich eher u
Schön Klinik Hamburg Eilbek Unfallchirurgie
Die Zeit auf der Notaufnahme war gut. Noch nie so unangenehmes Pflegepersonal getroffen (bezieht sich nicht auf das gesamte, aber auf den Großteil des Pflegepersonals der Station).
Schön Klinik Hamburg Eilbek Allgemeinchirurgie
Teilnote "Endokrine Chirurgie":6
Asklepios Klinik Barmbek Anästhesiologie
Albertinen Krankenhaus Innere
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Mikrobiologie
-zwischen zwei klinischen Tertialen eine angenehme Abwechslung -zwischen 8 und ca. 11.30 Uhr in der Diagnostik auswerten der Patientenproben ( Urinlabor, Typhus- und Stuhllabor, Tbc, Virologie/ Serologie mit Hepatitis- und HIV-Labor, Varia-Labor für alle möglichen anderen Proben) -nachmittags entweder Fortbildungsveranstaltungen (mal klinischer, mal etwas theoretischer) oder Arbeit im Forschungsgebäude oder klinische Visiten auf Intensivstation -nettes Team (sowohl Ärzte als auch MTAs), denen man gerne Löcher in den Bauch fragen durfte -besonders zu empfehlen, wenn man eine Doktora
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Mikrobiologie
Na denn werde ich mal die bundesweit erste Bewertung für ein Tertial im Bereich Mikrobiologie eintragen. Das Fach ist natürlich sehr speziell und sicher auch nicht überall möglich. Man sollte vorher am besten bereits Erfahrungen in der Mikrobiologie gesammelt haben durch z.B. Doktorarbeit, Wahlfach oder entsprechende vorherige Ausbildung zur/zum TA. Das Team in der Mikrobiologie am UKE ist super nett. Sowohl in der Diagnostik als auch im Campus Forschung ist jederzeit jemand ansprechbar und antwortet bereitwillig auf Fragen oder hilft bei Problemen. Die Ärzte und natürlich auch die MTAs
Asklepios Klinik Barmbek Gastroenterologie
Ein durch die Bank mehr als gelungenes Tertial in der Gastro. Es wurde einem viel gezeigt und erklärt und man konnte viel machen. Ich war hauptsächlich auf der Kurzliegerstation eingesetzt. Dort liegen Patienten, die vom Hausarzt mit einer ganz konkreten Fragestellung gekommen sind. Meist zur Colo und/oder Gastro. Diese Patienten wurden von einem Kollegen und mir betreut. Das heißt Aufnahme, Untersuchung. Blutentnahme und Gastro/Colo anmelden. Später Briefe schreiben. Man konnte immer zu den Untersuchungen mitgehen. Gut fande ich, dass man selbst sonographieren durfte. Meistens habe ich vorges
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Pädiatrie
Ich hatte mich sehr auf dieses Tertial gefreut, da ich vorhabe, später in die Pädiatrie zu gehen. Und ich wurde zum größten Teil nicht enttäuscht. Die Schwestern und Pfleger sind alle durch die Bank nett und aufgeschlossen den PJlern gegenüber und zeigen auch viel. Die ärztlichen Kollegen waren leider häufig so sehr mit Arbeit eingedeckt, dass für weitreichende Erklärungen oft keine Zeit blieb. Zumal sie sich gleichzeitig um Station PJler, Blockstudenten und Famulanten kümmern mussten. In den Ambulanzen war das anders. V.a. großes Lob an die Nierenambulanz. Was ich da an Nephrologie gelern hab
Marienkrankenhaus Allgemeinchirurgie
6 Wochen war ich insgesamt auf der C3. Pros: - Sehr nettes junges Plegeteam - Das Ärzteteam kann man nicht schnell nerven. - Die Schwestern helfen gern bei den Blutentnahmen - Keine blödsinnigen Aufgaben (Botengänge, Reha-Antrage ausfüllen, etc...) - Einigt alle chirurgischen Disziplinen unter einem Dach (Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie) - Man kann sehr leicht und sehr flexibel auf die anderen allgemeinchirugischen Stationen wechseln wenn sie mit PJlern unterbesetzt sind. - Täglich darf man in der Kantine bis 3.85 auf Kosten des Krankenhauses essen.
Asklepios Klinik Altona Unfallchirurgie
In Altona war ich insgesamt 8 Wochen, wovon ich die letzten 4 Wochen auf der unfallchirurgischen Station 12B verbrachte. Weil meine Zeit da so kurz war, konnte ich leider (bis auf 2 freiwillige Nachtdienste) nicht in die unfallchirurgische Notaufnahme. Die beiden unfallchirurgischen Stationen und die Notaufnahme sind meistens mit PJlern/FamulantInnen überlaufen. Wir waren insgesamt 11 PJler/FamulatInnen... das ging gar nicht. Auf meiner Station waren wir 3 Wochen lang zuviert.. wir hatten relativ wenig zu tun. Das war einfach nervig. Aber jeder kam irgendwie in den OP und konnte sich durchsc
Asklepios Klinik Altona Herz-/Gefäßchirurgie
Also... ich war insgesamt 8 Wochen in AK Altona, weil ich mein Chirurgie-Tertial gesplittet habe. Die ersten 4 Wochen verbrachte ich auf der Gefäß- und Thoraxchirurie, obwohl vom Thorax nicht viel zu sehen war (hauptsächlich Gefäß). Wir waren zuerst 3 PJler auf der Station, eine Woche später alleine und dann eine Woche später kam noch jemand dazu. Jedenfalls war die Zeit auf der Gefäßchirurgie eigentlich gut. Ich hab´ da viel gelernt, weil ich mich für die Gefäßchirurgie interessiere. Die älteren Assistenten waren alle nett und hilfsbereit, und haben gern meine Fragen beantwortet. Eine Assiste
AK Bergedorf - Bethesda Gynäkologie
Die Gyn in Bergedorf besteht aus einer gynäkologischen und einer geburtshilflichen Station. Da wir zu zweit als PJler in der Gyn angefangen haben, wurden wir auf die Stationen verteilt und sollten nach 4 Wochen immer tauschen. Derjenige, der auf der Gyn Station ist, betreut auch OP und Ambulanz mit (es sei denn, es stehen Sectios an, dann kommt der PJler der Geburtshilfe ins Spiel). Der andere ist im Kreissaal und Geburtsstation. Zur Zeit herrscht allerdings das sog. "Sommerloch" und eine (evtl. vorübergehende) gute Personal-Situation. Konkret bedeutet dies, dass man zeitweilig 6 Assistenzä